25.02.2026, 02:20
Text verkürzt, damit auch gerne gelesen wird: In einer werteorientierten Gesellschaft sollte das Wohlergehen derer, die unserer Obhut anvertraut sind, ein zentraler Maßstab für Erfolg sein. Doch die Realität der industriellen Geflügelzüchtung steht diesem Anspruch im krassen Widerspruch gegenüber.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wirsollte das Wohlergehen,Wohlergehen die Autonomie und Unversehrtheit derer achten,derer, die unserer Obhut anvertraut sind.Diesind, ein zentraler Maßstab für Erfolg sein. Doch die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widersprichtsteht diesem ethischenAnspruch Leitbildim jedochkrassen massiv.Widerspruch Esgegenüber.Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:
In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 30 (30 in Deutschland)
25.02.2026, 01:28
Link der Albertschweizerstiftung eingefügt.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir das Wohlergehen, die Autonomie und Unversehrtheit derer achten, die unserer Obhut anvertraut sind. Diesind.Die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widerspricht diesem ethischen Leitbild jedoch massiv. Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:
In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)
24.02.2026, 12:41
Ein Recht auf eine artgerechte Umgebung nützt nichts, wenn der Körper des Tieres selbst zur Qualquelle wird. Qualzucht ist die ultimative Form der Heimatlosigkeit, weil sie das Tier im eigenen Leib gefangen hält. Es ist Zeit, diese Entfremdung zu beenden.
Neue Begründung:
Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Rückkehr zu robusten Zweinutzungsrassen: Das Tier darf kein Patentprodukt globaler Konzerne sein. Wir fordern die staatliche Förderung und Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen Gesundheit vor Hochleistung steht.
- Radikale Transparenz: Die Tierhaltungskennzeichnung muss sich verpflichtend auf die Genetik der Tiere ausweiten, um das System der Ausbeutung für alle Verbraucher*innen sichtbar zu machen. Auch in der Systemgastronomie (als größter Abnehmer von Billigprodukten aus industrieller Tierhaltung), um die versteckte Ausbeutung sichtbar zu machen.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir bitten Sie, unverzüglich die Verantwortung für eine werteorientierte Ernährungspolitik zu übernehmen und das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine für Tier und Umwelt aktiv zu nutzen. Dies erfordert die sofortige Umleitung von Subventionen in die Marktetablierung veganer Alternativen. Die staatliche Förderung hochwertiger, heimischer Lebensmittel wie Tofu ist die einzig ethische Lösung für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft. Mit dem konsequenten Ausbau dieser gesunden Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit. Ein Recht auf eine artgerechte Umgebung nützt nichts, wenn der Körper des Tieres selbst zur Qualquelle wird. Qualzucht ist die ultimative Form der Heimatlosigkeit, weil sie das Tier im eigenen Leib gefangen hält. Es ist Zeit, diese Entfremdung zu beenden. Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)
24.02.2026, 10:57
Verständlicher formuliert: Durch die Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen > 60 g pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir das Wohlergehen, die Autonomie und Unversehrtheit derer achten, die unserer Obhut anvertraut sind. Die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widerspricht diesem ethischen Leitbild jedoch massiv. Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:
In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis:
ModerneDurch Hochleistungsliniendie Selektion auf extrem schnelles Muskelwachstum (insbesondere der Brust) kommt es häufig zu systemischen Schmerzen, Skelettproblemen, Beinschwächen und Herz-Kreislauf-Versagen, da das Skelett und die Organe nicht mit dem Gewichtszuwachs Schritt halten können. Turbo-Mast-Rassen nehmen mehr> als60 50 Grammg pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben. - Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Hühner sind intelligente und sensible Wesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
Abkehr vom schnellen Wachstum: Begrenzung der Gewichtszunahme auf unter 50g/Tag und Senkung der Besatzdichte auf 11kg/m² (EFSA-Empfehlung). - Rückkehr zu robusten Zweinutzungsrassen: Das Tier darf kein Patentprodukt globaler Konzerne sein. Wir fordern die staatliche Förderung und Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen Gesundheit vor Hochleistung steht.
