Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag
Abgegebene Stellungnahmen von Abgeordneten

93.537 Unterschriften

94 %
100.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet Juli 2026
  2. Sammlung noch > 7 Wochen
  3. Einreichung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Eine Abschaffung der Rente mit 63 löst das Kernproblem nicht. Beamte sind praktisch nicht arbeitslos und deren Pensionskasse wird immer mit Leistung gefüllt. Die normale Rentenkasse zahlt jedoch Rente an alle, egal ob bzw. wie lange eingezahlt wurde. Warum lernt unsere Regierung nicht von unseren Nachbarstaaten und lässt nicht alle Menschen mit Einkommen in einen Topf zahlen? Længst nicht jeder ist mit 63 nach 45 Arbeitsjahren noch fit genug zum arbeiten.

4.5

9 Antworten

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Ich habe insgesamt 46 Jahre und 3 Monate in die Rentenversicherung eingezahlt. Die letzten 5 Jahre in einem reinen Bürojob als freigestellter Betriebsratsvorsitzender. Das war gut zu schaffen. Nun mit knapp 70 habe ich 1750€ NETTO und es reicht gerade so, weil ich eben keine Abschläge in Kauf nehmen musste. Wer den Vertrauensschutzregelungen, Das sind die 45 Jahre ja, abschafft, der verursacht ganz viele neue Empfänger von Unterstützungsleistungen. Was ist damit gespart? Ich würde sagen NIX!

Quelle: Eigene Unterlagen: Rentenbescheid und Vesicherungsverlauf

4.3

6 Antworten

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Rente mit 65

In Zeiten von Entlassungen und Firmenschließungen ist es ein Wahnsinn die Rente mit 63 ( also eigentlich 65 ) abzuschaffen. Arbeitnehmer ü60 finden keinen neuen Job mehr. Das diese gesucht werden stimmt einfach nicht. Höchstens in Einzelfällen. Das heisst also das diese Arbeitnehmer über 2 Jahre Arbeitslosengeld direkt in die Grundsicherung rutschten. Mit allen negativen Folgen ( zb.muss das bis dahin hart erarbeitete "Vermögen" aufgebraucht und die eigene Immobilie verkauft werden).

4.2

6 Antworten

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Ich würde die Grenze gerne beibehalten. Es reicht wenn die 35 Jahre Grenze wegfällt. Es gibt Menschen die unfreiwillig Unterbrechungen im Arbeitsleben haben, die kommen sowieso schon schwer an die 45 Jahre ran. Klar es muss das System geändert werden. Zum Beispiel das alle einzahlen. Sowie das Alter schrittweise erhöht wurde könnte man auch schrittweise von den Pensionen wegkommen. Und die Regierung könnte viel Geld sparen, wenn jemand nach 4 Jahren ausscheidet sollte er keine Unsummen bekommen.

4.2

2 Antworten

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Beamte sollen auch einzahlen, Pensionen abschaffen, Mindestrente für alle einführen

Ich finde 45 Jahre Arbeit sollten durchaus so anerkannt werden wie bisher. Alle Beamten sollten ab sofort in die Rentenkassen einzahlen, und Pensionen sollten der Rente gleichgeschaltet werden. Keine Extrawürste und Extrazahlungen, bloss weil kurz ein Amt bekleidet wurde. Ich bin für eine Mindestrente für alle, von der ein Mensch leben kann. Die Leute die viel Geld verdienen, können sich dann gerne selbst höher versichern oder Geld beiseite legen, wenn sie auf grossem Fuss leben möchten.

4.1

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Rente für 45 Beitragsjahre ist kein Geschenk, vielmehr nur das was man sich verdient hat. Jeder der daran etwas ändern möchte muss erst einmal diese Leistung erbracht haben. Hier istves egal ob Büro oder Handwerk, alle müssen 45 Jahre jeden Zag aufstehen zur Arbeit fahren und seinen Job machen. Ich bin dabei 45 Jahre sind genug, schwer arbeitende können gerne noch früher in Rente gehen. Und ja, natürlich müssen Beamte in das System einzahlen, die höheren Pensionen sind nicht zu rechtfertigen..

4.0

1 Antwort

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Ich staune , dass sich niemand daran stört, dass wir in D von nur 48% des letzten Nettoeinkommens leben sollen. Wie? Braucht man plötzlich nur noch die Hälfte? Abgesehen davon, dass wir sehr spät Rente erhalten, müssen wir ab da im Durchschnitt von 1500 € leben. Das ist viel zu wenig! Es gibt immer mehr Singles, die davon kaum überleben können. Und unsere Einzahlungen in die Rente dürfen nicht mehr zweckentfremdet werden, sondern müssen gut angelegt werden. Und Rente besteuern geht gar nicht.

3.9

2 Antworten

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2 Antworten

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Für alles hat die Regierung Geld, für Waffen, für riesige Geschenke an die Ukraine, für Subventionen zu Elektromobilität, usw, aber für die Menschen die das erarbeiten (über 45 Jahre) ist kein Geld vorhanden. Trauriges Deutschland!

3.9

7 Antworten

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Ich fürchte, wer 45 Jahre geschafft hat, hat früh angefangen und vermutlich auch weniger Ausbildung genossen, was in der Regel zu einem lebenslangen geringeren Gehalt geführt hat,.zu mehr körperlicher Arbeit und meistens auch mehr körperlichem Verschleiß....was es im Alter schwieriger macht, sich vollständig selbst zu versorgen. Neben der dann ohnehin niedrigen Rente auch noch Abschläge hinzunehmen führt zu nix....außer weiterer sozialer Ungerechtigkeit und Nebenjobs bis in den Tod.

3.9

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Un-Einigkeit und Un-Recht und Un-Verschämtheit herrscht im Deutschen Vaterland. Gott hilf!

Der Vergleich der Staats-Kosten pro Kopf/Jahr zeigt, dass hier die Mehrheit der Werktätigen weiter ausbluten soll: Vergleich: Die ca. 21 Millionen Rentner werden rechnerisch pro Kopf im Jahr vom Staat mit ca. 6.000 EUR bezuschusst (112 - 134 Milliarden €/Jahr). Die ca. 1,4 Millionen Pensionäre werden rechnerisch pro Kopf im Jahr vom Staat mit ca. 40.350 EUR (!) bezuschusst (ca.57 Milliarden €/Jahr; nur Ruhegehalt). Rentner erhalten auch keine ungerechte Rentenbeförderung zum Ende hin gewährt

Quelle: Einfach Google fragen, oder die entsprechende ZDF Sendung "Die Anstalt" anschauen. (u.a. in den Ausgaben vom Mai 2024 und Februar 2026)

3.8

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45 Jahre

45 reine Arbeitsjahre allerdings auch mit Krankgeldzahlung , also ohne Anrechnung von Arbeitslosigkeit und Kindererziehung, sollte Gesetz werden und einen Rentenbeginn mit 65 Jahren ermöglichen...

