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  • Die Petition wurde eingereicht

    08-11-14 12:20 Uhr

    Liebe Unterstützerin, Lieber Unterstützer,

    Die Online-Petition ist nun beendet und hat ein sehr gutes Ergebnis erzielt, das meine anfänglichen Erwartungen bei weitem übertroffen hat.

    Umso mehr zeigt dies, dass es sich hier um ein ernst zu nehmendes Thema handelt, dass für die Bürger in Gammertingen von Bedeutung ist.

    Die Anzahl der Unterschriften verleiht unserem Anliegen ein gehöriges Gewicht! Dies ist auch schon von den zuständigen Stellen registriert worden.

    Ich kann Ihnen hier und heute nicht versprechen ob das gewünschte Ziel auch so erreicht werden kann. Ich sichere Ihnen jedoch zu, dass ich mir größte Mühe geben werde eine zukünftige Lösung anzustreben, die den Unmut beseitigen kann.

    Ich freue mich sehr darüber unser gemeinsames Anliegen, stellvertretend für Sie, bei den zuständigen Stellen Vortragen darf.

    Ich hoffe Ihnen schon bald Neues berichten zu können. Die Unterschriftensammlung war ja schließlich erst der erste Schritt - und weitere werden folgen.

    Ich danke Ihnen für Ihre Beteiligung!
    Mit freundlichen Grüßen
    Alexander Mühlbauer

  • Petition in Zeichnung

    30-10-14 07:38 Uhr

    Liebe Unterstützerin, Lieber Unterstützer,

    wie vielleicht einige von Ihnen gelesen haben war in der gestern erschienenen Ausgabe des Südfinders ein aktueller Artikel über die laufende Petition enthalten.

    Für alle die den Südfinder nicht erhalten haben gibt's den Artikel hier nochmals zum Nachlesen per Online-Abruf.
    (www.suedfinder.de/cms_media/module_mm/208/104493_1_20141029_IN_ISIG.pdf)

    Nutzen Sie die Möglichkeit und hinterlassen Sie der Redaktuerin einen Kommentar mit Ihrer Meinung zur aktuellen Lage um der Aktion mehr Stimme zu verleihen. - Auch Ihre Meinung oder Ihr Erfahrungsbericht ist wichtig um die Notwendigkeit einer Änderung deutlich zu machen!

    Nutzen Sie die Gelegenheit ihre Meinung kundzutun oder Ihre Erfahrungen mit der aktuellen Lage zu schildern.

    Nach Petitionsende werden alle betreffenden Stellen (Landratsamt Sigmaringen, Kreisabfallwirtschaft, Stadt Gammertingen, die Betreiber der BioMasse GbR) über den Ausgang der Petition in Kenntnis gesetzt und per Schreiben aufgefordert Stellung zu unserer gemeinsamen Forderung zu nehmen.

    Ich freue mich dies auch in Ihrem Namen absenden zu dürfen und bedanke mich für die bisherige und künfige Unterstützung bei Ihnen.

    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
    Ihr Alexander Mühlbauer.

  • Bericht im Südfinder vom 29.10.2014

    29-10-14 22:51 Uhr

    Liebe Unterstützerin, Lieber Unterstützer,

    wie vielleicht einige von Ihnen gelesen haben war in der gestern erschienenen Ausgabe des Südfinders ein aktueller Artikel über die laufende Petition enthalten.

    Für alle die den Südfinder nicht erhalten haben gibt's den Artikel hier nochmals zum Nachlesen per Online-Abruf.
    (www.suedfinder.de/cms_media/module_mm/208/104493_1_20141029_IN_ISIG.pdf)

    Nutzen Sie die Möglichkeit und hinterlassen Sie der Redaktuerin einen Kommentar mit Ihrer Meinung zur aktuellen Lage um der Aktion mehr Stimme zu verleihen. - Auch Ihre Meinung oder Ihr Erfahrungsbericht ist wichtig um die Notwendigkeit einer Änderung deutlich zu machen!

    Nutzen Sie die Gelegenheit ihre Meinung kundzutun oder Ihre Erfahrungen mit der aktuellen Lage zu schildern.

    Nach Petitionsende werden alle betreffenden Stellen (Landratsamt Sigmaringen, Kreisabfallwirtschaft, Stadt Gammertingen, die Betreiber der BioMasse GbR) über den Ausgang der Petition in Kenntnis gesetzt und per Schreiben aufgefordert Stellung zu unserer gemeinsamen Forderung zu nehmen.

    Ich freue mich dies auch in Ihrem Namen absenden zu dürfen und bedanke mich für die bisherige und künfige Unterstützung bei Ihnen.

    Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
    Ihr Alexander Mühlbauer.

