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  • Falsches Datum

    21.04.2017 15:18 Uhr

    Der Termin der Kirchenleitungssitzung in der letzten Nachricht ist völlig verunglückt:
    es handelt sich richtigerweise um nächsten Freitag, den 28.4.2017.

  • Petition in Zeichnung - Jetzt geht es los

    18.04.2017 14:40 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,

    in den letzten Tagen haben wir der Kreuzigung und Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedacht. Er hat alles für uns getan. Wir brauchen durch unsere Werke nichts hinzuzufügen. In aller Freiheit und ohne religiösen Druck können wir uns für unsere Gemeinden einsetzen und mit an der Kirche Christi vor Ort bauen.

    Nachdem die Landessynode den einjährigen Entscheidungsfindungsprozeß beschlossen (Drucksache 119) und das Landeskirchenamt die Kirchenleitungsreform „Kirche mit Hoffnung“ ausgesetzt hat, beginnt jetzt die eigentliche Arbeit. Ein Jahr ist kurz, wenn eine Kirche unserer Größe auf allen Ebenen (Gemeinden – Kirchenbezirke – Landeskirche) miteinander reden und zu guten Ergebnissen finden will. Deswegen ist es wichtig, daß die Kirchgemeinden sich schnell und offensiv einbringen.
    Das Gute: dies ist erwünscht!

    Zunächst möchte ich anregen, den aktuellen Findungsprozeß regelmäßig in das gottesdienstliche Fürbittengebet aufzunehmen und in das persönliche Gebet einzuschließen.

    Gerne möchte ich Ihnen einen methodischen Vorschlag machen, der für den Ablauf der Diskussion wichtig ist:
    Bestimmen Sie in Ihrer Kirchgemeinde einen Ehrenamtlichen zum „Strukturbeauftragten“. Bei ihm sollen die Fäden des Gesprächs zusammenlaufen.
    - Das sind alle Informationen, die wir vom Landeskirchenamt bekommen werden.
    - Das sind die bisherigen Überlegungen aus dem Kirchenbezirk.
    - Das sind die Erkenntnisse aus der bisherigen Kirchgemeindearbeit und die Ziele und Vorstellungen für die Zukunft.
    Die gewonnenen Informationen soll der Strukturbeauftragte wieder weitergeben:
    Wichtig ist
    - die regelmäßige Information für die Gemeinde,
    - die Berichterstattung in jeder ordentlichen KV-Sitzung,
    - das Gespräch mit interessierten Gemeindegliedern, Kreisen und Gremien,
    - die Vorbereitung von Stellungnahmen des KV an die Landeskirche
    - und ...
    (Warum sollte dies ein Ehrenamtlicher und nicht der Pfarrer tun? Ganz einfach: die Pfarrer sind die am besten informierten Personen in der Gemeinde. Wenn ein Ehrenamtlicher so einen Auftrag hat, sind also automatisch zwei Leute informiert. Und beim Ehrenamtler ist es einfacher, daß dies ein Jahr lang „sein Thema“ ist und nicht eines von vielen wichtigen.
    Natürlich kann man das auch zu zweit oder in einer Arbeitsgruppe machen. Hauptsache, die Verantwortlichkeit ist klar.)

    Wie gesagt: ein Jahr ist kurz – aber es ist lang genug, damit wir uns konstruktiv und engagiert einbringen. Lassen Sie uns nicht klagen sondern anpacken.

    An dieser Stelle weise ich wieder auf die Möglichkeit hin, diese Mail bei openpetition.de abzubestellen, siehe unterer Rand. Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen möchten, können Sie das über „Frage an den Initiator“ auf unserer Petitionsseite tun.

    Herzliche Grüße
    Ihr Friedhelm Zühlke
    (der nochmals betont, das es sich hier um keine offizielle Äußerung der Landeskirche handelt sondern um Gedankenanstöße eines Kirchenvorstehers.)