Quelle: Website der Deutschen Rentenversicherung

3.8

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Mit 65 und nach 49 Jahren Vollzeitarbeit wollte ich abschlagsfrei in Rente gehen. Welche Motivation soll man überhaupt noch haben, bis 67 + X weiterzuarbeiten, wenn man 45 Jahre oder mehr Vollzeit gearbeitet hat und das Rentensystem über Jahrzehnte zuverlässig mitgetragen hat? Am Ende entsteht der Eindruck, dass diejenigen, die ihr ganzes Leben durchgehend gearbeitet haben, die Rechnung dafür präsentiert bekommen, während man ihnen gleichzeitig erklärt, sie sollten bitte noch länger durchhalten

3.6

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Rente mit 63, mit 64, bald mit 65 usw. Warum haben die nicht mal das Gehirn eingeschaltet und dieser Regelung einen vernünftigen lange passenden Namen gegeben. Die höhren mit 63 auf und ich soll bis 70 ? ? ? Solche Sprüche wären nicht entstanden, wenn diese Rente wie folgt bezeichnet würde. "Rente nach 45 Arbeitsjahren" Noch ist es nicht zu spät. Jeder Gesunde soll in Rente gehen, wenn er möchte. Er erhält dann die Rente, die er sich bis dahin erarbeitet hat. Derzeitige Abzüge sind dann o.k.

3.6

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Es müsste eine Reform geben, die schrittweise grundsätzlich das System ändert. Das ist seit Jahren absehbar. Noch längere Arbeitszeit wird das Problem nicht lösen, und nach 45 Jahren in Rente gehen stimmt ja schon nicht mehr. Mein Jahrgang wird 49 Jahre eingezahlt haben, und dann abschlagsfrei in Rente gehen. Das sollte doch reichen, oder? Die Aussage 45 Jahre ist falsch. Es müssen schrittweise alle Einkommen einbezogen und versicherungsfremde Leistungen eingestellt werden.

3.5

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Ich denke, 45 Jahre Einzahlung und Arbeitsleistung reicht. Diese Menschen, die das leisten, haben dann ein großes Recht auf Freizeit. Viele leisten danach noch einige Jahre Ehrrnamt. Und ausserdem ist berechenbar, wie wenige Menschenn das überhaupt noch in Anspruch nehmen können, denn diese Generation stirbt aus. Es wird viel zu viel und lange darüber gesprochen. Laufen lassen, 45 Beitragsjahre kann schon ganz bald kaum einer vorweisen..

3.3

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Frage: Wie groß ist überhaupt die Zahl der potenziellen Rentenempfänger, die 45 Jahre eingezahlt haben und abschlagfrei in Rente gehen wollen? Und wie hoch sind die Kosten, um die es dann geht? Vielleicht geht der Streit um Nichtigkeiten...

3.3

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Ich finde es eine Frechheit, daß so langjährige Beitragszahler behandelt werden. Diese Regelung muss erhalten bleiben, jeder der heute 45 Jahre im Berufsleben tätig ist müsste noch eine zusätzliche Prämie erhalten. Ich möchte mal einen Politiker sehen der nur annähernd so lange wirklich gearbeitet hat, wenn er überhaupt einer wirtschaftlich relevanten Tätigkeit jemals nachgegangen ist. Erst einmal sollten die Millionen zweckentfremdeten Gelder wieder in die Rentenkasse zurück geführt werden!!

3.3

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Eine Abschaffung wäre ein weiterer Tritt in den Hintern für die, die noch Arbeiten gehen und vielleicht sogar im Niedriglohnsektor. Wenn ich immer höre "Der durchschnittliche Bruttolohn liegt bei so und so viel".Ich kenne viele, die von solch einem Bruttogehalt träumen.Wenn diese "Belohnung" auch wegfällt und man je nach Rentenhöhe sowieso auf Unterstützungsleistungen angewiesen ist, kann man es auch gleich lassen und sich ein weitaus sorgenfreieres und weniger stressiges Leben "gönnen". 🤷🏼‍♀️

3.2

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=152310, weil für die niedrigen Rente die Politik verantwortlich ist, nicht die Demographie. Dort gibt es auch Teil 2. Entscheidend ist die Produktivät

3.1

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Blinder Fleck in Rentendebatte

In den Debatten um die Rente wird häufig übersehen, dass der Standardrentner bislang eine historisch typische männliche Vollzeit-Erwerbsbiografie abbildet. Damit findet die Frage, wie unbezahlte Sorgearbeit im Rentensystem angemessener berücksichtigt werden kann, bislang zu wenig Eingang in die öffentliche Diskussion. Ich finde, es ist überfällig, diese Frage aufzugreifen.

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/frauen-raus-aus-der-altersarmut-sorgearbeit-ist-eine-bedeutende-wirtschaftsleistung

3.0

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Die Diäten sollte man kürzen dann ist für die schwer arbeitende Bevölkerung auch genug Geld da.

2.5

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Eine Abschaffung der Rente mit 63 ist für mich falsch. Das Menschen inzwischen älter werden als früher ist ja bekannt. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass der menschliche Körper mit steigender Lebenserwartung auch länger arbeiten kann. Das gilt besonders für Berufe mit körperlicher Belastung. Das ganze Rentensystem sollte hier komplett neu geregelt werden.

2.5

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"Unsredemokratie".....

dass man darüber überhaupt diskutieren muss zeigt den Zustand dieser "Unsredemokratie"....

2.5

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Renteneintritt

Dies ist eine der übelsten Ablenkungsdebatten bzgl. der notwendigen Rentenreform. Schon längst gibt es keine abschlagsfreie Rente „mit 63“ mehr. Einfachste Mathematik: Seit ihrer Einführung wurden für die Inanspruchnahme für jedes Geburtsjahr 2 Monate hinzugerechnet. Bereits in 2022 entstand dadurch ein Anspruch erst ab 64 Jahren, in 2026 entsprechend 64 Jahre und 8 Monate. Die Schere zum Renteneintrittsalter mit 67 schließt sich also kontinuierlich.

Quelle: persönlich

2.5

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Nach 45 Jahren Arbeit, was viele nicht erreichen, sich von anderen bewerten lassen müssen, ob man kaputt genug für due abschlagsfreie Rente ist, ist absolut unwürdig.

2.5

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Vertrauensschutz

Viele Versicherte planen den Übergang in den Ruhestand langfristig. Insbesondere mit dem Abschluss einesAltersteilzeit-, Vorruhestands-, Aufhebungs- oder vergleichbaren Vertrags werden verbindliche Entscheidungen über Einkommen, Arbeitszeit, Ausscheiden aus dem Erwerbsleben und den voraussichtlichenRentenbeginn getroffen. Diese Entscheidungen beruhen auf der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlussesgeltenden Rechtslage mit abschlagsfreier Rente nach 45 Beitragsjahren.

