Region: Rostock

Bus-Stop im Bahnhofsviertel Rostock

Petition richtet sich an
Oberbürgermeisterin, Ortsbeirat, RSAG, Tiefbauamt,

299 Unterschriften

14 %
260 von 1.900 für Quorum in Rostock Rostock

299 Unterschriften

14 %
260 von 1.900 für Quorum in Rostock Rostock
  1. Gestartet Februar 2026
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Oberbürgermeisterin, Ortsbeirat, RSAG, Tiefbauamt,

Die seit über zwei Jahren bestehende Umleitung von Buslinien durch das Wohngebiet Bahnhofsviertel muss gestoppt werden!
Unserer Ziele sind:

  • Schutz der Gesundheit und Nachtruhe der Anwohnerinnen und Anwohner
  • Wiederherstellung einer angemessenen Wohn und Lebensqualität im Bahnhofsviertel
  • Vermeidung weiterer Gebäude, Schäden und Straßenschäden durch starke Erschütterung.
  • Reduzierung der Lärm und Vibrationsbelastung
  • Transparente Kommunikation und Einhaltung verbindlicher Zeitpläne bei Bauarbeiten und Verkehrsmaßnahmen
  • Prüfung und Umsetzung alternativer zumutbarer Verkehrsführungen für den Busverkehr

Begründung

Zwischen 4:10 Uhr morgens und 0:05 Uhr nachts fahren alle 10 Minuten große und schwere Linienbusse mitten durch das Rostocker Bahnhofsviertel, was zu einer unzumutbaren Belastung der Anwohner/Innen führt und die Wohnqualität stark beeinträchtigt. Die meist kaum besetzten bis leeren Busse sind so schwer und laut, dass die Erschütterungen auch auf den straßenabgewandten Seiten der Häuser zu spüren sind, Babyphone anspringen, und aufgrund der Lärmbelästigung ein ruhiger Schlaf nicht möglich ist, sowohl bei geschlossenen und erst recht nicht bei geöffneten Fenstern im Sommer. Der Busverkehr hat schon zu Schäden an den vorhandenen Kopfsteinpflasterstraßen geführt und auch an anliegendem Häusern sind bereits Schäden durch die ständigen Erschütterungen aufgetreten.
Die bereits von zahlreichen betroffenen Anwohnern und Anwohnerinnen den zuständigen Ämtern und Politikern/Politikerinnen mitgeteilten Beschwerden und auch konstruktiven Vorschläge sind bislang nicht erhört worden.
Ein Ende der Bus-Umleitung durch das Bahnhofsviertel ist nicht in Sicht. Die als Begründung für die Umleitung angegebenen Bauarbeiten in der Herweghstraße kommen schleppend bis gar nicht voran, der ehemals vorgegebene Zeitplan wird nicht eingehalten. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass sich sich weitere Bauarbeiten in der Herweghstrasse anschließen werden und die Busumleitung beibehalten werden wird.
Wir fordern daher eine sofortige Beendigung der Umleitung des Busverkehrs durch das Bahnhofsviertel sowie die Wiederherstellung einer für die Anwohnerschaft zumutbaren Verkehrsführung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Umleitung umleiten !, Rostock

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 15.02.2026
Sammlung endet: 14.08.2026
Region: Rostock
Kategorie: Verkehr

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Neuigkeiten

  • Vielen Dank an alle, die die Petition „Umleitung umleiten – Busstopp im Bahnhofsviertel“ unterstützen und sich gemeinsam für eine tragfähige und nachhaltige Lösung engagieren. 🙏
     
    Inzwischen gibt es wichtige Entwicklungen:
     
    Das Thema einer möglichen Umleitung der Buslinien wurde bereits in zwei Sitzungen des Ortsbeirats Stadtmitte ausführlich beraten. In diesem Zusammenhang wurden auch alternative Routenvorschläge von Anwohnerinnen und Anwohnern an die RSAG übermittelt und nach Angaben der Beteiligten geprüft.
     
    Darüber hinaus wurden das Denkmalamt sowie das Tiefbauamt in die Gespräche eingebunden. Nach übereinstimmender Einschätzung sollte der Busverkehr möglichst ausschließlich über asphaltierte Straßen geführt werden, da es bereits zu Schäden am historischen Kopfsteinpflaster sowie an angrenzenden Gebäuden gekommen ist.
     
    Der Antrag, die Busse künftig ausschließlich über asphaltierte Straßen umzuleiten, liegt derzeit der Oberbürgermeisterin und Senatorin zur weiteren Entscheidung vor.
     
    Seitens der RSAG wurde zudem ein konstruktiver Vorschlag eingebracht: Künftig soll lediglich eine Buslinie durch das Bahnhofsviertel geführt werden; zusätzlich sollen ab 20 Uhr keine Busse mehr durch das Viertel verkehren.
     