  • Petition in Zeichnung - Strukturreform ist ausgesetzt

    10.04.2017 18:56 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,

    was war das für eine Woche für unsere Landeskirche!
    Es wurde diskutiert und demonstriert, Anträge beschlossen und bezweifelt, Stellungnahmen und Interpretationen geschrieben und die Interpretationen interpretiert. Spannung, Freude, Betroffenheit, Bestürzung und Verletzung – alles kurz nacheinander und manchmal auch gleichzeitig.
    Auch der Schluß meiner letzten Mail hat sehr pauschal Mißtrauen geschürt. Das tut mir leid, und dafür möchte ich um Entschuldigung bitten.

    Mit großer Erleichterung lesen wir einen Brief des Landeskirchenamtes an die Kirchenbezirke, mit dem die für die Strukturreform geltenden Fristen verschoben werden. Über die Besetzung von Pfarrstellen wird im Einzelfall entschieden. Bis zur Entscheidung der Landessynode im Frühjahr sollen gegen den Willen der Gemeinden keine Fakten geschaffen werden.
    Damit erkennt die Landeskirche den vielleicht nicht juristisch präzise formulierten aber inhaltlich eindeutigen Willen der Landessynode an. Das Konzept „Kirche mit Hoffnung“ ist ausgesetzt. Der Weg zu einer offenen Entscheidungsfindung ist frei.
    (Vgl. www.evlks.de/aktuelles/nachrichten/33228.html)

    Liebe Schwestern und Brüder, lassen Sie uns jetzt in der Karwoche innehalten und auch bei der Kirchenpolitik eine Pause einlegen. Im Leiden und Sterben und in der Auferstehung unseres Herrn liegt unsere Rettung. Er ist die Zukunft unserer Kirche – unser Handeln ist immer vorläufig.

    Nach Ostern geht dann die Arbeit los. Wenn es Ihnen recht ist, erhalten Sie auf diesem Wege iin Abständen ein paar Informationen. Wenn Sie das nicht möchten, bestellen Sie einfach diese Abofunktion bei openpetition ab (am unteren Rand dieser Mail).

    Eine ruhige Stille Woche und ein gesegnetes Osterfest
    wünscht Ihnen
    Friedhelm Zühlke

  • Petition in Zeichnung - Drucksache 119 - der Text

    05.04.2017 21:17 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,
    die Landessynode hat in unserem Sinne entschieden. Dazu hat auch Ihre Stimme beigetragen.
    Das ist gut für die ganze Landeskirche. Jetzt werden die Kirchgemeinden und die Kirchenbezirke in die Suche nach einem guten Weg für die Veränderungen eingebunden, und nächstes Jahr entscheidet wieder die Landessynode – nicht die Kirchenleitung. Das Papier „Kirche mit Hoffnung“ ist also nicht mehr die geltende Grundlage der Strukturveränderungen sondern ein Beitrag zur Diskussion.

    Es gilt die „Drucksache 119“, hier der Text:

    Beschlossene Fassung vom 2. April 2017
    Drucksache Nr. 119 Antrag
 des Synodalen Lechner u.a.
    Entscheidungsfindungsprozess und Modellvergleich zur Strukturreform
    Die Landessynode wolle beschließen:
    1. Im Zuge eines Entscheidungsfindungsprozesses zur Strukturreform sind die Gemeinden sowie die mittlere Ebene der Landeskirche in geeigneter Form zu informieren und zu hören. Das Landeskirchenamt wird gebeten, dafür eine Konzeption zu erarbeiten. 

    2. Die in der Vielzahl der Eingaben enthaltenen Fragestellungen finden dabei Berücksichtigung:
    - Erhöhung der Zahl der Gemeinden im Schwesterkirchverhältnis 

    - Zahl und Funktion der Kirchenbezirke (Übernahme der Funktion der Regionen, An- 
stellungsträgerschaft, Entlastung bei Verwaltungsaufgaben) 

    - Anstellung von Mitarbeitenden im Verkündigungsdienst bei der Landeskirche 

    - Vielfalt der möglichen Strukturformen 

    - die Frage, ob Pfarrer zwingend Mitglieder der Kirchenvorstände sein müssen 

    - Umgang mit Gemeinden, die aus eigener Kraft Mitarbeiteranstellungen stemmen 
können 