2.5

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Erwerbsminderungsrente durch Krankheit

Ich bin mit 40 Jahren durch eine Zecke so stark erkrankt, das ich nicht mehr arbeiten konnte. Auch für diese Menschen ist es ein brutaler Kampf mit der Krankheit und Besteuerung der Rente. Ich wollte weiter arbeiten aber mein Körper, mein Gehirn hat es nicht geschafft.

2.5

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Nicht die Boomer sind schuld – die Politik trägt die Verantwortung https://whatsapp.com/channel/0029Vb8h4NY0bIde3IZQxf20 Seit Jahren werden die geburtenstarken Jahrgänge zum Hauptproblem der gesetzlichen Rente erklärt. Sie seien zu viele, hätten zu wenige Kinder bekommen und belasteten nun die jüngeren Generationen. Diese Erzählung ist bequem – aber sie greift zu kurz. Natürlich erzeugt der Renteneintritt der Babyboomer einen erheblichen demografischen Druck. Wenn eine große Generation aus dem

2.5

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Pro

Jede/r Abgeordnete der die Hand für die Abschaffung hebt, sollte verpflichtet werden erstmal 1 Jahr in einem körperlich anstrengenden Beruf mitzuarbeiten. Erst dann können diese Menschen ermessen was es heißt 45 Jahre schwer zu arbeiten.

2.5

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Renteneintritt

Habe da mal eine Frage worüber hier überhaupt diskutiert wird. Ich werde morgen 63 Jahre alt, und habe 48 Beitragsjahre kann aber nicht ohne Abschläge in Rente gehen. Frühester Renteneintritt ohne Abschläge 01.06.2028.

2.5

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Wenn man die Milliarden anstatt ins Ausland zu verschenken, der eigenen Bevölkerung die das Geld erwirtschaftet hat, zu kommen ließe dann bräuchte man nicht immer kürzen

2.5

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Wartezeit 45 Jahre

45 Beitragszahlung aufgrund einer Beschäftigung bzw selbstständiger Tätigkeit inklusive Krankgeldbezug....sonst nichts...ohne Anrechnung von Arbeitslosigkeit, Kindererziehung ...

Quelle: Deutsche Rentenversicherung

2.5

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Rente

Dieses Rentenniveau wird Deutschland so oder so das Genick brechen, da die Konsumkraft komplett flöten geht wenn die Boomer alle in Rente sind! Mit oder ohne Abschlag oder ob wir drei Jahre mehr oder weniger arbeiten!!

2.1

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Rente / Menschenwürde / Unverletztheit von Körper, Geist und Seele - Soziales Wohlergehen.

Die Rente ist Kraft Bonner Grundgesetz die Fogle von Menschenwürde, Unverletztheit von Körper, Geist und Seele sowie von sozialem Wohlergehen! Daraus folgt, dass jeder Deutsche mit erreichen der Bedrüftigkeit entsprechende Zuwendungen aus dem Staatshaushalt zu bekommen hat. Fakt ist, dass gem. Art. 73 Abs. 1 GG dem Staat die Münz- und Banknoten unterstellt sind - und dies über Art. 88 GG, die Deutsche Bundesbank. Damit muss der Staat sich die Mittel zur Besorgung seiner Angelegenheit selber besc

Quelle: Die absolut Primärquelle. Die ranghöchste Rechtsnorm des Staates in Gestalt des Bonner Grundgesetzes!

1.3

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Unsere Renten sind zu hoch.

Ich bin 69. Wir Rentner sind eine große Wählergruppe. Das hat dazu geführt, dass schwache Regierungen in der Vergangenheit die Renten viel stärker ansteigen ließen als die Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig blieb Renteneintrittsalter, gemessen an der stark gestiegenen Lebenserwartung, deutlich zu niedrig. Dies zusammen ist eine große Ungerechtigkeit gegenüber den Jungen, die nicht nur hohe Rentenbeiträge bezahlen sondern die Renten zusätzlich mit jährlich über 100 Milliarden Steuern finanzieren

0.7

3 Antworten

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Beitragsstunden statt Beitragsjahre, flexibel verteilbar

Ich finde, wir müssen weg von den Kategorien "Beitragsjahre". warum kann man nicht sagen: Ein Mensch sollte auf XXX STUNDEN Arbeit kommen. Dabei ist es egal ob er in seinen 20ern 50 Stunden pro Woche arbeitet, in seinen 30ern (wegen Kindern) weniger, danach wieder mehr...um dann mit 60 in Rente zu gehen - da er sein Stunden-Soll erfüllt hat. Auch altertümliche Gesetze hierzu gehören auf den Prüfstand. Wer arbeiten möchte, soll das doch auch können!

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Wenn es nur so wäre, mein Mann hat jetzt 47 Arbeitsjahre als Dachdecker-Rücken und Schultern sind abgenutzt. Mit 63 „ abschlagsfrei“ gibt es nicht. Als Ostdeutscher hätten sie ihm 13,5 % von der Rente abgezogen. Die Berufsgenossenschaft lässt sich natürlich Zeit mit der Anerkennung der Berufskrankheit Rotatorenschädigung bis er dann mal Rente bekommt… typisch Ämter.

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Produktivitätsabgabe

Man könnte die Rentenkasse ausgleichen, indem eine Produktivitätsabgabe auf Maschinen und KI eingeführt wird. Wenn menschliche Arbeitskraft durch Maschinen ersetzt wird, dann verringert sich die Anzahl der Beitragszahler für die umlagefinanzierte Rente. Eine Besteuerung der Produktivitätsgewinne könnte vielleicht sogar das umlagefinanzierte System insgesamt aus der politisch konstruierten Zwangslage retten, die als Folge ausschließlicher Finanzierung durch menschliche Arbeitskraft entsteht.

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Rente muss reformiert werden, aber gerecht!

Die Rente muss nach Beitragsjahren berechnet werden. Die 260.000 Bürger (0,5 % der Erwerbstätigen) die diese Rente nach mindestens 45 Beitragsjahren in Anspruch nehmen, kosten laut Bundesregierung 9,5 Milliarden Euro im Jahr. Aktuell gibt es 11,3 Millionen berufstätige Akademiker (27 %)) die im Schnitt mit 27 Jahren ins Berufsleben starten. Sie müssten bis 72 arbeiten um auf 45 Beitragsjahre zu kommen. Pro Jahr würden dadurch 131,88 Milliarden Euro zusätzlich in die Rentenkasse gespült werden.

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Rente nach 45 Jahren ja, für die die schwer arbeiten müssen. Bau- Baunebengewerke.

