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  • Änderungen an der Petition

    14-12-14 13:39 Uhr

    Textanpassung und berichtigung des Textes das in Klammern stehende Wort Mädchen wurde mit dem Wort Jungen ausgeteuscht. Hin zu kommt in den Klammern das Wort "beiden" um eine anzahl zu bennen und damit es sich besser liest.
    Neuer Petitionstext: Hallo Liebe Bundeskanzlerin,

    ich Bitte sie, sich dieser Sache anzunehmen.
    Hier mal ein paar Beispiele, die die Fakten klar offenlegen.
    Stiefmutter vergiftet Mädchen – Bewährung:
    Eine Frau (23) aus Süddeutschland mischte ihrer kleinen Stieftochter Angelina († 4) zwei Esslöffel Salz in den Schokopudding, vergiftete sie damit! Das Kind starb – trotzdem schloss das Schwurgericht des Landgerichts Frankentahl einen Mord aus, verurteilte die Frau nur wegen vorsätzlicher Körperverletzung: 14 Monate auf Bewährung. 47-facher Kinderschänder bleibt in Freiheit:
    Daniel P. (26) aus Berlin verging sich 47-mal an kleinen Jungen – und läuft trotzdem weiter frei herum! Der ehemalige Mitarbeiter eines Berliner Freizeitparks zeigte Reue im Prozess – und bekam deshalb nur eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Ob er seine sexuelle Neigung zu Kindern zukünftig im Griff hat? Unklar.
    Mord wegen 20 Cent: Täter kriegt 2. Chance!:
    Wegen 20 Cent ermordete er einen Dachdecker († 44) – weil dieser sich weigerte, ihm Geld zu geben. Dafür wurde Onur K. (18) aus Hamburg zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Laut Bundesgerichtshof ist diese Strafe zu hart – das Urteil wurde aufgehoben! Am 5. Dezember wird neu entschieden. Gut möglich, dass Onur K. dann mit einer Bewährungsstrafe davonkommt.
    Taxifahrer tötet Frau – Richter zeigt Verständnis:
    Taxifahrer Joachim G. (56) aus Berlin war 26 Jahre lang mit Ehefrau Christina († 55) verheiratet – im Juli 2010 gestand er ihr eine Affäre, sie rastete aus. Da drückte er ihr ein Kissen aufs Gesicht, erstickte sie. Urteil des Gerichts: fünf Jahre wegen Totschlags. Der Richter zeigte Verständnis für den Angeklagten, gewährte ihm Haftverschonung – und sagte: „Er wollte doch nur seine Ruhe haben ...“
    Entschädigung für Kindermörder Gäfgen:
    Auch er sorgt immer wieder für Empörung: Seit 2003 brummt der eiskalte Kindermörder Magnus Gäfgen (36) im Knast. Er hatte den Bankierssohn Jakob von Metzler entführt, erwürgt, in einem Weiher versenkt. Im Verhör glaubten die Ermittler, der Junge lebe noch, drohten dem Entführer in ihrer Verzweiflung mit körperlichen Schmerzen. Dafür bekam Gäfgen im August 3000 Euro Entschädigung zugesprochen.
    Mutter ließ Kind allein im Müll leben – Bewährung:
    So einen schlimmen Fall von Vernachlässigung hat Deutschland selten erlebt: 2007 zog Erzieherin Gabriele S. (47) zu ihrem neuen Liebhaber – und ließ ihre vier Kinder (9–12) alleine in ihrer völlig versifften Berliner Wohnung zurück. Ihr Ältester, Joshua (12), musste alleine für seine Geschwister sorgen. Die Müll-Mutter bekam neun Monate auf Bewährung wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.
    Bewährung für Totraser ohne Führerschein:
    Hassan B. (damals 28) war Asylbewerber ohne Einkommen, fuhr trotzdem einen dicken Luxus-BMW. Den Führerschein hatte er wegen seiner vielen Verkehrsdelikte schon längst verloren, als er 2008 einen Mann totfuhr. Urteil der Richter: 9 Monate auf Bewährung, Hassan B. konnte nach der Urteilsverkündung frei aus dem Saal spazieren.

