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  • Petition in Zeichnung - Danke und ... verhelfen Sie Ihrer Unterstützung zu noch mehr Erfolg

    15-02-17 07:48 Uhr

    Liebe Fuchsfreunde,
    über 11.000 Menschen haben sich bislang unserer Petition gegen die Fuchswochen im Kreis Gießen und für ein Verbot der Fuchsjagd insgesamt angeschlossen. Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich ganz herzlich.

    Wir haben bereits jetzt gemeinsam ein weiteres Zeichen gegen die Fuchsjagd gesetzt. Im Rahmen der Petition haben wir außerdem über verschiedene Wege und Aktionen viele Menschen erreicht und wertvolle Aufklärungsarbeit geleistet.

    Doch die Petition endet erst am kommenden Sonntag und auch die verbleibende Zeit gilt es noch zu nutzen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. Jede einzelne Unterschrift ist wichtig. Falls Sie noch jemanden kennen, der die Petition auch unterstützen würde (andere Familienmitglieder, Verwandte, Bekannte oder Tierfreunde), besteht bis Ende der Woche noch die Möglichkeit, die Petition zu unterzeichnen. Falls Sie noch Listen mit handschriftlichen Unterschriften haben, müssten diese spätestens am Wochenende auf der Petitionsseite hochgeladen werden. Alternativ können Sie eingescannte Listen auch bis Samstag per E-Mail an info@Fuchs-Hilfe.de senden.

    Wir werden die Petition nächste Woche an den Petitionsausschuss des Hessischen Landtags sowie die anderen Empfänger weiterleiten und sind dann auf die Stellungnahmen gespannt.

    Nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße sendet
    Dipl.-Ing. (FH) Daniel Peller

  • Keine Angst vorm Fuchs

    14-02-17 18:46 Uhr

    In der Mitmachzeitung der Gießener Zeitung haben wir einen schönen Fuchsartikel gefunden, der vielleicht auch Sie anspricht.

    An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung dieser Petition bedanken. Über den weitern Ausgang halten wir Sie auf dem Laufenden. Wir würden uns freuen, wenn Sie dennoch in den verbleibenden Tagen den ein oder anderen Unterstützer, der auch ein Familienmitglied sein kann, noch mobilisieren könnten.

    Hier geht's zum Artikel: www.giessener-zeitung.de/giessen/beitrag/116874/keine-angst-vor-dem-fuchs/

    Der Fuchs auf dem Foto von Gerhard Hänsel kommt gerade vom Föhnen :)

  • Jagd löst keine Probleme, Jagd schafft sie erst.

    07-02-17 21:29 Uhr

    Bild: www.andersfotografiert.com

    Inzwischen ist seit über 20 (!) Jahren durch die Forschung von Wissenschaftlern wie Labhardt, Zimen („Geburtenbeschränkung statt Massenelend“), Harris, Mulder und anderen bekannt, dass erst die intensive Fuchsbejagung die Reproduktionsraten dieser Tiere erheblich ansteigen lässt. Eine weitere Bestätigung dafür fanden wir in einer wissenschaftlichen Reihe, herausgegeben vom Nationalpark Bayerischer Wald. Hier ist auf einer Fläche von rund 250qkm die Jagd auf Beutegreifer verboten.

    "Der geringe Sommerbesatz im Nationalpark Bayerischer Wald kann auf die niedrigen beobachteten Geheckgrößen (1,7 Welpen je Wurf) zurückgeführt werden. Die geringe Wurfzahlgröße ist populationsbiologisch und methodisch zu erklären. Die Ursache liegt in der Sozialstruktur der hiesigen Fuchspopulationen. Nach den vorliegenden Ergebnissen ....
    hier lesen Sie mehr: www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/07/jagd-lost-keine-probleme-jagd-schafft.html

  • Petition in Zeichnung - Bundesweite Plakat-Aktion: Mitmachen - Engagieren - Gewinnen

    29-01-17 16:15 Uhr

    Liebe Fuchsfreunde,

    helft uns, gegen die unsägliche Fuchsjagd vorzugehen. Dazu hat Daniel anlässlich unserer Petition gegen die Fuchsjagd eine Plakat-Aktion vorbereitet, die aber auch in allen anderen Regionen in Deutschland funktioniert.

    Hier erfahrt ihr, wie ihr mitmachen, euch engagieren .... und einen Fuxy gewinnen könnt: profuchs.blogspot.de/

    Beste Grüße, Lovis, Wildtierschutz Deutschland

  • Die Paarungszeit der Füchse ist die Hoch-Zeit der Jäger

    26-01-17 20:59 Uhr

    Im Rahmen sogenannter „Fuchswochen" wird in den Wintermonaten erbarmungslos Hatz auf den Fuchs gemacht. Tier- und Naturschutzorganisationen, aber auch kritische Jäger weisen darauf hin, dass es dafür keinerlei Notwendigkeit gibt: es sind soziale Faktoren, welche die Bestandsdichte des Fuchses effektiv begrenzen.

    Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellung zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Beutegreifer vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte „Fuchswochen" veranstaltet, bei denen mehrere Jäger gemeinsam versuchen, so viele Füchse wie irgend möglich zu töten. Um diese erbarmungslose Verfolgung unseres letzten größeren Beutegreifers zu rechtfertigen behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd sei „notwendig", weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen.

    Soziale Dichtekontrolle reguliert Fuchsbestände Wie wir aus jagdfreien Gebieten wissen,

    hier geht's weiter: www.wildtierschutz-deutschland.de/2015/01/die-paarungszeit-der-fuchse-ist-die.html