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Dies ist weder ein Pro noch Contra, vielmehr ein vorschlag für eine Lösung: wenn das allegemeine renteneintrittsalter um x jahre steigt, dann gibt es die abschlagsfreie nach 45+x Jahre. D.h. Es gibt weiter die abschlagsfrie Rente, aber diese entwickelt sich parallel zum allgemeinen renteneintrittsalter.

Quelle: Eigene Idee. (R) bei mir. Stefan D

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Die Lebensleistung und die soziale Leistung besonders langjährig Versicherter muss anerkannt und nicht bestraft werden. Weiterhin sollten alle in das Solidarsystem einbezogen werden, vor allem diejenigen welche im hohen Maße davon profitieren, wie Beamte. Hier werden auf Kosten der Steuerzahler hohe Pensionen bezogen, ohne eine Eigenleistung in das Solidarsystem erbracht zu haben. Es sollte dann ein Rentensystem nach schweizer Vorbild, in das alle alle, mit Mindest- u. Maximalrente geben.

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psychische Belastungen beachten

Was viel zu wenig beachtet wird, ist dass die physischen Belastungen allgemein in den letzten Jahrzehnten abgenommen haben, während die psychischen Belastungen nach oben geschossen sind, so dass in schnell wachsendem Umfang Menschen wegen psychischer Erkrankung arbeitsunfähig werden. Dafür gibt es viele Gründe, u.a. eine extreme Arbeitsvermehrung und -verdichtung wegen wachsender Bürokratie und ständigem Stellenabbau.

Quelle: eigene und familiäre Erfahrungen

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Gutes Recht

"verdiente Anerkennung längjähriger Lebensleistung" ist meiner Ansicht nach eine völlig falsche. Argumentation, viel zu devot. In eine gemeinsame Kasse wurden 45 Jahre lang Beiträge eingezahlt. Andere haben vielleicht nur 30 Jahre eingezahlt oder womöglich nichts, weil sie mit der Wiedervereinigung pro Forma Berufsjahren auch ohne Beiträge anerkannt bekommen. Man sollte nicht nur die Rentenhöhe an gezahlten Beiträgen bemessen, sondern auch den Rentenbeginn davon abhängig machen.

Quelle: Eigene Meinung

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Rente nach 45 Beitragsjahren ist gerecht

Rente nach 45 Jahren ist absolut gerecht.Nach dem Gleichheitsgrundsatz, im Grund gesetz verankert, sind aber viele Punkte im Rentengesetz rechtswidrig.Ich bin Rentner, mit 700 € Rente muss arbeiten, obwohl ich 70% Schwerbehindert bin.Ich muss das kleines Gehalt versteuern.Aber die Krönung ist, dass ich Arbeitslosen Versicherung zahlen muss obwohl ich als Rentnerin keinerlei Anspruch auf Arbeitslosengeld habe.Dies ist aber keine Sozialleistung sondern eine Versicherungsleistung. Find den Fehler!!

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​Ein Staat muss verlässlich sein. Wenn die Politik ihre Zusagen ständig ändert, nimmt sie den Menschen jegliche Planungssicherheit. Nicht jeder kann im Alter noch körperlich schwer arbeiten – und die Erwerbsminderungsrente ist hierfür keine akzeptable Lösung. Wer Jahrzehnte lang seinen Beitrag für die Gesellschaft geleistet hat, muss sich auf einen fairen und absehbaren Ruhestand verlassen können.

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Abschaffen sofort!!!

Die Rente mit 63 ist das größte Geschenk an die Rentner aller Zeiten, ist völlig absurd, da es viele Gutverdienende nutzen und gehört sofort abgeschafft!!!!

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45 Jahre ist genug

Die Rente mit 63 gibt es nicht mehr! Das Renteneintrittsalter steigt jedes Jahr. Habe mit 16 Jahren zu arbeiten begonnen. 1,5 Jahre Erziehungszeit genommen. Dann wieder gearbeitet bis 63 Jahre und 9 Mon. in Rente gegangen. = 47 Jahr Abzug ca 9% ! Hätte noch bis 64 Jahre 6 Monate arbeiten müssen. Habe in der Zeit jedoch meine Mutter gepflegt. davor schon , mit Geschwistern zusammen, viel für Vater und Mutter getan. Und das ist vermutlich bei vielen Familien so. Das sollte auch mal reichen!

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Neues Rentenmodell könnte alle Probleme in 40 Jahren gelöst haben.

Wenn man monatlich 600 Euro für die Rente einzahlt (fast üblicher Satz bei 3000€ Gehalt), der Staat das mit 3% inflationsbereinigt verzinsen würde (auf Weltmarkt über 4% inflationsbereinigt verdienbar), dann würde das eine mögliche monatliche Rente von rund 3200 Euro ergeben. Statistischen Annahme: 40 Jahre einzahlen, 20 Jahre Rente. Alles mit 3% Zins- und Zinseszins berechnet (auch Restkapital) Inflationsbereinigt bedeutet 3200 Euro Kaufkraft aus heutiger Sicht! - Ansparen, statt Umschichten!

Quelle: Mathematisch nachprüfbare Beispielrechnung

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Neues Contra Argument

Contra

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In die Rentenkasse müssten alle einzahlen auch Politiker und Milliardäre. Renten und Pensionen müssen nach oben begrenzt sein. Dann kann es nicht passieren, dass eine Dame 15000 € Pension bekommt. Die nächste Erhöhung betrug 5%, das sind 750 €. Wie viele Kleinrentner gibt es die keine 750 € bekommen, deren Semmeln und Brezen steigen aber um den Selben Preis.: Fazit alle Renten und Pensionen steigen nicht um die Selben %, sondern um den gleichen Betrag, auch bei den MdB`s.

4.5

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Rente gehört komplett neu gedacht

Grundsätzlich gehört die Rente reformiert Prinzip das die jungen Leute für die alten Rente zahlen ist der größte Pferdefuß Es werden keine Rücklagen gebildet Was eingezahlt wird wird gleich ausgezahlt Da kann jemand 70 Jahre eingezahlt haben und hohe Summen Wenn keine Einzahler da sind gibt’s auch nichts Vermögensbildung wie Immobilien und Wertpapiere so macht es die Oberschicht Die Diskussion über Zeiträume und Einzahlungen wäre dann obsolet Dann kann jeder in Rente gehen wann es passt

4.5

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Ruhestands-Einkommen à la Österreich

...die ganze Diskussion um die Rente ist Quatsch! In Österreich z.B. läuft es richtig, da zahlen alle ein, wirklich alle und auch Staatsebeamte, welche hier in Deutschland mehr als das doppelte an "Pension" erhalten (im Verhältnis zur Rente) - das ist dei einzig richtige Vorgehensweise

4.5

1 Antwort

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Bloß nichts ändern…

Jahrzehntelang hat sich keine Legislatur getraut, dieses wichtige Thema zu reformieren. Die kommende „Alterspyramide“ wird seit fast 40 Jahren als Argument für private Altersvorsorge proklamiert. Kernaussage immer gleich: Zukünftige Generationen können das nicht mehr finanzieren. Nun sollen endlich die dringend nötigen Reformen kommen und wieder hat jeder ein Argument dagegen. Ich gehe übrigens auf die 60 zu und hatte ebenfalls avisiert, abschlagsfrei mit 65 in Rente zu gehen. Wird wohl nichts.