    Hier das Glanzspielchen das demm Haupt auch noch die Krone aufsetzt.
    Urteil: 165-facher sexueller Missbrauch an zwei Jungen - Täter erhält Bewährungsstrafe:
    Ein 20-jähriger Sexualverbrecher wurde nun vom Landgericht Gera wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der geständige Angeklagte soll 168 Mal zwei Jungen sexuell missbraucht haben.
    sagen sie, wie ist es Möglich, das solche Verbrecher eine solch geringe strafe bekommen, und jemand anderes Der einfach nur ein Film heruntergeladen hat gleich 3 Jahre (pro Film und ab mehr als 3 filmen gleich 15 Jahre) ins Gefängnis muss? Wie kann sein das ein Vergewaltiger der in 165 Fällen angeklagt wurde, nur 2 Jahre auf Bewährung bekommt und nur 250 gemeinnützige Arbeit ableisten muss? Der Täter hat diese Taten doch selbst gestanden schön und gut das er den beiden Jungen einen Gerichtsaufenthalt erspart hat (Glück für die Mädchen). beiden Jungen). Aber hier wird der Kinderschänder dafür belohnt denn er ist im Grunde ein völlig freier Mensch. Es fehlt nur noch das demnächst ein Serienkiller in mehr als 200 fällen gar frei gesprochen wird nur weil er diese Tat gesteht. Wahrscheinlich sogar mit dem vermerk „er bereut es zutiefst" in der Akte oder wo auch immer.
    Es tut mir leid aber ich habe dafür kein einziges Verständnis mehr. Ich finde es muss am Strafrecht was geändert werden, denn Vergewaltiger haben so wie ein Mörder nichts auf der Straße zu suchen. Ich Fordere mindestens 15 Jahre Haft Für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

  • Änderungen an der Petition

    14-12-14 13:28 Uhr

    Text anpassung bzw Berichtigung.
    ich hatte unten von 2 mädschenn gesprochen dabei waren es zwei jungs an denen der Kranke typ sich 165 mal vergangen hat. Ich entschuldige mich für die versehentliche Falsdarstellung dies war nicht beabsichtig.

    Mit freundlichen Grüßen
    adrian


    p.s: vergisst nicht die petition zu teilen so das wir noch mehr leute erreichen. denn ohne unser zutun erreichen wir nichts.
    Neuer Petitionstext: Hallo Liebe Bundeskanzlerin,

    ich Bitte sie, sich dieser Sache anzunehmen.
    Hier mal ein paar Beispiele, die die Fakten klar offenlegen.
    Stiefmutter vergiftet Mädchen – Bewährung:
    Eine Frau (23) aus Süddeutschland mischte ihrer kleinen Stieftochter Angelina († 4) zwei Esslöffel Salz in den Schokopudding, vergiftete sie damit! Das Kind starb – trotzdem schloss das Schwurgericht des Landgerichts Frankentahl einen Mord aus, verurteilte die Frau nur wegen vorsätzlicher Körperverletzung: 14 Monate auf Bewährung. 47-facher Kinderschänder bleibt in Freiheit:
    Daniel P. (26) aus Berlin verging sich 47-mal an kleinen Jungen – und läuft trotzdem weiter frei herum! Der ehemalige Mitarbeiter eines Berliner Freizeitparks zeigte Reue im Prozess – und bekam deshalb nur eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Ob er seine sexuelle Neigung zu Kindern zukünftig im Griff hat? Unklar.
    Mord wegen 20 Cent: Täter kriegt 2. Chance!:
    Wegen 20 Cent ermordete er einen Dachdecker († 44) – weil dieser sich weigerte, ihm Geld zu geben. Dafür wurde Onur K. (18) aus Hamburg zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Laut Bundesgerichtshof ist diese Strafe zu hart – das Urteil wurde aufgehoben! Am 5. Dezember wird neu entschieden. Gut möglich, dass Onur K. dann mit einer Bewährungsstrafe davonkommt.
    Taxifahrer tötet Frau – Richter zeigt Verständnis:
    Taxifahrer Joachim G. (56) aus Berlin war 26 Jahre lang mit Ehefrau Christina († 55) verheiratet – im Juli 2010 gestand er ihr eine Affäre, sie rastete aus. Da drückte er ihr ein Kissen aufs Gesicht, erstickte sie. Urteil des Gerichts: fünf Jahre wegen Totschlags. Der Richter zeigte Verständnis für den Angeklagten, gewährte ihm Haftverschonung – und sagte: „Er wollte doch nur seine Ruhe haben ...“
    Entschädigung für Kindermörder Gäfgen:
    Auch er sorgt immer wieder für Empörung: Seit 2003 brummt der eiskalte Kindermörder Magnus Gäfgen (36) im Knast. Er hatte den Bankierssohn Jakob von Metzler entführt, erwürgt, in einem Weiher versenkt. Im Verhör glaubten die Ermittler, der Junge lebe noch, drohten dem Entführer in ihrer Verzweiflung mit körperlichen Schmerzen. Dafür bekam Gäfgen im August 3000 Euro Entschädigung zugesprochen.
    Mutter ließ Kind allein im Müll leben – Bewährung:
    So einen schlimmen Fall von Vernachlässigung hat Deutschland selten erlebt: 2007 zog Erzieherin Gabriele S. (47) zu ihrem neuen Liebhaber – und ließ ihre vier Kinder (9–12) alleine in ihrer völlig versifften Berliner Wohnung zurück. Ihr Ältester, Joshua (12), musste alleine für seine Geschwister sorgen. Die Müll-Mutter bekam neun Monate auf Bewährung wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.
    Bewährung für Totraser ohne Führerschein:
    Hassan B. (damals 28) war Asylbewerber ohne Einkommen, fuhr trotzdem einen dicken Luxus-BMW. Den Führerschein hatte er wegen seiner vielen Verkehrsdelikte schon längst verloren, als er 2008 einen Mann totfuhr. Urteil der Richter: 9 Monate auf Bewährung, Hassan B. konnte nach der Urteilsverkündung frei aus dem Saal spazieren.