- Radikale Transparenz: Die Tierhaltungskennzeichnung muss sich verpflichtend auf die Genetik der Tiere ausweiten, um das System der Ausbeutung für alle Verbraucher*innen sichtbar zu machen. Auch in der Systemgastronomie (als größter Abnehmer von Billigprodukten aus industrieller Tierhaltung), um die versteckte Ausbeutung sichtbar zu machen.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Stärkung gesunder Alternativen: Wir bitten Sie, unverzüglich die Verantwortung für eine werteorientierte Ernährungspolitik zu übernehmen und das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine für Tier und Umwelt aktiv zu nutzen. Dies erfordert die sofortige Umleitung von Subventionen in die Marktetablierung veganer Alternativen. Die staatliche Förderung hochwertiger, heimischer Lebensmittel wie Tofu ist die einzig ethische Lösung für eine verantwortungsbewusste Gesellschaft. Mit dem konsequenten Ausbau dieser gesunden Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit. Ein Recht auf eine Umgebung nützt nichts, wenn der Körper des Tieres selbst zur Qualquelle wird. Qualzucht ist die ultimative Form der Heimatlosigkeit, weil sie das Tier im eigenen Leib gefangen hält. Es ist Zeit, diese Entfremdung zu beenden. Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)
24.02.2026, 09:44
Ich habe einen weiteren Link hinzugefügt und die kognitiven Fähigkeiten von Hühnern hinzugefügt
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir das Wohlergehen, die Autonomie und Unversehrtheit derer achten, die unserer Obhut anvertraut sind. Die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widerspricht diesem ethischen Leitbild jedoch massiv. Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:
In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Moderne Hochleistungslinien nehmen mehr als 50 Gramm pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Hühner sind kluge, fühlendeintelligente und sensible LebewesenWesen mit bemerkenswerten kognitiven Fähigkeiten, komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)
24.02.2026, 09:32
Die kleinen feinen Unterschiede können wichtig sein , ich habe aus dem distanzierten "bei" ein "von" gemacht ... - Für ein Ende der Qualzucht VON Hochleistungshühnern!
Neuer Titel: Würde statt Ware – Für ein Ende der Qualzucht beivon Hochleistungshühnern!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)
24.02.2026, 08:16
Durch Austausch verfeinert, konkretisiert, verständlicher geschrieben. Es ist ein komplexes Thema, das mich immer wieder zum Überdenken, Recherchieren anregt.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir das Wohlergehen, die Autonomie und Unversehrtheit derer achten, die unserer Obhut anvertraut sind. Die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widerspricht diesem ethischen Leitbild jedoch massiv. Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung, bei der Leid nicht nur in Kauf genommen wird, sondern bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Legehybride:Hochleistungs-Legehennen:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Moderne Hochleistungslinien nehmen mehr als 50 Gramm pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Hühner sind kluge, sensiblefühlende und wunderbaresensible Lebewesen mit komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen. DasSinnen.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern zu biologischen Rohstoffen degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.Rechtlicherliegt.
Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (27 in Deutschland)
24.02.2026, 08:02
Durch Austausch verfeinert, konkretisiert, verständlicher geschrieben.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer verantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir mitdas denWohlergehen, Schwächstendie umgehen.Autonomie Betrachtenund wirUnversehrtheit derer achten, die unserer Obhut anvertraut sind. Die Realität der industriellen Geflügelzüchtung widerspricht diesem ethischen Leitbild jedoch diemassiv. industrielle Geflügelzüchtung,Es zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung.Ausbeutung, Hierbei wird dasder Leid nicht nur in Kauf genommen,genommen wird, sondern ist bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben.eingeschrieben ist. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.