4.4

3 Antworten

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Alles Geld, das der Staat verteilt, nimmt er zuvor anderen weg: fleißigen Arbeitenden, erfolgreichen Firmen. Was, wenn es denen zu viel wird, wenn sie aufgeben oder auswandern? Der Staat muss Ausgaben kürzen, auch wenn es unangenehm ist. Und zwar besser bei der Rente als bei Investitionen und Bildung, wenn Deutschland eine Zukunft haben soll.

4.4

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Das Grundproblem ist das Umlageverfahren. Als das Umlageverfahren 1957 eingeführt wurde, haben 6 Beitragszahler einen Rentner finanziert. Heute stehen einem Rentner 1,7 bis 1,8 Beitragszahler gegenüber. Ein Umlageverfahren ist bei solch einem Verhältnis nicht tragfähig.

Quelle: Google KI

4.3

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Rente muss finanzierbar bleiben

Wer an den Generationenvertrag glaubt, muss auch seinen Anteil einbringen, ihn bezahlbar zu halten. Die Rente mit 63 Jahren war schon bei ihrer Einführung hochumdtritten und nicht gegenfinanziert. Wenn heutige Beitragszahler darauf keinen Anspruch mehr haben, müssen Rentennahe Jahrgänge ebenso ihren Beitrag leisten. Irgendwo muss man halt mal anfangen den Fehler zu korrigieren!

Quelle: www.deutschlandfunk.de/rente-mit-63-muentefering-kritisiert-rentenplaene-der-100.html

4.3

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Blinder Fleck in Rentendebatte

In den Debatten um die Rente wird häufig übersehen, dass der Standardrentner bislang eine historisch typische männliche Vollzeit-Erwerbsbiografie abbildet. Damit findet die Frage, wie unbezahlte Sorgearbeit im Rentensystem angemessener berücksichtigt werden kann, bislang zu wenig Eingang in die öffentliche Diskussion. Ich finde, es ist überfällig, diese Frage aufzugreifen.

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/frauen-raus-aus-der-altersarmut-sorgearbeit-ist-eine-bedeutende-wirtschaftsleistung

4.3

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Die Bevölkerung wird älter und lebt länger, es ist ein Junge nicht zu zumuten, dies alles zu finanzieren

4.1

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Schluss mit Geldgeschenken

Die Nahlesrente versrärkt zwar den Boom in der Kreuzfahrtschiffbranche, aber auf Kosten von wichtigeren Zukunftsinvestitionen. Sie gehört ersatzlos gestrichen. Respekt ist etwas etwas anderes als Geldgeschenke. Respekt verdienen die heutigen Beitragszahler und Steuerzahler, die vor steigenden Beiträgen und Steuern geschützt werden müssen.

3.9

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Die Rente mit 63 wurde mit dem falschen Gerechtigkeitsargument eingeführt. Gerechtigkeit ist bei der Versicherung schon dadurch gegeben, dass wer länger arbeitet und mehr verdient auch mehr Rente bekommt. Wenn jemand vorzeitig in Rente geht, egal nach wieviel Versicherungsjahren, ist es nur gerecht einen Abschlag anzusetzen. Bei unabwendbarer vorzeitigen Rente aus gesundheitlichen Gründen (Dachdeker kann nicht mehr aufs Dach weil......) gibt es bereits eine angemessene Berücksichtigung.

3.8

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Mut

Keine Einschnitte für „mich“, aber trotzdem den Lebensstandard erhalten. Ich bitte um Vorschläge zur Finanzierung. Langfristig den Wohlstand erhalten fordert unbequeme Maßnahmen heute. Das sagt mir mein Verstand. Hoffentlich bringt die Regierung den Mut auf!

3.7

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Rente

45 Jahren arbeiten ist hart, ich habe diese in 3 Monaten erreicht. Die Frage ist doch aber, wie wollen wir die Rente zukünftig finanzieren? Wir werden alle älter, was schön ist, und wollen auch viel Rente haben, damit wir den Ruhestand genießen können. Auch gut. Aber wo soll das Geld herkommen? Verpasst haben die Wende frühere Regierungen, begonnen bei Norber Blüm. Keiner wollte Wähler vergraulen, deshalb wurde nichts gemacht. Wir können noch 5 Jahre warten, dann wird es noch schwieriger.

Quelle: eigene Meinung

3.6

13 Antworten

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Die Pettion trifft den Kern der Sache nicht! Es geht darum endlich in die Öffentlichkeit zu bringen, dass die Rente von endlich Allen finanziert wird wie in Österrech,heisst die Beamten müssen einzahlen was sie bisher mit keinem Cent tun und alle Selbstständigen egal welchen Einkommens und somitt ist die Kasse für Rente gefüllt. Ebenso wenn es eine Steuerfinanzierung gibt, die nicht im geringsten mit Aktienfonds und Unterstützung der Konzerne wie Blackrock mit ihren riesigen Rentenfonds in USA!

3.6

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Privileg für Wenige

Frau Nahles hat als Sozialministerin die Rente mit 63 eingeführt, um ihren Vater eine abschlagsfreie Frührente zu ermöglichen. Heute, als Leiterin der Bundesanstalt für Arbeit, klagt sie über Facharbeitermangel und die hohen Kosten der Frühverrentung. Da nicht alle Menschen die Möglichkeit der Frühverrentung in Anspruch nehmen können ist es ein Privileg für wenige, die zudem gut verdient haben. Privilegien für wenige sind unsolidarisch und gehören in einer Sozialgesellschaft abgeschafft.

3.6

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Rentenkasse

Die Regierung plündert doch regelmäßig die Rentenkasse: z. B. Mütterrente und die Rentner aus der ehmaligen DDR diese Ausgaben müsste von allen getragen werden.

3.6

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Genau wie bei Riester versucht die Politik diese Fehlplanungen dazu zu nutzen die Private Finanzwirtschaft in die Rente einzuführen, dies widerspricht dem Sozialstaatsprinzip und ist eine Unverschämtheit gegen und Bürger! Rente wie in Österreich und die Probleme lösen sch von selbst, denn sie sind verlogen und selbst inszeniert!

