Ursachen finden statt Symptome deckeln: Vollblutanalyse auf Krankenkasse! Enormes Sparpotenzial!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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52 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 05.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

13.07.2026, 08:23

„Um die fachliche Fundierung der Petition zu stärken und die Erfolgsaussichten im Petitionsausschuss zu erhöhen, wurde der Begründungstext präzisiert.

Konkret wurden folgende Anpassungen vorgenommen:

Wissenschaftliche Untermauerung: Die Argumentation wurde durch direkte Verweise auf Daten des RKI, der DGEM sowie aktuelle Studien zur Mangelernährung und Kostenstrukturen im Gesundheitswesen ergänzt.

Fokus auf Systematik: Spekulative wirtschaftliche Kalkulationen wurden durch belegbare gesundheitsökonomische Ansätze ersetzt, um die Glaubwürdigkeit bei Entscheidungsträgern zu erhöhen.

Quellen-Transparenz: Es wurden direkte Links zu den zugrunde liegenden Studien und statistischen Daten hinzugefügt, um eine einfache Überprüfbarkeit der Fakten zu gewährleisten.

Diese Änderungen dienen dazu, das Kernanliegen – die Vollblutanalyse als Kassenleistung – fachlich unanfechtbar zu machen.“


Neuer Petitionstext:

IchForderungen forderean einden radikalesDeutschen gesundheitspolitisches Umdenken: Eine chronische Erkrankung darf kein finanzielles Urteil sein. Wir brauchen die zelluläre Vollblutanalyse endlich als reguläre Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sowie absolute Rechtssicherheit und Regress-Schutz für engagierte Ärzte!Der Deutsche Bundestag möge beschließen:Bundestag:

  1. Aufnahme in den EBM-Katalog: DieDer VerpflichtungGemeinsame des Gemeinsamen BundesausschussesBundesausschuss (G-BA) zurwird sofortigenverpflichtet, Überprüfung und Aufnahme derdie Vollblut- und intrazellulärenintrazelluläre Mikronährstoffdiagnostik umgehend zu prüfen und als reguläre Leistung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) für Patienten mit gesicherten chronischen, entzündlichen, neurologischen oder psychiatrischen Diagnosen.Diagnosen aufzunehmen.
  2. Befreiung vom Laborbudget (Regress-Ausschluss): EineEinführung gesetzlicheeiner gesetzlichen Verordnung, die sicherstellt, dass diese ursachenbezogenen Laborleistungen nichtaus in dasdem Wirtschaftlichkeitsvolumen (Laborbudget) der niedergelassenen Ärzte eingerechnetherausgerechnet werden.werden, Nurum soRegressängste kannbei dieÄrzten existenzielle Angst der Ärzte vor Regresszahlungen an die Kassenärztlichen Vereinigungen beendet werden.abzubauen.
  3. Zulassung als Pflichtleistung: Verankerung im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), dass eine anerkannteklinisch relevante Unterversorgung mit essenziellen Mikronährstoffen als eigenständiger, behandlungsbedürftiger pathologischer Zustand definiert und vollständig erstattet wird.


Neue Begründung:

Aus eigener Erfahrung, den Erlebnissen mit Angehörigen u. unzähligen Berichten Betroffener kenne ich den zermürbenden Spießrutenlauf bei Krankheiten wie ME/CFS, Post-Vac, Fibromyalgie, Fatigue oder Long-COVID. Man wird von Arzt zu Arzt gereicht. Das Standard-Labor (Serum) liefert fast immer das frustrierende Ergebnis: „Alles in Ordnung, Sie sind gesund.“ Doch der Körper streikt weiter. Erst als wir die Diagnostik selbst zahlten, kam die Wahrheit ans Licht: Ein massiver, intrazellulärer Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen, der im normalen Blutserum schlicht unsichtbar bleibt.Begründung
1. Die unbemerkte Mangel-Epidemie bei chronisch Kranken
Daten des RKIRobert [1]Koch-Instituts u.(RKI) des Max Rubner-Instituts [2] zeigen,belegen, dass signifikante Versorgungslücken mit essenziellen Nährstoffen in der gesunden Bevölkerung massive Versorgungslücken klaffen (91 % der Frauen zu wenig Vitamin D, jeder Dritte zu wenig Magnesium).bestehen. Bei chronischenchronisch KrankheitenKranken eskaliert diediese Situation: Bei Darmerkrankungen (CED) weisen klinischeKlinische Studien verdeutlichen, dass bei überPatienten 50mit %stationärer derAufnahme Betroffeneneine gravierendeMangelernährung Mängelbei auf (Eisen, B12, Zink), da die entzündete Schleimhaut Nährstoffe kaum resorbiert. Laut DGEM [4] sind zudem ca.etwa 25 % allervorliegt Klinikpatienten inein Deutschlandoft bereitsunerkannter Faktor, der den Krankheitsverlauf massiv negativ beeinflusst. Insbesondere bei Aufnahmeentzündlichen mangelernährtErkrankungen führt waseine gestörte Resorption zu Defiziten, die im GKV-Systemaktuellen unbemerktSystem bleibt.systembedingt untererfasst bleiben.
2. Fehldiagnosen durch veraltete Labor-Standardwerte
Das GKV-System zahltfokussiert fastprimär nur kostengünstigeauf Serum-Analysen. Für viele essenzielle Mikronährstoffe ist das Serum jedoch einkein biochemischverlässlicher blinderIndikator, Fleck.da Beispiel Magnesium: Nur ca. 1 % befindet sich im Serum. Derder Körper plündert bei Mangel die eigenenSerumkonzentration homöostatisch stabil hält, indem er Speicher (Muskeln/Knochen),in umZellen denund SerumspiegelGeweben konstantplündert. zu halten. DieEine Serum-Messung zeigtsuggeriert daheroft „Normalwerte“, während in den Zellenintrazellulär bereits ein drastischerklinisch relevanter Mangel herrscht. Zink,Um Selendiese u.„biochemischen Kaliumblinden sindFlecken“ ebenfallsaufzudecken, überwiegend intrazellulär lokalisiert. Wer Gewissheit will, mussist die Vollblut-Diagnostik medizinisch notwendig. Die aktuelle Praxis, diese als IGeL-Leistung selbst bezahlen (80 bis über 300 Euro). Das führt zu einerfinanzieren, unerträglichenzementiert Zwei-Klassen-Medizin.eine soziale Ungerechtigkeit.
3. Das wirtschaftliche Paradoxon:Potenzial
Die ROIKosten vonchronischer 1:8Krankheiten belasten das Gesundheitswesen erheblich. Während das BMGSystem GKV-Milliardendefizitehohe prognostiziert, verpuffen Unmengen an BudgetSummen in symptomatischerdie Dauermedikation.symptomatische RepräsentativeBehandlung gesundheitsökonomischeinvestiert, Rechenmodellebleibt basierenddas aufpräventive demPotenzial Arzneiverordnungs-Reporteiner [5]ursachenorientierten zeigen,Nährstoffmedizin ungenutzt. Internationale Ansätze wie die ONCA-Initiative unterstreichen, dass alleinInvestitionen in eine optimierte Ernährungstherapie signifikante Kosten bei DepressionenKlinikaufenthalten u.und ÄngstenKomplikationsraten durcheinsparen gezieltenkönnen. AusgleichEine intrazellulärergezielte, Mängelzelluläre jährlichDiagnostik 280bietet Mio.die EuroChance, an„Drehtür-Effekte“ reinenbei Arzneimittelkostenchronisch eingespart werden könnten. Internationale Daten der ONCA-Initiative [6] belegen: Jeder Euro in präzise, ursachenorientierte Mikronährstoffdiagnostik u. gezielte Substitution spart dem Gesundheitssystem im Verlauf durch verringerte Klinikaufenthalte, weniger Fehltage u. reduzierte Multimedikation bisKranken zu 8 Euro an Folgekosten (Return on Investment 1:8).4. Das Sparpotenzial pro Legislaturperiode (4-Jahres-Kalkulation)Auf den steuerlichen Planungszeitraum einer 4-jährigen Legislaturperiode hochgerechnet, ergibt sich ein massives Einsparpotenzial von insgesamt über 13,5 Mrd. Euro:Arzneimittel: 280 Mio. Euro jährlich sparen im neuropsychiatrischen Sektor allein 1,12 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.Klinik-reduzieren und Arztkosten:langfristig ChronischeEntlastungen Krankheiten verursachen laut Destatis [7] die höchsten Kosten. Eine ursachenbasierte Stabilisierung senkt Drehtür-Krankenhausaufenthalte um geschätzte 2 %. Das entlastetfür die Budgets umder 2Krankenkassen Mrd.zu Euroschaffen.
4. proSystemische JahrBarrieren

  • Soziale bzw.Ungerechtigkeit: 8Hochwertige Mrd.Diagnostik Euroist profür Legislaturperiode.Volkswirtschaft:chronisch Krankheitsbedingte Fehltage kostenErkrankte, die deutsche Wirtschaft jährlich über 100 Mrd. Euro durch Produktionsausfall. Eine Verbesserung des zellulären Nährstoffstatus senkt Fehltage. Selbst bei minimalen 0,5 % Verbesserung entspricht dies einem Gewinn von 1,1 Mrd. Euro pro Jahr bzw. 4,4 Mrd. Euro pro Legislaturperiode.5. Die drei Kernprobleme unseres aktuellen SystemsDie IGeL-Falle und soziale Ungerechtigkeit: Ein umfassendes Profil kostet Patienten schnell zwischen 70 u. über 150 Euro. Wer chronisch krank u. oft erwerbsunfähigerwerbsgemindert ist,sind, kann sich die Ursachenforschung schlichtfinanziell nicht leisten.tragbar.
  • Die Regress-Angst blockiert engagierte Ärzte:Regress-Angst: Das aktuelle Wirtschaftlichkeitsprinzip bestraft Ärzte für tiefere Ursachenforschung. Ärzte haben panischeDie Angst vor Labor-Regressen verhindert, alsodass dernotwendige Pflicht,Spezial-Analysen verordnet werden.

Quellenverzeichnis

rki.debund.deimd-berlin.dedgem.dewido.dehttps://european-nutrition.orgdestatis.dehttps://www.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Zahlen-Daten-Fakten/pdf/Kosten-2024.pdf
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 12 (12 in Deutschland)


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