    - setzen von Impulsen für Mission und Innovation im Sinne der Eingabe EV167 

    3. Das Landeskirchenamt wird weiter gebeten, dem Kirchgemeindestrukturgesetz in einer Synopse die jeweiligen gesetzlichen Konsequenzen gegenüberzustellen, die sich aus folgenden Modellen ergäben: 
- „Kirche mit Hoffnung in Sachsen“
- dem im GMDA beratenen „Pfarrei“-Modell
- dem von Kirchhoff/Apitz eingebrachten „Modell der 28-33 Kirchenbezirke“ 
und diese Synopse der Landessynode zur Herbsttagung 2017 vorzustellen. 

    4. Der Prozess führt auf der Frühjahrstagung 2018 zu den notwendigen Beschlüssen der Landessynode. 

    5. Das Landeskirchenamt wird gebeten, ab sofort die Wiederbesetzung vakant werdender Stellen im Verkündigungsdienst zu ermöglichen, wenn seitens des betroffenen Kirchen- bezirks ein verbindliches Votum im Blick auf die Erhaltung der Stelle in der Struktur- und Stellenplanung über 2020 hinaus vorliegt. 


    - Ende des Textes -

    Konkret bedeutet DS 119, daß es nun keinen Zwang mehr für die Kirchgemeinden zu einer Fusion oder Kirchspielbildung gibt. Auch die „Regionen“ sind vom Tisch. Wie die zukünftige Zusammenarbeit der Gemeinden aussieht, entscheidet nächstes Jahr die Landessynode.

    Was können wir jetzt tun?
    - Bitte beten Sie weiter für den Weg unserer Kirche.
    - Schreiben Sie (als KV) an das LKA und fragen nach dem Beginn und dem Ablauf des Entscheidungsfindungsprozesses und wer konkret verantwortlich ist.
    - Richten Sie (als KV) eine Eingabe an die Kirchenleitung und bitten Sie um die förmliche Aussetzung des Papiers „Kirche mit Hoffnung“ als Bestätigung der Synodenentscheidung.
    - Fragen Sie Ihre Pfarrer und Hauptamtlichen, ob sie wegen ihrer Unterzeichnung der Petition unter Druck gesetzt wurden.
    - Fragen Sie Ihren Superintendenten, ob er Petitionsunterzeichner "zum Gespräch" eingeladen hat.
    - Gerne können wir Fälle von "Unter-Druck-Setzen" hier auf der Seite öffentlich machen. (Einfach Mail an "Frage an den Initiator" schreiben.)
    - Kommen Sie mit Ihren Synodalen ins Gespräch. Fragen Sie nach ihrem Abstimmungsverhalten und den Gründen dafür.

    Unsere Petition setzt keinen Punkt sondern einen Doppelpunkt: unser Engagement geht weiter!
    Ich werde Sie über diesen Mailverteiler und die Neuigkeiten auf der Petitionsseite auf dem Laufenden halten.

    Freundliche Grüße
    Ihr Friedhelm Zühlke

  • Änderungen an der Petition

    03.04.2017 22:40 Uhr

    Das Anliegen dieser Petition behält seine Berechtigung während des nun anstehenden Entscheidungsfindungsprozesses bis zur Frühjahrstagung 2018. Deswegen soll sie bis dahin aktiviert bleiben, damit sich Interessierte informieren und ihre Zustimmung öffentlich zum Ausdruck bringen können. Alle kirchenleitenden Gremien vom Kirchenvorstand bis zur Kirchenleitung sollen wissen, daß die Gemeindebasis jetzt sensibel darauf achtet, daß sie fair behandelt und ernstgenommen wird.


    Neuer Sammlungszeitraum: 1 Jahr

  • Petition in Zeichnung - Danke!