3.6

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Erwerbsminderungsrente

Wer arbeiten kann, soll bis zur Regelaltersgrenze arbeiten. Diese sollte mit steigender Lebenserwartung angehoben werden. Wer freiwillig früher in Rente geht, muss mit einer Kürzung rechnen. Wer nicht mehr arbeiten kann, egal mit welchem Alter, hat ein Anrecht auf eine Erwerbsminderungsrente. Nur bei dieser sollte nach einer Mindestzahl von Beitragsjahren keine Kürzung mehr erfolgen.

3.5

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Pauschal auf 45 Jahre abzustellen, finde ich persönlich (mittlerweile 72 Jahre alt) ungerecht. Es macht einen himmelweiten Unterschied, ob ich die 45 Jahre überwiegend in Bürojobs abgearbeitet oder z.B. im Baugewerbe bei jedem Wetter einen vorwiegend körperlich anstrengen Job ausgeübt habe. Eine seriöse Differenzierung ist hier wohl nicht möglich, will man nicht die Berufe und Tätigkeiten gegeneinander ausspielen. Deshalb bin ich gegen eine solche Regelung, es gibt sicher bessere Möglichkeiten.

3.4

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Rente

Wir können nicht Geschenke an die Älteren auf Kosten der Jüngeren verteilen. Eine fallbezogene Anschlagserie vorzeitige Berentung ist sinnvoll. Eine peu -a-peu Einführung von Beitragszahlungen durch Beamte ist überfällig - noch viel einfacher und schneller umsetzbar wäre ein Krankengeld für Beamte von zB 80% des Gehalts (statt bisher 100%). Dr. G. Hübner

3.3

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Wer Rente gehen möchte und 35 Jahre gearbeitet hat, kann auch weiterhin mit Abschlägen in Rente gehen. Leider ist in unserer Gesellschaft das einzig erstrebenswerte der Eintritt der Rente geworden. Das eine Weiterarbeit sehr erstrebenswert sein kann, wird nicht diskutiert. Die Arbeit beinhaltet in der Regel nicht nur Anerkennung, sondern auch soziale Kontakte, die mit dem Wegfall der Arbeit entfallen. Wir brauchen ab dem 60. Lebensjahr eine vernünftige tatsächliche Altersteilzeit.

3.3

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Beamtenpensionen

Ich halte die Sonderbehandlung für Beamte für richtig, soweit diese staatstragende Aufgaben haben, wie z.B. Polizisten und Richter. Es werden aber viel zu viele Staatsbedienstete verbeamtet, z.B. Lehrer und Professoren. Das muss nicht sein. Würden diese in Zukunft als Angestellte beschäftigt, müssten auch sie in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen.

3.3

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Ehemalige DDR-Bürger

In der aktuellen Diskussion wird hervorgehoben, dass die Frühverrentung mit 45-Beitragsjahren am häufigsten in Ostdeutschland in Anspruch genommen wird. Deshalb auch die Gegenwehr der Ost-Ministerpräsidenten. Ehemalige DDR-Bürger können aber maximal knapp 36 Jahre tatsächlich in die westdeutsche Renenkasse eingezahlt haben, der Rest sind Anrechnungsjahre. Auch da ist die heutige Regelung nicht angebracht. Sie sollte deshalb ganz abgeschafft werden.

3.1

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Politik für die Bürger und eine richtige Rentenreform ist nötig und wird seit Jahren verlogen, genau wie die Widereinführung der Vermögenssteuer, die direkt der Länderfinanzierung mit 20 Milliarden zu Gute kommt !!!

3.0

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Fakt ist, dass unser Rentensystem nicht mehr funktioniert. Als es eingeführt wurde, finanzierten 6 Arbeitende 1 Rentner. Heute sind wir schon bei nur noch 2 Arbeitenden pro Rentner. Das kann so nicht mehr funktionieren, also müssen Reformen her. Fakt ist: wir werden immer älter, also ist es nur logisch, dass wir dazu prozentual auch länger arbeiten. Ich fände es dabei aber fair, wenn man Berufe je nach Belastung kategorisieren würde. Bauarbeiter dürften danach eher aufhören als Büro-Angestellte.

Quelle: Podcast „Lage der Nation“, Folge 484

3.0

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Rente ist keine Belohnung

Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, wofür die Rente mal gedacht war: Falls jemand zu alt oder zu krank ist, um sich selber zu ernähren, DANN soll dieser Mensch vom Sozialsystem aufgefangen werden. Rente ist aber KEINE Belohnung für eine bestimmte Arbeitsleistung, sondern man sollte von JEDEM Bürger erwarten, daß er/sie selber für seinen/ihren Unterhalt sorgt, solange er/sie kann.

2.9

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Die Menschen, die mit 63 in Rente gehen, sind aus meiner Erfahrung oft gut situiert. Diejenigen, die einer Arbeit nachgehen, die nicht so gut bezahlt wird, können sich das häufig gar nicht leisten. Deshalb adressiert die Rente mit 63 nicht zwingend die schwerer arbeitende Bevölkerung.

2.5

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Einführung war schon ein Fehler

Es war schon ein Fehler, die abschlagsfreie Rente einzuführen, denn es sollte besonders denjenigen zugute kommen die körperlich schwer gearbeitet haben. Aber besonders von der abschlagsfreien Rente haben die "Edelfacharbeiter" bei den Automobilherstellern und auch die normalen "Schreibtischtäter" profitiert, die zwar unterbrechungsfreie 45 Jahre gearbeitet haben, aber keine Schwerarbeit ausgeübt haben.

Quelle: Meine Meinung

2.5

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Der weit überwiegende Teil der Rentenbezieher nach 45 Arbeitsjahren, hat einen recht wenig körperlich fordernden Job. Auch würde Fachwissen verloren gehen oder eine Weitergabe des dringend benötigten Fachwissens unmöglichz. Zugleich sind die Rentenansprüche vieler nach 45 Arbeitsjahren gering. Wer also bis dicht an die Regelaltersgrenze arbeitet, also rd. 3 weitere Jahre, hätte auch eine höhere Rente, was bei längeren Lebenszeit nicht zu vernachlässigen ist.

Quelle: Bundesministerien, öffentl.-rechtl. Stiftungen, Studien diverser universutäten und Forscher

2.5

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Rente soll einfach und klassenlos sein

Die Rente soll einfach und klassenlos sein. Eine Einfachheit der Rente schafft man dadurch, dass keine Sonderregelungen bestehen. Einfache Regeln sind leicht vermittel- und verwaltbar. Das erhöht die Akzeptanz und senkt die Verwaltungskosten. Eine Rente mit 63 schafft Verwerfungen. Externe Umstände entscheiden mit darüber, wer in den Genuss kommt. Die Grenzen sind trennscharf. Erfüllt man unverschuldet die Bedingung nicht in Gänze, geht man leer aus.