    Uns ist weiterhin besonders wichtig zu betonen:
    Es geht ausdrücklich nicht darum, den Puschkinplatz oder die Blücherstraße vom öffentlichen Nahverkehr abzuschneiden. Vielmehr sollte geprüft werden, die Busse künftig über die Rosa-Luxemburg-Straße in die Blücherstraße zu leiten und über eine Wendeschleife am Wasserturm zurückzuführen.
     
    Zudem wünschen sich viele Anwohnerinnen und Anwohner eine Entlastung der Freiligrathstraße – insbesondere aufgrund der aktuellen Überliegezeiten der Busse in Richtung Hauptbahnhof/ZOB an der dortigen Haltestelle. Eine mögliche Alternative wäre, die Busse stattdessen über den Hauptbahnhof Süd zu führen.
     
    Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere alternative Routenvorschläge eingebracht. Aus Sicht vieler Beteiligter steht die derzeitige Belastung der historischen und denkmalgeschützten Straßen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Fahrgastzahlen auf der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Puschkinplatz. Dieser Umstand sollte dringend erneut geprüft werden. Derzeit werden rund 500 Meter Straße saniert, während gleichzeitig mehrere Kilometer historischer Straßen erheblich belastet werden.
     
    Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Hinweise und den respektvollen Austausch. Gemeinsam können wir hoffentlich eine gute und ausgewogene Lösung für alle Beteiligten erreichen. 💪

  • Neuigkeiten

    vor 7 Tagen

    Vielen Dank an alle, die die Petition „Umleitung umleiten – Busstopp im Bahnhofsviertel“ unterstützen und sich gemeinsam für eine tragfähige und nachhaltige Lösung engagieren. 🙏
     
    Inzwischen gibt es wichtige Entwicklungen:
     
    Das Thema einer möglichen Umleitung der Buslinien wurde bereits in zwei Sitzungen des Ortsbeirats Stadtmitte ausführlich beraten. In diesem Zusammenhang wurden auch alternative Routenvorschläge von Anwohnerinnen und Anwohnern an die RSAG übermittelt und nach Angaben der Beteiligten geprüft.
     
    Darüber hinaus wurden das Denkmalamt sowie das Tiefbauamt in die Gespräche eingebunden. Nach übereinstimmender Einschätzung sollte der Busverkehr möglichst ausschließlich über asphaltierte Straßen geführt werden, da es bereits zu Schäden am historischen Kopfsteinpflaster sowie an angrenzenden Gebäuden gekommen ist.
     
    Der Antrag, die Busse künftig ausschließlich über asphaltierte Straßen umzuleiten, liegt derzeit der Oberbürgermeisterin und Senatorin zur weiteren Entscheidung vor.
     
    Seitens der RSAG wurde zudem ein konstruktiver Vorschlag eingebracht: Künftig soll lediglich eine Buslinie durch das Bahnhofsviertel geführt werden; zusätzlich sollen ab 20 Uhr keine Busse mehr durch das Viertel verkehren.
     
    Uns ist weiterhin besonders wichtig zu betonen:
    Es geht ausdrücklich nicht darum, den Puschkinplatz oder die Blücherstraße vom öffentlichen Nahverkehr abzuschneiden. Vielmehr sollte geprüft werden, die Busse künftig über die Rosa-Luxemburg-Straße in die Blücherstraße zu leiten und über eine Wendeschleife am Wasserturm zurückzuführen.
     
    Zudem wünschen sich viele Anwohnerinnen und Anwohner eine Entlastung der Freiligrathstraße – insbesondere aufgrund der aktuellen Überliegezeiten der Busse in Richtung Hauptbahnhof/ZOB an der dortigen Haltestelle. Eine mögliche Alternative wäre, die Busse stattdessen über den Hauptbahnhof Süd zu führen.
     
    Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere alternative Routenvorschläge eingebracht. Aus Sicht vieler Beteiligter steht die derzeitige Belastung der historischen und denkmalgeschützten Straßen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Fahrgastzahlen auf der Strecke zwischen Hauptbahnhof und Puschkinplatz. Dieser Umstand sollte dringend erneut geprüft werden. Derzeit werden rund 500 Meter Straße saniert, während gleichzeitig mehrere Kilometer historischer Straßen erheblich belastet werden.
     
    Vielen Dank für eure Unterstützung, eure Hinweise und den respektvollen Austausch. Gemeinsam können wir hoffentlich eine gute und ausgewogene Lösung für alle Beteiligten erreichen. 💪

Warum Menschen unterschreiben

Weil ich schon Risse im Fensterscheiben und Putz am Haus habe und die Straße kaputt gefahren wird

Keine Parkplätze, Straßen Schädigung und Probleme für die alten Gebäude die da stehen.

Ich kann es gut nachvollziehen. Warum muss der Bus durch die engen Straßen fahren, wo er seine Haltestellen an der Hauptstraße hat? Ich denke, die paar Meter kann man zu Fuß gehen.

Es gibt alternative Route für Bus. Die engen Straßen in BH Viertel sind für keinen öffentlichen Verkehr ausgelegt. Im Gebäude wo ich Wohne haben sich Risse ganz doll ausgebreitet.

Gesundheitlicher Aspekt: Lärm macht krank!

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