    Hier das Glanzspielchen das demm Haupt auch noch die Krone aufsetzt.
    Urteil: 165-facher sexueller Missbrauch an zwei Jungen - Täter erhält Bewährungsstrafe:
    Ein 20-jähriger Sexualverbrecher wurde nun vom Landgericht Gera wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der geständige Angeklagte soll 168 Mal zwei Jungen sexuell missbraucht haben.
    sagen sie, wie ist es Möglich, das solche Verbrecher eine solch geringe strafe bekommen, und jemand anderes Der einfach nur ein Film heruntergeladen hat gleich 3 Jahre (pro Film und ab mehr als 3 filmen gleich 15 Jahre) ins Gefängnis muss? Wie kann sein das ein Vergewaltiger der in 165 Fällen angeklagt wurde, nur 2 Jahre auf Bewährung bekommt und nur 250 gemeinnützige Arbeit ableisten muss? Der Täter hat diese Taten doch selbst gestanden schön und gut das er den beiden Mädchen Jungen einen Gerichtsaufenthalt erspart hat (Glück für die Mädchen). Aber hier wird der Kinderschänder dafür belohnt denn er ist im Grunde ein völlig freier Mensch. Es fehlt nur noch das demnächst ein Serienkiller in mehr als 200 fällen gar frei gesprochen wird nur weil er diese Tat gesteht. Wahrscheinlich sogar mit dem vermerk „er bereut es zutiefst" in der Akte oder wo auch immer.
    Es tut mir leid aber ich habe dafür kein einziges Verständnis mehr. Ich finde es muss am Strafrecht was geändert werden, denn Vergewaltiger haben so wie ein Mörder nichts auf der Straße zu suchen. Ich Fordere mindestens 15 Jahre Haft Für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

  • Änderungen an der Petition

    12-12-14 10:47 Uhr

    Fehler behebung
    Neue Begründung: Worum Geht es?

    Unser Rechtssystem ist (knallhart ausgedrückt) fürn Arsch.
    Mörder und Vergewaltiger kommen mit Bewährungsstrafen oder gar sogar Freispruch davon und werden nicht mehr eingesperrt. Jemand der einmal erwischt wird beim Runterladen eines Filmes, bekommt gleich 3 Jahre oder wird Existenz zerstörend zur Kasse gebeten (hat Schulden bis ans Lebensende so das man sich gleich umbringen kann).
    Niemand möchte einen Vergewaltiger oder einen Mörder als Nachbarn haben, der wissentlich und in voller Absicht ein Menschenleben zerstört hat.

    Ich finde, das ein Vergewaltiger so wie ein Mörder gleich bestraft werden sollten.
    Deshalb fordere ich mindestens 15 Jahre Haft Für für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

    Hier zu wird die Petition direkt ans Kanzerleramt gesendet.

    Bitte macht mit und öffnet der Kanzlerin die Augen so das sie nicht mehr drüber hinweg sehen kann.

  • Änderungen an der Petition

    12-12-14 10:45 Uhr

    Begründungsangabe angepasst
    Neue Begründung: Worum Geht es?

    Unser Rechtssystem ist (knallhart ausgedrückt) fürn Arsch.

    Hier mal ein paar Beispiele, die die Fakten klar offenlegen:

    Mann erschlägt seine Frau – Freispruch!:
    Ingrid K. († 64) aus Rheinland-Pfalz hatte ihrem Mann gerade noch sein Lieblingsessen gekocht. Plötzlich nahm Ehemann Gerd K. (63) ein Gipsbeil, prügelte mit 20 Schlägen auf seine Frau ein – so lange, bis sie tot war! Der Softwareentwickler behauptete beim Prozess im Herbst 2007, er wisse all das nicht mehr – und wurde freigesprochen. Seinen Job behielt der Mann.

