Region: Lüneburg

Verhinderung eines Bauvorhabens im Senkungsgebiet

Petition richtet sich an:
Stadtverwaltung/Bauamt/Bürgermeisterin Lüneburg
Abgegebene Stellungnahmen von Abgeordneten

1.320 Unterschriften

Sammlung beendet

1.320 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet September 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten







10.08.2026, 02:22

Betreff: Wahlkampf nutzen! Scheuchen wir die Politiker an den Infoständen auf!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
zuerst wieder ein riesiges Dankeschön für euren unermüdlichen Einsatz für unseren Schanzenweg! Der Rechtsweg läuft und unsere Stimme wird lauter.
Jetzt im August haben wir die mächtigste Phase des Jahres: Es ist Wahlkampf vor den Kommunalwahlen im September! Die Parteien stehen an jeder Ecke in der Lüneburger Innenstadt mit ihren Infoständen und buhlen um unsere Stimmen. Genau hier müssen wir ansetzen.
Ich habe volles Verständnis dafür, wenn nicht jeder von euch Zeit oder Lust hat, lange Beschwerdebriefe an das Rathaus oder die Behörden zu schreiben. Das müsst ihr auch gar nicht!
Aber wir können alle eines tun: Die Politiker direkt vor Ort aufscheuchen!
Wenn ihr am Wochenende in der Stadt beim Einkaufen oder Bummeln seid, steuert bitte gezielt die Wahlkampfstände an. Geht hin und konfrontiert die Kandidaten ganz direkt mit unserem Bauprojekt am Schanzenweg.
So bauen wir in Sekunden Druck auf:
Fragt direkt nach dem Baustopp: „Werden Sie im Bauausschuss für das geforderte Moratorium stimmen, um unsere Häuser im Senkungsgebiet zu schützen?“
Sprecht den Wahl-Verdacht aus: „Warum wird die Bürgerinfo von der Stadt wohl bis nach der Wahl im September verschleppt? Sollen hier kritische Themen ausgesessen werden?“
Macht klar, worum es geht: Es geht um unsere Existenz und den Wert unserer Immobilien. Wer von Parteien uns hier im Stich lässt, bekommt im September nicht unsere Stimme!
Politiker hassen nichts mehr, als wenn sie an ihren eigenen Ständen vor anderen Wählern öffentlich in Erklärungsnot geraten. Wenn an einem Samstag 20 oder 30 verschiedene Bürger an den Ständen dasselbe fragen, brennt bei den Parteien die Luft.
Lasst uns diese Chance gemeinsam nutzen und zeigen, dass der Schanzenweg nicht weggeschwiegen werden kann!
Vielen Dank für eure Unterstützung – wir sehen uns in der Stadt!
Herzliche Grüße

Dafür drei Fragen, die gut sind:
Stimmen Sie für den Baustopp? Werden Sie und Ihre Partei im Bauausschuss für das geforderte Moratorium stimmen, bis ALLE Geologie- und Statik Gutachten unabhängig geprüft sind?
Wird das Thema bis nach der Wahl verschleppt?
Warum findet die versprochene Bürgerinfo erst im Herbst statt? Haben Sie Angst vor kritischen Stimmen im Wahlkampf?
Wer haftet für Schäden an den/unseren Häusern?
Wenn durch den Großbau der Boden am Schanzenweg absackt: Übernimmt die Stadt dann die Haftung für den Wertverlust den/unserer Immobilien?
WICHTIG: Wir müssen den Politikern klarmachen: Kein Schutz für den Schanzenweg = Keine Stimme im September! 
Bitte teilt diesen Spickzettel in euren Lüneburg-Gruppen. Je mehr von uns an den Ständen nachbohren, desto größer wird der Druck! 