2.5

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stabilität der Rente vor Belohnung langjähriger Leistung in das System

Auch wenn die Rente mit 63 denjenigen gewährt wird, die sehr lange in das Rentensystem eingezahlt haben, und damit eine echte Leistung honorieren, ist mir die Stabilisierung der Rente wichtiger. Was helfen mir günstige Regelungen jetzt, wenn dadurch das Rentensystem überwiegend als Belastung gesehen wird. Dabei denke ich generationenübergreifend. Schon jetzt wird über Grenzen bei der Belastung der Einkommen debattiert. Ein Umlagesystem muss wirtschaftlich tragfähig bleiben.

2.5

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Alle müssen in die Rentenkasse einzahlen! Es kann nicht sein, dass man jahrelang in die Rentenkasse eingezahlt hat und der Anspruch immer weiter sinkt und das Alter steigen soll. Meiner Meinung nach wird das Geld veruntreut und müsste zukünftig überwacht werden. Es wird einfach was beschlossen und wir können uns nicht wehren. Das ist eine Sauerei

2.5

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Die Bundesregierung plant für zukünftige Generationen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren (Rente mit 63), um milliardenschwere Zusatzkosten an die Deutschen Rentenversicherung einzusparen und dem „Fachkräftemangel“ entgegenzuwirken. Jährlich sollen laut DIW 9,5 Milliarden Euro eingespart werden. Die Realität zeigt, dass die Quote der Arbeitslosen in Richtung 6,5 Prozent - das entspricht mehr als 3 Millionen Arbeitslose, ansteigen wird. Aus meiner Sicht sollte man den

2.5

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Es geht bei alledem nicht darum, ob man zu einem bestimmten Zeitpunkt in Rente gehen kann, sondern ausschließlich um eine deutliche Benachteiligung all derjenigen, die zu diesem Zeitpunkt erst 44 oder weniger Beitragsjahre erreicht haben, im Verhältnis zu ihren Beitragsleistungen.

2.5

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Im Prinzip logisch - was hindert uns ...?

Solidaritätsprinzip von Versicherungen: Das Geld Aller deckt den Bedarf derer, die es brauchen. Warum Beitragsbemessungsgrenzen bei Sozialversicherungen? Diese sind Pflichtversicherungen. Warum sind die Leistungsfähigsten pflichtbefreit? Auch unlogisch: Lamborghini-Besitzer von der gesetzlichen Kfz-Haftpflicht-Versicherung befreien? Auch unlogisch: Bei knappen Kassen schonen wir die Leistungsfähigsten, beschuldigen die Bedürftigen pauschal des Betrugs und kürzen dort?

2.5

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Die Rente ist ein Finanzprodukt, entscheidend ist die Gesamtsumme der gezahlten Beiträge und das Alter bei Renteneintritt wegen der zu erwartenden Bezugsdauer. Die Zahl der Beitragsjahre halte ich für irrelevant, denn auch wer zB den gleichen Gesamtbeitrag in nur 40 Jahren eingezahlt hat, hat ja nicht weniger geleistet als der mit 45 Beitragsjahren. Das Argument der Belastung durch Arbeit zählt nicht, denn das hängt vom Beruf ab, Teilzeit vs Vollzeit, etc unabhängig von Beitragsjahren

2.5

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Die uninformiertheit der Bürger wird dazu benutzt eine Scheindebatte über die arme Jugend zu inszenieren um auch damit die Verstrickung der Aktienfonds zu begründen isch nenne das alles Rentenlüge für die Profitsucht der internationalen Grossaktionäre! Die Politik als Lobbypolitik nicht als Bürgerpolitik im sinne unseres Grudgesetzes. Deswegen aufstehen und von ri ÖRR stellen un fordern: Schluss mit der Lügerei!

2.5

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Diese 45 Jahre-Regelung ist Willkür pur. Wer 40 Jahre vollzeit gearbeitet (und voll eingezahlt) hat, soll die den Einzahlungen entsprechend Rente bekommen („entsprechend“ heißt: individuell gemäß der Leistung und generell was angesichts Demographie machbar und generationengerecht ist). Und wer 20 Jahre vollzeit gearbeitet hat und 25 Jahre minimal Teilzeit, soll einen dicken extrabonus kriegen. Ist das gerecht?

2.5

1 Antwort

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Wie soll das finanziert werden? Soll das alles von den jungen LeuteEön geschultert werden? Das halte ich für extrem ungerecht. Es wird auch zukünftig die Möglichkeit geben, bei Krankheit früher berentet zu werden. Aber pauschal für alle die Rente nach 45 Beitragsjahren beizubehalten, ist nicht finanzierbar. Man hätte das gar nicht erst einführen dürfen. Die Lebenserwartung steigt, daher muss auch die Arbeitszeit bis zur Rente nach oben angepasst werden.

2.3

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Solidarität mit Frührentnern

Wer arbeiten kann, sollte arbeiten, meine ich. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss mit erheblichen Abschlägen leben. Der Versicherungscharakter der Rentenversicherung geht verloren. Irgendjemand muss es bezahlen - "die Reichen" (und unsere Abgeordneten) werden es sicherlich nicht tun, denn die haben damit nichts zu tun. Wer von Solidarität schwadroniert, kann nicht immer auf die Anderen zeigen - alles nicht wirklich kompliziert und eine Selbstverständlichkeit im "Tagesgeschäft".

2.1

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Vielleicht sollte man 45 Jahre Arbeit mal definieren. Eine Person tut das Minimum in der schulischen Ausbildung, sucht sich einen Job in der Nähe des Wohnorts und arbeitet 45 Jahre. Eine andere Person beginnt früh in der Schule Leistung zu bringen, studiert engagiert und arbeitet dann 35 Jahre. Gerechtigkeit allein anhand der bezahlten Arbeitsjahre ausrichten? Denke ich eher nicht. Leistung bemisst sich nicht nur anhand der Beitragsjahre zur Rentenversicherung.

2.1

2 Antworten

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Logisch - Die Arbeitszeit muss an die Lebenszeit abgepasst werden!

Es ist doch absolut logisch und leicht verständlich, dass man immer länger arbeiten muss, wenn man immer länger lebt! Wenn die Menschen früher 5 Jahre lang lebten, nachdem sie in Rente gingen, ist doch klar, dass das Geld nicht reicht, wenn man jetzt noch 20 Jahre lang weiterlebt.

2.0

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Aus meinem Umfeld sind es die gut ausgebildeten und gut situierten, die sofort nach Einführung der Rente mit 63 aufgehört haben zu arbeiten. Der immer wieder herangezogen Verweis auf die hart arbeitenden Menschen hat zwar seine Berechtigung, ist aber nur Teil der Wahrheit. Hier gilt es, statt pauschal zu argumentieren, eine Lösung nur für diesen Teil zu finden und nicht Steuergeld unnötig zu verpulvern.