  • Änderungen an der Petition

    08-09-14 21:54 Uhr

    Ein Link zur Informationswebsite der Petition wurde hinzugefügt.
    Neuer Petitionstext: Die Grüngutverwertung im Bereich der Stadt Gammertingen wurde auf Grund von neuen rechtlichen Anforderungen hinsichtlich der Behandlungs- und Nachweispflichten bei der Erfassung und Behandlung von Grüngut neu organisiert.
    Durch die Schließung der Grüngutverwertungsanlage "Biomasse GbR, Eichertstraße" und die umdisponierung auf den städt. Recyclinghof betrieben durch die Firma "Container-Werder" stellen sich einige Probleme in der Praxis dar.
    Die Öffnungszeiten des Recyclinghof zwingen die Bürger sich nach diesen zu richten und stellen vor allem Berufstätige vor Probleme bei der Entsorgung der Gartenabfälle. Während der Öffnungszeiten kommt es zu Stoßzeiten zur Bildung eines Rückstaus bis auf die Bundesstraße, was ohne Zweifel ein Verkehrs- und Unfallrisiko birgt. Weiterhin stellen diese engen Platzverhältnisse auch beim entladen der Fahrzeuge, teilweise mit Anhänger, ein Problem dar.

    Daher sind wir für die Wieder-Öffnung, einer in der Praxis schon bewährten Lösung durch die Grüngutverwertungsanlage "Biomasse GbR, Eichertstraße".

    Die Kritikpunkte und Gründe, wie z.B. gesetzliche Anpassungen und Hygienestandards, die von den Entscheidungsträgern vorgebracht werden, sind auch dort umsetzbar und es bedarf lediglich der Einwilligung der Kreisabfallwirtschaft um für die Bürger eine vernünftige Lösung zu bekommen und die neu geschaffenen Probleme auf dem städt. Recyclinghof zu beseitigen.

    Weitere Informationen und aktuelle Berichte sind hier verfügbar:
    wohin-mit-dem-gruen.de/

  • Sonniges Wochenende, Gartenarbeit und wohin mit dem Schnitt...?

    08-09-14 19:44 Uhr

    Wer das Wetter am vergangenen Wochenende für die anfallende Gartenarbeit genutzt hat dürfte den Rasenschnitt und das Grüngut vermutlich noch bei sich zu Hause haben.

    Denn nachdem die Annahmestelle auf dem städt. Recyclinghof das letzte Mal Samstag Vormittag (09:00-14:00 Uhr) geöffnet hatte wird sie erst am morgigen Dienstag wieder geöffnet. Von 15:00 bis 17:00 Uhr haben Sie dann die Gelegenheit den Grünabfall vom Wochenende zu beseitigen. Meistens treffen Sie hier dann auf eine lange Schlange von Gleichgesinnten die es am Samstag nicht mehr rechtzeitig geschafft hatten. Wer bis 17 Uhr oder länger seinem Beruf nachgeht schaut hier sowieso in die Röhre.

    *** Macht ja nichts! - mag sich mancher denken! Schließlich ist donnerstags von 14 - 17 Uhr ja wieder geöffnet (Man müsste eben nur Urlaub einreichen oder bei Gleitzeit eine Stunde früher ins Geschäft) und wer am Freitag Mittag noch arbeiten muss der hat eh was falsch gemacht! - Wer also nicht zu den Glücklichen, sondern zu den Arbeitenden Bürgern unserer Stadt zählt kann dann letztlich am nächsten Samstag Vormittag endlich das Grüngut vom letzten Wochenende beiseite schaffen.***

    Man verlangt hier also vom Bürger, der sein Grüngut ordnungsgemäß entsorgen will, dass er sich in seiner freien Zeit und mit seiner Gartenarbeit nach den ohnehin knappen Öffnungszeiten richten soll.

    Ein gut gemeinter Rat von offizieller Stelle, man könne die Warteschlangen ja vermeiden indem man sich beim Wegbringen ein wenig koordiniert vorgehen, klingt in diesem Zusammenhang nicht nur ein klein wenig sarkastisch.

    Wenig verwunderlich scheint nun also das vermehrte Auftreten von Wildablagerungen, wie im letzten Blogeintrag berichtet wurde!

  • Wildablagerung wird zum neuen Problem!

    07-09-14 17:05 Uhr

    Die Unzufiedenheit der Bürger mit der aktuellen Situation äußert sich zunehmend durch vermehrt auftretende Wildablagerungen des Grünguts an verschiedenen Orten in und um Gammertingen.

    Eine Wildablagerung in diesem Ausmaß war bislang so nicht festzustellen, denn man konnte ja jederzeit zum Abladen im Eichert vorbeikommen - gerne auch außerhalb der regelmäßigen Öffnungszeiten. Mit einem Anruf bei den Betreibern konnte das Grüngut somit jederzeit und unkompliziert abgeladen werden.

    Ein Service der nicht hoch genug einzuschätzen ist - wie sich nun zeigt.

    Denn so mancher Bürger scheint sich mit der aktuellen Situation nicht abzufinden und sucht sich seine eigenen Auswege. Die Öffnungszeiten die auf dem städtischen Recyclinghof angeboten werden können reichen scheinbar nicht aus um den berufstätigen Bürgern gerecht zu werden. Man muss neuerdings seine Gartenarbeit nach den spärlich gestreuten Öffnungszeiten richten um das anfallende Grüngut auf dem regulären Weg loszuwerden.

    Nun stellt sich also heraus, dass die vorhandene Lösung nicht nur in den wesentlichen Punkten ungenügend ist, sondern wird auch ein neues hausgemachtes Problemfeld der Wildablagerung offenbart.
    Unter diesem Gesichtspunkt ist es stark anzuzweifeln ob das denn eine wirtschaflichere Lösung sein kann.