Das Leid der Legehybride:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Moderne Hochleistungslinien nehmen mehr als 50 Gramm pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Daskann.Hühner sind kluge, sensible und wunderbare Lebewesen mit komplexen sozialen Strukturen und feinen Sinnen. Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere unserer Meinung nach auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen,Individuen mit eigenen Bedürfnissen anerkannt, sondern alszu biologischebiologischen RohstoffeRohstoffen behandelt,degradiert, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (27 in Deutschland)
24.02.2026, 07:07
Ich habe die Petition noch konkreter und verständlicher strukturiert und erweitert, da auch die Masthühner massiv unter Qualzucht leiden und es soll beides unbedingt verändert werden. Mir wurde rückgemeldet, dass mit der vorigen Fassung nicht so viel anzufangen war, dass Informationen zum besseren Verständnis fehlten. Gesunde Alternativen bei den Forderungen fehlten noch.
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer modernenverantwortungsbewussten und werteorientierten Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir mit den Schwächsten umgehen. Betrachten wir jedoch die industrielle Geflügelzüchtung, zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung. Hier wird das Leid nicht nur in Kauf genommen, sondern ist bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.Das Leid der Legehybride:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Moderne Hochleistungslinien nehmen mehr als 50 Gramm pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Das System der Hochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere unserer Meinung nach auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen, sondern als biologische Rohstoffe behandelt, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.Rechtlicher Tatbestand: Die dadurch systematisch herbeigeführten Schäden erfüllen zweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt.
- Abkehr vom schnellen Wachstum: Begrenzung der Gewichtszunahme auf unter 50g/Tag und Senkung der Besatzdichte auf 11kg/m² (EFSA-Empfehlung).
- Rückkehr zu robusten Zweinutzungsrassen: Das Tier darf kein Patentprodukt globaler Konzerne sein. Wir fordern die staatliche Förderung und Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen Gesundheit vor Hochleistung steht.
- Radikale Transparenz: Die Tierhaltungskennzeichnung muss sich verpflichtend auf die Genetik der Tiere ausweiten, um das System der Ausbeutung für alle Verbraucher*innen sichtbar zu machen. Auch in der Systemgastronomie (als größter Abnehmer von Billigprodukten aus industrieller Tierhaltung), um die versteckte Ausbeutung sichtbar zu machen.
- Heimat für alle Hühner: Wer von „Heimat“ spricht und gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung. Wer von „Heimat“ spricht, darf diese Qual nicht legalisieren.
- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
StaatlicheStärkung Proteinwende:gesunder Alternativen: Wir bitten Sie, unverzüglich die Verantwortung für eine werteorientierte Ernährungspolitik zu übernehmen und das enorme Potenzial pflanzlicher Proteine für Tier und Umwelt aktiv zu nutzen. Dies erfordert die sofortige Umleitung von Subventionen in dendie MarkthochlaufMarktetablierung veganer Alternativen. PflanzlicherDie Ei-staatliche undFörderung Fleischersatzhochwertiger, heimischer Lebensmittel wie Tofu ist die einzig ethische Lösung für eine moderneverantwortungsbewusste Gesellschaft. Mit dem konsequenten Ausbau dieser gesunden Proteinquellen schaffen wir ab sofort ein System, in dem Tierschutz und Genuss Hand in Hand gehen – und beenden die Notwendigkeit jeglicher Qualzucht im Hier und Jetzt.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit. Ein Recht auf eine Umgebung nützt nichts, wenn der Körper des Tieres selbst zur Qualquelle wird. Qualzucht ist die ultimative Form der Heimatlosigkeit, weil sie das Tier im eigenen Leib gefangen hält. Es ist Zeit, diese Entfremdung zu beenden. Wir fordern Achtung vor allem Leben. Tierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (27 in Deutschland)
24.02.2026, 06:15
Ich habe die Petition noch konkreter und verständlicher strukturiert und erweitert, da auch die Masthühner massiv unter Qualzucht leiden und es soll beides unbedingt verändert werden. Mir wurde rückgemeldet, dass mit der vorigen Fassung nicht so viel anzufangen war, dass Informationen zum besseren Verständnis fehlten.
