Region: Lüneburg

Verhinderung eines Bauvorhabens im Senkungsgebiet

Petition is addressed to
Stadtverwaltung/Bauamt/Bürgermeisterin Lüneburg

1,311 Signatures

100 %
1,048 from 1,000 for quorum in Lüneburg Lüneburg

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  1. Launched September 2025
  2. Time remaining > 3 weeks
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Petition is addressed to: Stadtverwaltung/Bauamt/Bürgermeisterin Lüneburg

Wir wollen verhindern, dass im Senkungsgebiet ein Bauvorhaben mit über 100 Neubauwohnungen entsteht, welches Schäden der vorhandenen Gebäude verursachen würde
Die Anwohner/Bürger der Initiative stützen sich unter andrem auf die wissenschaftlichen Arbeiten von Prof. Sirocko (Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz), die die Fragilität des Untergrunds klar belegen. Zudem hat Fritz Bicher, ehemaliger Mitarbeiter im Bauamt und ausgewiesener Experte, in umfangreichen Abhandlungen dokumentiert, dass in genau diesem Gebiet keine Neubauten genehmigt werden sollten. Bislang wurde dies auch von der bisherigen Stadtverwaltung/Bauamt stets berücksichtigt und umgesetzt. Unter anderem wurde genau in diesem Gebiet Lauensteinstraße gegenüber des Michaelis Friedhofs (Dreieck, auf dem die die Grabsteine ausgestellt sind) eine Bebauung untersagt. Über die extremen Absenkungen an den Häusern im Ochtmisser Kirchsteig
durch den Bau des Kreisels Lauensteinstraße/Dörnbergstraße/Bei Mönchsgarten/Ochtsmisser Kirchsteig weisen wir hier auch ausdrücklich hin.
Ferner ist das Bauvorhaben mit so vielen Einzelwohnungen absolut überdimensioniert und fügt sich nicht, wie in § 34 BauGB, gefordert, in die ortsübliche Bebauung des Schanzenweges/Lauensteinstraße ein.

Grundsätzlich ist es möglich, eine bereits erteilte Baugenehmigung zu widerrufen, um „schwere Nachteile für das Gemeinwohl zu verhüten“ (§ 49 VwVfG Abs. 2 Nr. 5). 

Reason

Große Sorge, dass über unsere Köpfe hinweg die Existenzen von Familien, ganze Strassenführungen, Stadtbild zerstört werden, wir stützen uns unter anderem auf Abhandlungen von dem Geologen Prof. Sirocko (Johannes Gutenberg Universität, Mainz) sowie Abhandlungen des Fritz Bicher , sowie Paragraph 34 BauGB

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Petition details

Petition started: 09/10/2025
Collection ends: 03/09/2026
Region: Lüneburg
Topic: Construction

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News

  • openPetition hat heute eine Erinnerung an die gewählten Vertreter im Parlament Rat der Stadt geschickt, die noch keine persönliche Stellungnahme abgegeben haben.
    Bisher haben 18 Parlamentarier eine Stellungnahme abgegeben.
    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/verhinderung-eines-bauvorhabens-im-senkungsgebiet
  • https://www.lueneburgaktuell.de/artikel/ohne-gutachten-erlischt-baugenehmigung/
  • Zum geplanten Großbauvorhaben am Schanzenweg vor dem Mönchsgarten bestehen weiterhin erhebliche offene Fragen. Der Bauherr hat bislang trotz wiederholter Aufforderungen keine der erforderlichen Gutachten vorgelegt. Zudem mehren sich Berichte, wonach die verantwortliche Aktiengesellschaft finanziell in ernsthaften Schwierigkeiten steckt und mit Verbindlichkeiten in Höhe von rund 83 Millionen Euro auf eine Insolvenz zusteuert.

    Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob der Stadt diese finanzielle Lage des Investors bekannt ist. Sollte es trotz der offenen Punkte noch zu einem Baubeginn kommen, besteht die Sorge, dass das Projekt aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht zu Ende geführt werden kann – mit dem Risiko einer Bauruine. Eine transparente Information und Klärung der Situation erscheint daher dringend geboten.

Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx

Der Mensch ist der am stärksten verunglückte Primat.. ..Zitat Precht

Why people sign

Ich teile die Sorge, dass dieses Bauvorhaben überdimensioniert ist und dadurch bei bestehenden Bauten erhebliche Schäden entstehen können.

Ich unterstutze diese Petition, weil ich die große Gefahr sehe, dass andere Hauser in Mitkeidenschaft gezogen werden. Den Schaden aber müssten die jetzigen Hausbesitzer tragen. Das Risiko ist so zu hoch. Der bauherr musste eine Ausfallrisiko tragen und dafur einenFond zur Verfugung stellen. Auch fur sein eigenes Gebäude.

Damit diese Menschen die denken sie haben mehr zu sagen und meinen alles durchsetzten zu wollen auf Kosten ander, merken das es so nicht geht

Man muss die bestehenden Häuser und Bewohner vor den Gefahren durch große Bauvorhaben schützen.

Ein normaler Mensch würde dem niemals zustimmen.

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