    03.04.2017 00:18 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,
    danke - als erstes an unseren Herrn Jesus Christus, der Seine Gemeinde nicht verlässt.
    danke - an die vielen Unterstützer, die heute nach Dresden zur Dreikönigskirche gekommen sind, um für unser Anliegen einzutreten.
    danke - an unsere Landessynode, die folgendes beschlossen hat (Quelle evlks.de):

    Die Landessynode beschloss nach langer Debatte am späten Abend einen Entscheidungsfindungsprozess zur Strukturreform, im Zuge dessen die Gemeinden und die mittlere Ebene der Landeskirche in geeigneter Form informiert und angehört werden. Das Landeskirchenamt wird gebeten, dafür eine Konzeption zu erarbeiten.

    Die in der Vielzahl der Eingaben enthaltenen Fragestellungen finden dabei Berücksichtigung. Das Landeskirchenamt wird weiter gebeten, dem Kirchgemeindestrukturgesetz in einer Synopse die jeweiligen gesetzlichen Konsequenzen gegenüberzustellen, die sich aus den Modellen „Kirche mit Hoffnung in Sachsen“, dem sogenannten „Pfarrei-Modell“ und dem Modell der Synodalen Kirchhoff und Apitz mit 28 bis 33 Kirchenbezirken ergeben würden. Die Synopse wird dann der Landessynode auf der Herbsttagung 2017 vorgestellt.

    Der Prozess soll dann auf der Frühjahrstagung 2018 zu den notwendigen Beschlüssen in der Landessynode führen. Das Landeskirchenamt wird gebeten, ab sofort die Wiederbesetzung vakant werdender Stellen im Verkündigungsdienst zu ermöglichen, wenn seitens des betroffenen Kirchenbezirks ein verbindliches Votum im Blick auf die Erhaltung der Stelle in der Struktur- und Stellenplanung über 2020 hinaus vorliegt.

  • Heute ist ein entscheidender Tag für unsere Gemeinden

    02.04.2017 07:41 Uhr

    Für unsere sächsischen Kirchgemeinden geht es heute um Sein oder Nichtssein, bleibt der Kirchenvorstand im Dorf oder werden wir zu Struktureinheiten zusammengefaßt? Die Landessynode beschäftigt sich heute nachmittag mit der Strukturreform. Wir haben die realistische Hoffnung, daß sie die Stimmen aus den Gemeinden hört und diese Strukturreform stoppt. Deshalb
    - beten Sie - insbesondere gleich im Gottesdienst - für die Synodaltagung!
    - unterschreiben Sie die Petition bis heute 15.00 Uhr!
    - kommen Sie nach Dresden an die Dreikönigskirche ab 14.00 Uhr!
    Es ist wichtig, daß viele Gemeindeglieder unser Anliegen sichtbar unterstützen.
    Danke an alle, die sich in den letzten Tagen engagiert haben.

  • Das Sammeln geht weiter

    31.03.2017 18:10 Uhr

    Morgen Abend drucken wir die Unterschriftenlisten aus. Bitte möglich bis 19.00 Uhr unterschreiben und ausgedruckte Unterschriftenlisten hochladen.
    Danach kann aber auch noch weiter unterschrieben werden. Am Sonntag um 15.00 Uhr werden wir dann vor der Dreikönigskirche den aktuellen Stand veröffentlichen.
    Herzliche Einladung an alle, an der Übergabe der Unterschriften in Dresden teilzunehmen. Dort können wir noch einmal ein starkes Zeichen setzen, wie wichtig uns unsere Gemeinde und ihre Selbständigkeit ist.

  • Petition in Zeichnung - Detailinformationen zur Versammlung in Dresden 2.4.

    29.03.2017 20:48 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder,

    vielen, vielen Dank für alle Unterstützung. Daß so viele Gemeindeglieder in so kurzer Zeit unsere Petition unterstützen, war nicht zu erwarten. Es zeigt, wie sehr wir uns um unsere Gemeinden Sorgen machen. Eins haben wir erreicht: Die Strukturreform ist zum Thema Nr.1 der Synodentagung geworden, obwohl das offensichtlich so nicht vorgesehen war.

    Wie geht es weiter?