Neuer Titel: Würde statt Ware – Für ein Ende der Qualzucht bei Hybridhühnern!Hochleistungshühnern!
Neuer Petitionstext:
Ethische Verantwortung statt industrieller AusbeutungIn einer modernen Gesellschaft messen wir den Fortschritt daran, wie wir mit den Schwächsten umgehen. Betrachten wir jedoch die industrielle Geflügelzüchtung, zeigt sich ein erschreckendes Bild staatlich geduldeter Ausbeutung. Hier wird das Leid nicht nur in Kauf genommen, sondern ist bereits fest in die Biologie der Tiere eingeschrieben. Die Qual beginnt nicht erst im Stall, sie ist das Fundament der spezialisierten Hochleistungsrassen, die rein auf maximalen Profit hin konstruiert wurden.Das Leid der Legehybride:
- Extreme Kalziumausbeutung: Da der Körper die enormen Mengen an Kalk für die Eierschalen nicht allein über das Futter aufnehmen kann, wird das Tier buchstäblich entkalkt. Der Organismus entzieht den eigenen Knochen die Substanz, was zu massiver Osteoporose führt.
- Systemische Knochenbrüche: Infolge der Entkalkung werden die Skelette so instabil, dass wissenschaftliche Studien bei einem Großteil der Tiere schmerzhafte Brüche, insbesondere des Brustbeins, belegen.
- Gynäkologische Qualen: Die unnatürliche Dauerproduktion führt bei unzähligen Tieren zu massiven Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein.
Eine Industrie, die Vögel züchtet, deren Körper zwangsläufig an der eigenen Leistung zugrunde gehen, liefert das Zeugnis ihres eigenen ethischen Bankrotts ab.
Das Leid in der Hühnermast - wenn Wachstum zur Qual wird:In der industriellen Mast wurden Hühner darauf programmiert, in einer Geschwindigkeit zu wachsen, die biologisch unmöglich gesund sein kann:
- Der Körper als Gefängnis: Moderne Hochleistungslinien nehmen mehr als 50 Gramm pro Tag an Gewicht zu. Das Skelett und die inneren Organe kommen mit diesem unnatürlichen Tempo nicht mit. Die Folge sind systemische Schmerzen, Herz-Kreislauf-Versagen und Knochen, die unter der eigenen Last nachgeben.
- Der manipulierte Instinkt: Um diese Zuwachsraten zu erzwingen, wurde den Tieren das natürliche Sättigungsgefühl weggezüchtet. Besonders grausam zeigt sich dies bei den Elterntieren. Damit sie nicht an ihrem eigenen Erbgut zugrunde gehen, werden sie auf strenger Diät gehalten – was für sie lebenslangen, chronischen Hunger bedeutet.
- Die Enge der Entwürdigung: Besatzdichten von bis zu 42 kg/m² bedeuten eine deutliche Botschaft der Geringschätzung. In dieser Enge stehen die Hühner permanent in ihren eigenen Ausscheidungen, was zu schmerzhaften Fußballenätzungen führt und jede natürliche Verhaltensweise im Keim erstickt.
Die Hochleistungszucht ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hochleistungshuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Die Qual ist in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.Das System der Hochleistungs-HybridhühnerHochleistungshühner verletzt die Würde dieser Tiere meinerunserer Meinung nach auf fundamentale Weise. Sie werden nicht als fühlende Individuen, sondern als biologische Rohstoffe behandelt, deren einziger Wert in ihrer maximalen Verwertbarkeit liegt.Tierliebeliegt.Rechtlicher bedeutetTatbestand: Verantwortung.Die Dassdadurch diesesystematisch Vögelherbeigeführten genetischSchäden soerfüllen programmiert sind, dass sie unter ihrer eigenen Legeleistung (über 300 Eier pro Jahr) körperlich zerbrechen, ist ein ethischer Offenbarungseid. Wissenschaftliche Studien belegen, dass die extreme Kalziumausbeutung für die Eierschalen direkt zu schmerzhaften Knochenbrüchen und Osteoporose führt. Zudem führt die unnatürliche Dauerproduktion bei unzähligen Tieren zu qualvollen Legedarmentzündungen und Kloakenstülpungen – ein langsamer, oft unbemerkter Tod bei vollem Bewusstsein. Dies erfülltzweifelsfrei den Tatbestand der Qualzucht gemäß § 11b des Tierschutzgesetzes.
