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Bild zur Petition mit dem Thema: Wieso so und nich anders? Keine milden strafen mehr Für Vergewaltiger und Mörder Wieso so und nich anders? Keine milden strafen mehr Für Vergewaltiger und Mörder
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Bundeskanzleramt z. h. Angela Merkel
  • Region: Deutschland
    Kategorie: Minderheitenschutz mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 79 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Wieso so und nich anders? Keine milden strafen mehr Für Vergewaltiger und Mörder

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Hallo Liebe Bundeskanzlerin,

ich Bitte sie, sich dieser Sache anzunehmen. Hier mal ein paar Beispiele, die die Fakten klar offenlegen. Stiefmutter vergiftet Mädchen – Bewährung: Eine Frau (23) aus Süddeutschland mischte ihrer kleinen Stieftochter Angelina († 4) zwei Esslöffel Salz in den Schokopudding, vergiftete sie damit! Das Kind starb – trotzdem schloss das Schwurgericht des Landgerichts Frankentahl einen Mord aus, verurteilte die Frau nur wegen vorsätzlicher Körperverletzung: 14 Monate auf Bewährung. 47-facher Kinderschänder bleibt in Freiheit: Daniel P. (26) aus Berlin verging sich 47-mal an kleinen Jungen – und läuft trotzdem weiter frei herum! Der ehemalige Mitarbeiter eines Berliner Freizeitparks zeigte Reue im Prozess – und bekam deshalb nur eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Ob er seine sexuelle Neigung zu Kindern zukünftig im Griff hat? Unklar. Mord wegen 20 Cent: Täter kriegt 2. Chance!: Wegen 20 Cent ermordete er einen Dachdecker († 44) – weil dieser sich weigerte, ihm Geld zu geben. Dafür wurde Onur K. (18) aus Hamburg zu drei Jahren und vier Monaten Haft verurteilt. Laut Bundesgerichtshof ist diese Strafe zu hart – das Urteil wurde aufgehoben! Am 5. Dezember wird neu entschieden. Gut möglich, dass Onur K. dann mit einer Bewährungsstrafe davonkommt. Taxifahrer tötet Frau – Richter zeigt Verständnis: Taxifahrer Joachim G. (56) aus Berlin war 26 Jahre lang mit Ehefrau Christina († 55) verheiratet – im Juli 2010 gestand er ihr eine Affäre, sie rastete aus. Da drückte er ihr ein Kissen aufs Gesicht, erstickte sie. Urteil des Gerichts: fünf Jahre wegen Totschlags. Der Richter zeigte Verständnis für den Angeklagten, gewährte ihm Haftverschonung – und sagte: „Er wollte doch nur seine Ruhe haben ...“ Entschädigung für Kindermörder Gäfgen: Auch er sorgt immer wieder für Empörung: Seit 2003 brummt der eiskalte Kindermörder Magnus Gäfgen (36) im Knast. Er hatte den Bankierssohn Jakob von Metzler entführt, erwürgt, in einem Weiher versenkt. Im Verhör glaubten die Ermittler, der Junge lebe noch, drohten dem Entführer in ihrer Verzweiflung mit körperlichen Schmerzen. Dafür bekam Gäfgen im August 3000 Euro Entschädigung zugesprochen. Mutter ließ Kind allein im Müll leben – Bewährung: So einen schlimmen Fall von Vernachlässigung hat Deutschland selten erlebt: 2007 zog Erzieherin Gabriele S. (47) zu ihrem neuen Liebhaber – und ließ ihre vier Kinder (9–12) alleine in ihrer völlig versifften Berliner Wohnung zurück. Ihr Ältester, Joshua (12), musste alleine für seine Geschwister sorgen. Die Müll-Mutter bekam neun Monate auf Bewährung wegen Verletzung der Fürsorgepflicht. Bewährung für Totraser ohne Führerschein: Hassan B. (damals 28) war Asylbewerber ohne Einkommen, fuhr trotzdem einen dicken Luxus-BMW. Den Führerschein hatte er wegen seiner vielen Verkehrsdelikte schon längst verloren, als er 2008 einen Mann totfuhr. Urteil der Richter: 9 Monate auf Bewährung, Hassan B. konnte nach der Urteilsverkündung frei aus dem Saal spazieren.

