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Auch erfolgreiche Unternehmer sind dagegen.
vor 2 Tagen -
Bitte weiter Unterschreiben, persönliche Übergabe ende November geplant.
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Änderungen an der Petition
am 10.09.2026
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag
Gegen die geplante Abschaffung der Altersrente für besonders langjährig Versicherte (§§ 38, 236b SGB VI)
Wir fordern den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung auf, die abschlagsfreie Altersrente für besonders langjährig Versicherte nach 45 Beitragsjahren nicht abzuschaffen und stattdessen an dieser verdienten Anerkennung langjähriger Lebensleistung festzuhalten.
Die Rentenkommission 2026 hat empfohlen, den abschlagsfreien Renteneintritt nach 45 Beitragsjahren vollständig zu streichen und durch eine enger gefasste Härtefallregelung zu ersetzen. Dagegen sprechen aus meiner Sicht folgende Gründe:
Wir bitten den Bundestag, von der geplanten Abschaffung abzusehen oder zumindest:
Petition gestartet:
05.07.2026
Sammlung endet:
30.11.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Bürgerrechte
Bitte weiter Unterschreiben, persönliche Übergabe ende November geplant.
Eine Abschaffung der Rente mit 63 löst das Kernproblem nicht. Beamte sind praktisch nicht arbeitslos und deren Pensionskasse wird immer mit Leistung gefüllt. Die normale Rentenkasse zahlt jedoch Rente an alle, egal ob bzw. wie lange eingezahlt wurde. Warum lernt unsere Regierung nicht von unseren Nachbarstaaten und lässt nicht alle Menschen mit Einkommen in einen Topf zahlen? Længst nicht jeder ist mit 63 nach 45 Arbeitsjahren noch fit genug zum arbeiten.
In die Rentenkasse müssten alle einzahlen auch Politiker und Milliardäre. Renten und Pensionen müssen nach oben begrenzt sein. Dann kann es nicht passieren, dass eine Dame 15000 € Pension bekommt. Die nächste Erhöhung betrug 5%, das sind 750 €. Wie viele Kleinrentner gibt es die keine 750 € bekommen, deren Semmeln und Brezen steigen aber um den Selben Preis.: Fazit alle Renten und Pensionen steigen nicht um die Selben %, sondern um den gleichen Betrag, auch bei den MdB`s.
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Ich empfinde die wiederholte „Dachdecker-Argumentation“ zum Teil unfair. Einerseits wird erzählt, die aktuelle Regelung sei nur für diese und ähnliche Berufsgruppen vorgesehen. Wäre das so, hätte man dies in der Regelung auch so verfasst. Die Aussage stimmt nicht. Des Weiteren ist es dieser Berufsgruppe sicher eher zu wünschen. Es ist aber nur die Rede davon, dass sie nur in den Genuss kommen sollen, wenn sie gesundheitlich nicht mehr können. Andere Berufsgruppen, z. B. Bürokräfte werden uneingeschränkt ausgelassen. Auch in diesen Berufsgruppen arbeitet man bis an den Anschlag. Wir sollen uns also alle kaputt schuften, dann dürfen wir gehen. Und all das unter der Betrachtung, dass man Jahrzehnte fleißig war und Einkommensteuer zahlt und das seit sehr jungen Jahren. Ärgerlich finde ich auch, dass einige Politiker Ostdeutsche bevorzugt sehen. Durch den Wegfall der abschlagsfreien Rente nach 45 Jahren will man einige Mrd. Eure erwirtschaften und andererseits werden in Berlin aktuell Mrd. Euro für neue schicke Bauvorhaben für die Regierung ausgegeben. Wie grotesk ist das? Arbeiten wir uns dafür kaputt?
Der Kanzler versprach bei seiner Wahl, alles dafür zu tun, den Zulauf zur AFD einzudämmen. Nach dem aktuellen Wahldebakel in Ländern und Kommunen entscheidet er, den politischen Kurs weiterzugehen und dafür einzustehen. Das ist Blödsinn. Wenn er nicht endlich die Bevölkerung vernünftig abholt, statt Vorhaben zu verschweigen und er sich nicht zumindest ehrlich kompromissbereit zeigt, dann trägt nicht er sondern die gesamte Bevölkerung diesen Schaden, den er verursacht.