Neue Begründung: Unsere Kernforderungen:
- Verbot der Qualzucht: Ein konsequentes Ende der Züchtung und Haltung von
Hochleistungs-Hybriden,Hochleistungshühnern, deren Körperbau zwangsläufig zu systemischen Schmerzen und Organversagen führt. - Abkehr vom schnellen Wachstum: Begrenzung der Gewichtszunahme auf unter 50g/Tag und Senkung der Besatzdichte auf 11kg/m² (EFSA-Empfehlung).
- Rückkehr zu robusten Zweinutzungsrassen: Das Tier darf kein Patentprodukt globaler Konzerne sein. Wir fordern die staatliche Förderung und Rückkehr zu autarken, lebensfähigen Rassen, bei denen Gesundheit vor Hochleistung steht.
- Radikale Transparenz: Die Tierhaltungskennzeichnung muss sich verpflichtend auf die Genetik der Tiere ausweiten, um das System der Ausbeutung für alle Verbraucher*innen sichtbar zu machen. Auch in der Systemgastronomie (als größter Abnehmer von Billigprodukten aus industrieller Tierhaltung), um die versteckte Ausbeutung sichtbar zu machen.
EchteHeimat Heimatliebefür brauchtalle Tierschutz:Hühner: Wer von „Heimat“ spricht,spricht aberund gleichzeitig zulässt, dass Lebewesen in industrialisierten Systemen bis zum körperlichen Zusammenbruch ausgebeutet werden, missbraucht diesen Begriff. Eine Heimat, die auf systematischer Qual basiert, verdient Kritik, keine Verklärung.Genetik alsWer systemischesvon Unrecht:„Heimat“ Diespricht, Hybridzuchtdarf ist ein globales Monopolgeschäft. Selbst in der Bio-Haltung bleibt das Hybridhuhn eine Gefangene seiner eigenen Genetik. Diediese Qual istnicht in die Zellen eingebaut – ein Konstruktionsfehler der Industrie, den kein noch so großes Gehege heilen kann.legalisieren.- Eine unteilbare Ethik: Unser Mitgefühl darf nicht an Profitinteressen enden. Wir fordern eine Agrarpolitik, die erkennt, dass die industrielle Nutzung von Qualzuchtrassen mit der Würde des Lebens schlicht unvereinbar ist.
- Staatliche Proteinwende: Umleitung von Subventionen in den Markthochlauf veganer Alternativen. Pflanzlicher Ei- und Fleischersatz ist die einzig ethische Lösung für eine moderne Gesellschaft.
„Herr Minister Rainer, wir müssen Tierschutz endlich als das behandeln, was er ist: Ein verfassungsrechtliches Staatsziel und ein Maßstab unserer Menschlichkeit. Ein Recht auf eine Umgebung nützt nichts, wenn der Körper des Tieres selbst zur Qualquelle wird. Qualzucht ist die ultimative Form der Heimatlosigkeit, weil sie das Tier im eigenen Leib gefangen hält. Es ist Zeit, diese Entfremdung zu beenden. Wir fordern Achtung vor allem Leben. TierliebeTierliebe, Verantwortung und Würde müssen die Leitplanken Ihrer Politik sein, nicht die Gewinnmargen der Zuchtkonzerne. Beenden Sie das System der Qualzucht!“
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (27 in Deutschland)