• Petition in Zeichnung - Aschermittwochsgebet auf Zoom für die Opfer von Missbrauch und für Kardinal Woelki

    at 15 Feb 2021 16:27

    Liebe Unterstützer,
    heute möchten wir Sie auf eine weitere Initiative hinweisen, die wir ausdrücklich unterstützen:

    Herzliche Einladung zum gemeinsamen Aschermittwochsgebet für Kardinal Woelki und die Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche!

    Trotz der medialen Meinungsmache rund um Kardinal Woelki und die Gutachten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im Erzbistum Köln glauben wir, dass dem Erzbischof die Aufklärung dieser schrecklichen Taten ein echtes Anliegen ist und vertrauen, dass er die Aufarbeitung zu Ende bringen wird. Daher wollen wir Kardinal Woelki mit unserem Gebet unterstützen.

    Am Aschermittwoch, dem 17. Februar um 21 Uhr, wird in einem großen Zoom-Meeting gemeinsam der Rosenkranz gebetet: für die Opfer des sexuellen Missbrauchs und für Kardinal Woelki. Wer möchte, kann auch einen persönlichen Brief der Unterstützung an Kardinal Woelki unterschreiben.

    Alle wichtigen Informationen Zoom-Link und der Link zu dem Offenen Brief finden sich auf www.aschermittwochsgebet.de

    Laden Sie gern viele Ihrer Freunde und Bekannten ein mitzubeten!

  • Petition in Zeichnung - Die Opfer Haben Ein Recht Auf Eine Lückenlose Aufklärung

    at 15 Feb 2021 16:10

    „Die Debatte, bei der täglich tiefer im Nebel gestochert wird, ohne eine gesicherte Faktenlage zu haben, bewegt sich tatsächlich mehr auf der Ebene öffentlicher Empörung, als auf der einer sachlichen Auseinandersetzung. Und zuweilen hat man das Gefühl, dass auch alte Rechnungen beglichen werden sollen. Klar bleibt eines: Die Opfer haben ein Recht auf eine lückenlose Aufklärung der an ihnen begangenen Straftaten und etwaiger systemischer oder persönlicher Vertuschungen. Dazu ist es aber erforderlich, mit gesicherten und gerichtsfesten Fakten zu arbeiten.“ (Die Tagespost, 11. Febr. 2021, S. 9)

    Dem ist nichts hinzuzufügen. Das Gutachten, dass diese „gesicherten und gerichtsfesten Fakten“ zutage fördern soll, wurde von Kardinal Woelki in Auftrag gegeben und wird am 18. März 2021 veröffentlicht werden.

    Wir sind der Überzeugung, dass es unserem Erzbischof aus tiefstem Herzen daran gelegen ist, die Missbrauchsfälle ohne Wenn und Aber aufzuklären. Daher bitten wir um Ihre Unterstützung. Tragen Sie die Petition in Ihrem persönlichen Umfeld weiter, damit viele Menschen, die Kardinal Woelki als einen integren Menschen und einen verantwortungsbewussten Bischof schätzen, Gelegenheit haben, dies mit ihrer Unterschrift zum Ausdruck zu bringen.

  • Petition in Zeichnung - Immer mehr Gleichgesinnte für Kardinal Woelki

    at 11 Feb 2021 20:39

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    Liebe Unterstützer!
    Mehr als 2.200 Gleichgesinnte haben inzwischen unsere Petition unterschrieben und in ihrem persönlichen Umfeld verbreitet.
    Nachdem die Glaubenskongregation des Vatikan Kardinal Woelki von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen entlastet hat, geht es nun mehr denn je darum, der dennoch nicht enden wollenden Pressekampagne gegen den Erzbischof entgegenzuwirken. Wir sind überzeugt davon, dass Kardinal Woelki die Aufklärung der Missbrauchsfälle persönlich am Herzen liegt und bitten alle, die mit ihrer Unterschrift und ihren Kommentaren zum Ausdruck gebracht haben, dass sie diese Auffassung teilen, weiterhin für eine möglichst große Verbreitung unserer "Initiative für Kardinal Woelki" zu sorgen. (UW)

    Beispielhaft je ein Artikel aus Spiegel ("Absolute Absolution") und FAZ ("Kein Grund zur Raserei"):
    www.spiegel.de/panorama/justiz/kardinal-woelki-vertuschung-nach-sexuellem-missbrauch-im-erzbistum-koeln-kolumne-a-2be0571e-da33-4111-a2fc-995698a0d42d

  • Petition in Zeichnung - Weitere Unterstützer nötig - Trendwende in einigen Presseorganen

    at 10 Feb 2021 19:53

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    Liebe Unterstützende!
    Unsere Petition hat nach einem guten Start nun etwas an Schwung verloren. Wir möchten bitten - ungeachtet weiterer Fallenthüllungen aus dem nicht-öffentlichen WSW-Gutachten - dem Kölner Kardinal das Vertrauen auszusprechen.
    In der Presse hat sich bereits ein Umschwung der Deutungshoheit (wirklich ein Skandal? Oder nur eine unmäßige Skandalisierungskampagne?) durch Publikationen in Spiegel, Frankfurter Allgemeine und Welt abgezeichnet.
    Bei den Fällen aus den 70er und 80er Jahren geht es nicht mehr um die Opfer. Die Täter haben ihre Strafe schon im Gefängnis verbüßt, sind tot oder können nicht mehr belangt werden. Es geht noch um Verfahrensfehler im Umgang mit den kirchlichen Akten. Die katholische Kirche bleibt die einzige Institution in Deutschland, die sich ein Verfahren gegeben hat, um sexuelle Kindesmisshandlung in ihren eigenen Reihen aufzuklären und zu verfolgen. Kardinal Woelki geht dabei - ähnlich wie schon Papst Franziskus und sein Vorgänger Papst Benedikt entschlossen vor.

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