30.07.2026, 01:56

Update zur Petition: Wir legen nach – Offizielle Anträge an die Behörden übergeben!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Petition zeigt Wirkung, aber wir dürfen jetzt nicht lockerlassen! Da die Stadt die Baugenehmigung für das Großprojekt am Schanzenweg / Vor Mönchsgarten bereits erteilt hat, verlagern wir den Kampf jetzt auf die formelle und rechtliche Ebene.
Ich habe in den vergangenen Tagen die Initiative ergriffen und offizielle Schreiben sowie Anträge an die entscheidenden Fachbehörden versandt:

  1. An die Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde (Hansestadt Lüneburg): Ich habe offiziell nach dem Umweltinformationsgesetz (NUIG) die Offenlegung aller geologischen Gutachten, Statiken und hydrogeologischen Berichte gefordert. Wir wollen schwarz auf weiß sehen, wie das Risiko von Erdfällen durch die geplante Tiefgarage bewertet wurde.
  2. An die Untere Naturschutzbehörde (Landkreis Lüneburg): Hier wurde eine Prüfung zum Artenschutz und dem Schutz des alten Baumbestands angefordert. Jeder Eingriff in die Natur muss rechtlich lückenlos geprüft sein.
  3. An das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover: Als oberste geologische Instanz in Niedersachsen haben wir das Landesamt über die akuten Gefahren für unsere Häuser informiert und um eine fachliche Einschätzung der Risiken in diesem Sektor des Salzstocks gebeten.

Wie geht es weiter?
Die Behörden haben nun eine gesetzliche Frist, um auf diese Anträge zu antworten. Sobald mir die Gutachten und Rückmeldungen vorliegen, werde ich diese mit unserer Bürgerinitiative teilen, damit wir sie von unabhängigen Experten prüfen lassen können.
Gleichzeitig bereiten wir Anwohner uns auf ein umfassendes Beweissicherungsverfahren vor, um unsere Immobilien vor den Folgen möglicher Erschütterungen zu schützen.
Bitte teilt diese Petition weiterhin in euren Netzwerken, Familien- und Freundeskreisen. Je mehr wir sind, desto weniger können uns die Stadt und der Investor ignorieren!
Vielen Dank für euren großartigen Einsatz!


30.07.2026, 01:56

Update zur Petition: Wir legen nach – Offizielle Anträge an die Behörden übergeben!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Petition zeigt Wirkung, aber wir dürfen jetzt nicht lockerlassen! Da die Stadt die Baugenehmigung für das Großprojekt am Schanzenweg / Vor Mönchsgarten bereits erteilt hat, verlagern wir den Kampf jetzt auf die formelle und rechtliche Ebene.
Ich habe in den vergangenen Tagen die Initiative ergriffen und offizielle Schreiben sowie Anträge an die entscheidenden Fachbehörden versandt:

  1. An die Untere Wasser- und Bodenschutzbehörde (Hansestadt Lüneburg): Ich habe offiziell nach dem Umweltinformationsgesetz (NUIG) die Offenlegung aller geologischen Gutachten, Statiken und hydrogeologischen Berichte gefordert. Wir wollen schwarz auf weiß sehen, wie das Risiko von Erdfällen durch die geplante Tiefgarage bewertet wurde.
  2. An die Untere Naturschutzbehörde (Landkreis Lüneburg): Hier wurde eine Prüfung zum Artenschutz und dem Schutz des alten Baumbestands angefordert. Jeder Eingriff in die Natur muss rechtlich lückenlos geprüft sein.
  3. An das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover: Als oberste geologische Instanz in Niedersachsen haben wir das Landesamt über die akuten Gefahren für unsere Häuser informiert und um eine fachliche Einschätzung der Risiken in diesem Sektor des Salzstocks gebeten.

Wie geht es weiter?
Die Behörden haben nun eine gesetzliche Frist, um auf diese Anträge zu antworten. Sobald mir die Gutachten und Rückmeldungen vorliegen, werde ich diese mit unserer Bürgerinitiative teilen, damit wir sie von unabhängigen Experten prüfen lassen können.
Gleichzeitig bereiten wir Anwohner uns auf ein umfassendes Beweissicherungsverfahren vor, um unsere Immobilien vor den Folgen möglicher Erschütterungen zu schützen.
Bitte teilt diese Petition weiterhin in euren Netzwerken, Familien- und Freundeskreisen. Je mehr wir sind, desto weniger können uns die Stadt und der Investor ignorieren!
Vielen Dank für euren großartigen Einsatz!



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