Hier das Glanzspielchen das demm Haupt auch noch die Krone aufsetzt. Urteil: 165-facher sexueller Missbrauch an zwei Jungen - Täter erhält Bewährungsstrafe: Ein 20-jähriger Sexualverbrecher wurde nun vom Landgericht Gera wegen des sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern nach Jugendstrafrecht zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Der geständige Angeklagte soll 168 Mal zwei Jungen sexuell missbraucht haben. sagen sie, wie ist es Möglich, das solche Verbrecher eine solch geringe strafe bekommen, und jemand anderes Der einfach nur ein Film heruntergeladen hat gleich 3 Jahre (pro Film und ab mehr als 3 filmen gleich 15 Jahre) ins Gefängnis muss? Wie kann sein das ein Vergewaltiger der in 165 Fällen angeklagt wurde, nur 2 Jahre auf Bewährung bekommt und nur 250 gemeinnützige Arbeit ableisten muss? Der Täter hat diese Taten doch selbst gestanden schön und gut das er den beiden Jungen einen Gerichtsaufenthalt erspart hat (Glück für die beiden Jungen). Aber hier wird der Kinderschänder dafür belohnt denn er ist im Grunde ein völlig freier Mensch. Es fehlt nur noch das demnächst ein Serienkiller in mehr als 200 fällen gar frei gesprochen wird nur weil er diese Tat gesteht. Wahrscheinlich sogar mit dem vermerk „er bereut es zutiefst" in der Akte oder wo auch immer. Es tut mir leid aber ich habe dafür kein einziges Verständnis mehr. Ich finde es muss am Strafrecht was geändert werden, denn Vergewaltiger haben so wie ein Mörder nichts auf der Straße zu suchen. Ich Fordere mindestens 15 Jahre Haft Für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

Begründung:

Worum Geht es?

Unser Rechtssystem ist (knallhart ausgedrückt) fürn Arsch. Mörder und Vergewaltiger kommen mit Bewährungsstrafen oder gar sogar Freispruch davon und werden nicht mehr eingesperrt. Jemand der einmal erwischt wird beim Runterladen eines Filmes, bekommt gleich 3 Jahre oder wird Existenz zerstörend zur Kasse gebeten (hat Schulden bis ans Lebensende so das man sich gleich umbringen kann). Niemand möchte einen Vergewaltiger oder einen Mörder als Nachbarn haben, der wissentlich und in voller Absicht ein Menschenleben zerstört hat.

Ich finde, das ein Vergewaltiger so wie ein Mörder gleich bestraft werden sollten. Deshalb fordere ich mindestens 15 Jahre Haft für Mörder und Vergewaltiger, denn Sie zerstören wissentlich ein Menschenleben.

Hier zu wird die Petition direkt ans Kanzerleramt gesendet.

Bitte macht mit und öffnet der Kanzlerin die Augen so das sie nicht mehr drüber hinweg sehen kann.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Neumünster, 12.12.2014 (aktiv bis 11.03.2015)


Neuigkeiten

leider hat die petition zu wenig Unterschriften Bekommen, weswegen sich auch niemand aus der Politik bemüht, sich diese auch nur aun zu schauen.

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Ich bin auch der Meinung dass man Vergewaltigung nicht als Kavalirsdelikt einstufen sollte da vergewaltigte Kinder und Frauen oder Männer lebenslang meist keine normale Sexualität mehr Genüssen können und meist schwere psychische Probleme wegen Missachtung ...

PRO: Ich bin auch der Meinung dass man Vergewaltigung nicht als Kavalirsdelikt einstufen sollte da vergewaltigte Kinder und Frauen oder Männer lebenslang meist keine normale Sexualität mehr Genüssen können und meist schwere psychische Probleme wegen Missachtung ...

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Petitionsverlauf