    Stiefmutter vergiftet Mädchen – Bewährung:
    Eine Frau (23) aus Süddeutschland mischte ihrer kleinen Stieftochter Angelina († 4) zwei Esslöffel Salz in den Schokopudding, vergiftete sie damit! Das Kind starb – trotzdem schloss das Schwurgericht des Landgerichts Frankentahl einen Mord aus, verurteilte die Frau nur wegen vorsätzlicher Körperverletzung: 14 Monate auf Bewährung.

    47-facher Kinderschänder bleibt in Freiheit:
    Daniel P. (26) aus Berlin verging sich 47-mal an kleinen Jungen – und läuft trotzdem weiter frei herum! Der ehemalige Mitarbeiter eines Berliner Freizeitparks zeigte Reue im Prozess – und bekam deshalb nur eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Ob er seine sexuelle Neigung zu Kindern zukünftig im Griff hat? Unklar.

    Mord wegen 20 Cent: Täter kriegt 2. Chance!:
    Wegen 20 Cent ermordete er einen Dachdecker († 44) – weil dieser sich weigerte, ihm Geld zu geben. Dafür wurde Onur K. (18) aus Hamburg zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Laut Bundesgerichtshof ist diese Strafe zu hart – das Urteil wurde aufgehoben! Am 5. Dezember wird neu entschieden. Gut möglich, dass Onur K. dann mit einer Bewährungsstrafe davonkommt.

    Taxifahrer tötet Frau – Richter zeigt Verständnis:
    Taxifahrer Joachim G. (56) aus Berlin war 26 Jahre lang mit Ehefrau Christina († 55) verheiratet – im Juli 2010 gestand er ihr eine Affäre, sie rastete aus. Da drückte er ihr ein Kissen aufs Gesicht, erstickte sie. Urteil des Gerichts: fünf Jahre wegen Totschlags. Der Richter zeigte Verständnis für den Angeklagten, gewährte ihm Haftverschonung – und sagte: „Er wollte doch nur seine Ruhe haben ...“

    Entschädigung für Kindermörder Gäfgen:
    Auch er sorgt immer wieder für Empörung: Seit 2003 brummt der eiskalte Kindermörder Magnus Gäfgen (36) im Knast. Er hatte den Bankierssohn Jakob von Metzler entführt, erwürgt, in einem Weiher versenkt. Im Verhör glaubten die Ermittler, der Junge lebe noch, drohten dem Entführer in ihrer Verzweiflung mit körperlichen Schmerzen. Dafür bekam Gäfgen im August 3000 Euro Entschädigung zugesprochen.

    Mutter ließ Kind allein im Müll leben – Bewährung:
    So einen schlimmen Fall von Vernachlässigung hat Deutschland selten erlebt: 2007 zog Erzieherin Gabriele S. (47) zu ihrem neuen Liebhaber – und ließ ihre vier Kinder (9–12) alleine in ihrer völlig versifften Berliner Wohnung zurück. Ihr Ältester, Joshua (12), musste alleine für seine Geschwister sorgen. Die Müll-Mutter bekam neun Monate auf Bewährung wegen Verletzung der Fürsorgepflicht.

    Bewährung für Totraser ohne Führerschein:
    Hassan B. (damals 28) war Asylbewerber ohne Einkommen, fuhr trotzdem einen dicken Luxus-BMW. Den Führerschein hatte er wegen seiner vielen Verkehrsdelikte schon längst verloren, als er 2008 einen Mann totfuhr. Urteil der Richter: 9 Monate auf Bewährung, Hassan B. konnte nach der Urteilsverkündung frei aus dem Saal spazieren.

    Hier das Glanzspielchen das dem Haupt auch noch die Krone aufsetzt.

    Urteil: 165-facher sexueller Missbrauch an zwei Jungen - Täter erhält Bewährungsstrafe:
    Ein 20-jähriger Sexualverbrecher wurde nun vom Landgericht Gera wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der geständige Angeklagte soll 168 Mal zwei Jungen sexuell missbraucht haben.

    Worum Geht es?:

    Mörder und Vergewaltiger kommen mit Bewährungsstrafen oder gar sogar Freispruch davon und werden nicht mehr eingesperrt. Jemand der einmal erwischt wird beim Runterladen eines Filmes, bekommt gleich 3 Jahre oder wird Existenz zerstörend zur Kasse gebeten (hat Schulden bis ans Lebensende so das man sich gleich umbringen kann).
    Niemand möchte einen Vergewaltiger oder einen Mörder als Nachbarn haben, der wissentlich und in voller Absicht ein Menschenleben zerstört hat.

    Ich finde, das ein Vergewaltiger so wie ein Mörder gleich bestraft werden sollten.
    Deshalb fordere ich mindestens 15 Jahre Haft Für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

    Hier zu wird die Petition direkt ans Kanzerleramt gesendet.

    Bitte macht mit und öffnet der Kanzlerin die Augen so das sie nicht mehr drüber hinweg sehen kann.