    Als erstes ist das Gebet für die Landeskirche und unsere Gemeinden wichtig. Jesus Christus ist der Herr der Kirche und wird sie erhalten bis er wiederkommt.

    Es können weiter Unterschriften gesammelt werden. Alle, die bis Samstagnachmittag eingehen, werden ausgedruckt. Später abgegebene Unterschriften erscheinen weiter auf der Internetseite. Sollten Sie am Sonntagmorgen Unterschriftslisten auslegen, können Sie diese in einem unbeschrifteten braunen DIN A4-Umschlag auch noch zur Übergabe mitbringen. Jede Stimme ist wichtig.

    Hier kommen Informationen und Einzelheiten für diejenigen, die am Sonntag, 2.4.2017, nach Dresden kommen wollen. (Alle anderen können hier aufhören zu lesen.)

    9.30 Uhr feiern Gemeinde und Landessynode Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche Dresden-Neustadt. Landesbischof Dr. Renzing hält die Predigt.
    (Um auf eine Selbstverständlichkeit hinzuweisen: Der Gottesdienst ist keine kirchenpolititsche Veranstaltung, also kein Spruchbänder, Zwischenrufe, o.ä. Danach kann man sicher mit einzelnen Synodalen ins Gespräch kommen.)

    13.30 Uhr startet die Kirchgemeinde Loschwitz vom Körnerplatz aus zu einem Spaziergang zur Dreikönigskirche.

    Alle anderen treffen sich ab
    14.00 Uhr an der Dreikönigskirche (Tagungsort der Synode). Wir nehmen uns eine halbe Stunde Zeit anzukommen und der Posaunenchor stellt sich auf. Bitte gehen Sie nicht in die Dreikönigskirche, damit die Synodensitzung nicht gestört wird.

    Alle Blechbläser sind eingeladen, ihr Instrument und das Posaunenchoralbuch mitzubringen. Die Leitung des Posaunenchores hat Kantor Christoph Weyer aus Kreischa.
    Alle Nicht-Bläser bringen bitte wenn möglich ein Gesangbuch mit.
    Es wäre schön, wenn jede Gemeinde ein Schild mit ihrem Namen mitbringt.

    Von 14.30 Uhr bis 15.00 Uhr wollen wir mit Begleitung des Posaunenchores Choräle singen. Reden sind nicht vorgesehen. Unsere Argumente sind klar. Wir unterstreichen sie mit unserer Anwesenheit. Mit Gesang und Musik loben wir unseren Gott. Es soll keine wie in der Presse gemutmaßt wird „emotional aufgeheizte Stimmung“ entstehen.
    In dieser Zeit kommt die Loschwitzer Gruppe an.

    Nach 15.00 Uhr macht die Synode eine Pause. Synodalpräsident Guse und viele Synodale kommen zu uns auf die Straße. Dann findet die Übergabe der Unterschriften statt. Je nach dem wieviel Zeit die Synode hat, können Einzelgespräche stattfinden.

    Wenn die Synodalen wieder in den Sitzungssaal gehen, ist unsere Versammlung beendet. Die Synode befaßt sich dann mit den Fragen rund um die Strukturreform.

    Wer an der Synodalsitzung teilnehmen will, hat folgendes zu beachten: Die Sitzung ist öffentlich, Besucher dürfen aber nicht reden oder etwas fragen. Sie dürfen weder Beifall noch Mißfallen kundtun.
    Der erste Teil der Sitzung beginnt 13.00 Uhr. Besucher sollen schon zu Beginn da sein, damit die Sitzung möglichst wenig gestört wird.
    Nach der Unterschriftenübergabe ist es interessant, die Verhandlungen zu verfolgen. Da hier viele Besucher anwesend sein werden, wird eine große Disziplin erwartet.

    Herzlichen Dank an die Vorbereitungsgruppe aus Loschwitz und darüber hinaus. Ohne sie wäre unsere Versammlung nicht möglich.
    Bitte schauen Sie auch auf die Seite „kirche-mit-hoffnung.de“ der Loschwitzer Kirchgemeinde!

    Freundliche Grüße
    Friedhelm Zühlke