地域: Mannheim

Studierende in Not- BAföG Amt Studierendenwerke Mannheim prüfen!

請願者は非公開
請願書の宛先
Oberbürgermeister Christian Specht

30 署名

請願は請願者によって取り下げられた

30 署名

請願は請願者によって取り下げられた

  1. 開始 8月 2025
  2. コレクション終了
  3. 提出済み
  4. ダイアログ
  5. 失敗した

ニュース


2025/09/02 18:05

Erweiterung um ein Beispiel und Korrektur zur Weiterbeförderung.


Neue Begründung:

Das Amt für Ausbildungsförderung beim Studierendenwerk Mannheim verletzt seit Jahren systematisch seine gesetzlichen Pflichten. Zahlungen werden unrechtmäßig eingestellt, Unterlagen verschwinden oder werden mehrfach nachgefordert, Bearbeitungen ziehen sich über Monate, manchmal sogar über ein Jahr hin.Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dassdas meinwährend meiner Antragstellung zwei mal meine Unterlagen verlegt worden sind. Außerdem ist fraglich ob die Einstellung meiner lückenlosen Weiterbeförderung korrekt war, denn das Amt hat mich nicht rechtzeitig und im Wesentlichen vollständiger Weiterförderungsantrag nicht zu einer lückenlosen Weiterzahlung führte, obwohl dies in § 50 Abs. 4 BAföG ausdrücklich vorgeschrieben ist. Stattdessen wurde die Zahlung eingestellt, obwohlauf fehlende Unterlagen (Formblatthingewiesen. 5)Dadurch erstkonnte zweiich Wochenautomatisch vordie AblaufFrist des Bewilligungszeitraums nachgefordert wurden – ein Fehler,für den dieFolgeantrag Behördenicht selbst verschuldet hat.Dieseinhalten.Dies ist kein Einzelfall. Viele andere Studierende berichten* von massiven Missständen:

  • Verlust von Unterlagen und wiederholte Nachforderungen, teilweise mehrfach dieselben Dokumente, ohne dass ein Bescheid ergeht.
  • Extrem lange Bearbeitungszeiten, die Studierende in finanzielle Notlagen stürzen – Wartezeiten von sechs bis vierzehn Monaten sind dokumentiert.
  • Falscher Umgang mit Notfällen: Selbst nach Todesfällen von Elternteilen warten Studierende monatelang ohne Entscheidung.
  • Existenzielle Härten: Studierende berichten, dass sie hungern mussten, Schulden machen oder ihr Studium abbrechen wollen, weil das Amt seinen Pflichten nicht nachkommt.
  • Unfreundliche und desinteressierte Behandlung am Telefon oder per Mail, obwohl Studierende sich in einer Notlage befinden.

Das BAföG soll die Chancengleichheit im Studium sichern. Was in Mannheim geschieht, führt jedoch genau zum Gegenteil: Studierende aus weniger wohlhabenden Familien sind existenziell bedroht, während die Verwaltung ihre Aufgaben nicht erfüllt.

*Erfahrungsberichte aus Google Rezensionen BAföG Amt Mannheim


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (8 in Mannheim)


2025/09/01 15:14

Der Zeitraum über die Information der fehlenden Unterlagen wurde angepasst.


Neuer Petitionstext:

Wir fordern den Landtag Baden- Württemberg auf, über den Petitionsausschuss und das zuständige Fachministerium Baden-Württemberg (als Aufsichtsbehörde des Studierendenwerks Mannheim):

  1. Eine umfassende Überprüfung des BAföG-Amts Mannheim einzuleiten und die Organisationsmängel öffentlich darzulegen.
  2. Sicherzustellen, dass § 50 Abs. 4 BAföG eingehalten wird – also lückenlose Weiterzahlung bei rechtzeitig und wesentlich vollständigen Anträgen.
  3. Maßnahmen einzuleiten, damit Studierende spätestensunaufgefordert zweiund Monatezügig vor Ablauf eines Bewilligungszeitraums über fehlende Unterlagen informiert werden.
  4. Vorkehrungen zu treffen, dass Unterlagen nicht mehr verloren gehen und Bearbeitungszeiten deutlich verkürzt werden.
  5. Einen transparenten Maßnahmenplan vorzulegen, wie das Amt künftig sicherstellt, dass Studierende nicht mehr in existenzielle Notlagen gebracht werden.

Studierende haben ein Recht auf eine funktionierende Ausbildungsförderung. Das BAföG-Amt Mannheim verletzt dieses Recht systematisch – zum Schaden der Betroffenen und zum Schaden des Ansehens der Hochschulpolitik.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 29 (8 in Mannheim)


2025/08/29 12:03

Quelle für die Erfahrungsberichte angegeben


Neue Begründung:

Das Amt für Ausbildungsförderung beim Studierendenwerk Mannheim verletzt seit Jahren systematisch seine gesetzlichen Pflichten. Zahlungen werden unrechtmäßig eingestellt, Unterlagen verschwinden oder werden mehrfach nachgefordert, Bearbeitungen ziehen sich über Monate, manchmal sogar über ein Jahr hin.Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass mein rechtzeitig und im Wesentlichen vollständiger Weiterförderungsantrag nicht zu einer lückenlosen Weiterzahlung führte, obwohl dies in § 50 Abs. 4 BAföG ausdrücklich vorgeschrieben ist. Stattdessen wurde die Zahlung eingestellt, obwohl fehlende Unterlagen (Formblatt 5) erst zwei Wochen vor Ablauf des Bewilligungszeitraums nachgefordert wurden – ein Fehler, den die Behörde selbst verschuldet hat.Dies ist kein Einzelfall. Viele andere Studierende berichten* von massiven Missständen:

  • Verlust von Unterlagen und wiederholte Nachforderungen, teilweise mehrfach dieselben Dokumente, ohne dass ein Bescheid ergeht.
  • Extrem lange Bearbeitungszeiten, die Studierende in finanzielle Notlagen stürzen – Wartezeiten von sechs bis vierzehn Monaten sind dokumentiert.
  • Falscher Umgang mit Notfällen: Selbst nach Todesfällen von Elternteilen warten Studierende monatelang ohne Entscheidung.
  • Existenzielle Härten: Studierende berichten, dass sie hungern mussten, Schulden machen oder ihr Studium abbrechen wollen, weil das Amt seinen Pflichten nicht nachkommt.
  • Unfreundliche und desinteressierte Behandlung am Telefon oder per Mail, obwohl Studierende sich in einer Notlage befinden.

Das BAföG soll die Chancengleichheit im Studium sichern. Was in Mannheim geschieht, führt jedoch genau zum Gegenteil: Studierende aus weniger wohlhabenden Familien sind existenziell bedroht, während die Verwaltung ihre Aufgaben nicht erfüllt.

*Erfahrungsberichte aus Google Rezensionen BAföG Amt Mannheim


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10 (2 in Mannheim)


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