2.0

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Die abschlagsfreie Rente mit 63 hätte nie als Gesetz kommen dürfen. 45 Rentenjahre bei der aktuellen Lebenserwartung sind kein Argument für die Abschlagsfreiheit. Es war ein SPD-Hobbyprojekt und sollte nur dem Stimmenfang dienen. Die Abschlagsfreiheit ist zudem ungerecht, da ihre Kosten von allen Rentnern und Beitrgaszahlern letzten Endes finanziert werden muss. Und dass darüber die Exekutive entscheidet, ist eine Unverschämtheit.

1.7

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Was man alles gerne hätte, und was alles ungerecht oder sozial unausgewogen oder sonstwas ist, ist schlichtweg irrelevant. Das Einzige was zählt, ist die Mathematik, und die sagt, dass das derzeitige Modell nicht tragfähig ist. Um dieses Problem zu lösen, müssen alle etwas beitragen. Menschen die bereits jetzt Rentner sind (durch Rentenkürzungen), Menschen, die bald Rentner sind (durch späteren Renteneintritt) und Menschen die noch lange einbezahlen müssen.

1.7

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Die Rentenreform ist ein Paket, so heißt es. Ich bin der Meinung, dass genügend Sachverstand in die Entwicklung des Pakets eingegangen ist. Das Paket auf zu schnüren, halte ich politisch für extrem gefährlich. Es sollte zügig umgesetzt werden. Natürlich wird es - nach der Umsetzung - weitere Diskussionen und Anpassungen und Veränderungen geben. Dabei finde ich die Argumente, die für eine Rente mit 63 sprechen sollen,nicht überzeugend.

1.7

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Bonus für Ostdeutsche - gerecht?

Ich habe seit meinem 16 Lebensjahr durchgehend gearbeitet, um mir meine Ausbildung zu finanzieren. Diese Ausbildungszeiten werden im Westen jedoch nicht als Beitragszeiten anerkannt, sondern nur im Osten. Mit einem selbst finanziertem Studium kommt man im Westen nicht auf 45 Beitragsjahre, im Osten schon. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Quelle: Schuljahre auf einer Polytechnische Oberschule werden genau so bewertet wie eine gewerbliche Berufsausbildung, ein Ingenieurstudent im Westen geht leer aus.

1.7

2 Antworten

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Abschlag richtet sich nach Bedürftigkeit und nicht nach Jahren. Nach ruhigen Zeiten mit 45 in Ruhestand gehen ist ungerecht gegenüber „abgeschafften „ Berufsjahren. Wobei Rauchen und Alkohol/Drogen nicht zur beitragsfreien Verfügung führen. Gehirn ist vorher einzuschalten nicht erst wenn es zu spät ist.

1.7

1 Antwort

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Grundeinkommen für alle

Diese Petition ist Teil der gesellschaftlich anerkannten Verherrlichung der Arbeit. Was wir im Hinblick auf die fortschreitenden technischen Entwicklungen wirklich brauchen, ist ein gesellschaftliches Umdenken hin zu einem Grundeinkommen für alle, finanziert durch die automatisierte Wertschöpfung von Maschinen und KI. Es muss echte Freiheit geben, nicht arbeiten zu müssen. Das geht aber nur, wenn der Lebensunterhalt nicht an Erwerbsarbeit gekoppelt ist. M.a.W.: Jede*r sollte Rente bekommen.

Quelle: www.mein-grundeinkommen.de/ist-finanzierbar

1.5

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Privileg für SA Auserwählte

Die."Rente mit 63" ist ausschließlich den Personen mit gewerblicher Berufsausbildung bzw. ohne Ausbildung vorbehalten. Menschen, die sich für eine akademische Ausbildung entschieden haben erreichen keine 45 Beitragsjahre, da in diesem Fall die Ausbildungszeit nicht angerechnet wird. Es ist auch nicht möglich, während des Studiums freiwillig in die Rentenkasse einzuzahlen. Soziale Gerechtigkeit? oder Privileg für bestimmte Arbeitnehmer?

1.4

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Die Belastung der jungen Generation ist bereits unverhältnismäßig hoch. Die Rente nach 45 Jahren erhöht die Belastung noch.

1.4

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Bitte nicht einfach der linken Polemik glauben, man müsse nur die Reichen noch mehr besteuern. Demografie ist immun gegen Parteipolemik und Kopf in den Sand.

1.4

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Ich denke, das ist der falsche Weg. ich sehe soviele Rentner, die braun gebrannt von den Kanaren kommen, oder kräftig in ihre E-Bikepedalen treten. Da macht mir keiner vor, dass die nicht auch noch Erwerbsarbeit leisten könnten! Ich formuliere bewußt etwas überspitzt. Und: ich gönne das jedem, der das aus eig. Tasche kann. Nicht aber auf Kosten unserer Kinder! Das RentenSYSTEM gehört modernisiert. Dabei müssen alle helfen. Auch die aktuelken Rentner. Die haben 40 Jahre Vogelstraußpolitik gewählt

1.3

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Rente

Hallo, meine Frau und ich mussten mit 45 Jahren in Rente gehen wegen Betrieb Schließung, zur dieser Zeit gab es noch nicht diese Regelung. Das ist ein Priveleg für bestimmte Jahrgänge. Aber nicht Gerecht.

1.3

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Renten sind unabhängig von moralischen Kategorien wie Schuld, oder ungewöhnlicher Leistung. Sie sind samt auch nicht geeignet, Lob und Tadel zu verteilen. Die Kategorie Anerkennung für langjährige Mitarbeit ist den Arbeitgebern überlassen. Das Rentensystem ist ein Versicherungssystem und damit moralfrei. Die Rente nach 45 Beitragsjahren ist zu teuer.

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Die abschlagsfreie Rente wird in der Mehrheit nicht von denen in Anspruch genommen, für die sie gedacht war. Viele haben nach 45 Jahren Beitragszahlung eine sehr gute Rente + Betriebsrente und erhalten damit ein unnötiges Geschenk auf Kosten Aller. Es hat zu lange gedauert, bis man darauf reagiert hat. Die wirklich Bedürftigen müssen anders unterstützt werden.

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Die Rente mit 45 Jahren ist ungerecht für alle die gebrochene Lebensläufe haben. Deshalb kann ich das nicht unterstützen.

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Diese Forderung richtet sich nur gegen einen Baustein der Rentenreform, ohne die Konsequenzen für andere Bereiche in den Blick zu nehmen. Wenn hier früher als bisher geplant Renten gezahlt werden sollen, muss dieses Geld irgendwo eingespart werden. Wenn man bei den Beitragsjahren bleibt würde das in der Konsequenz bedeuten, dass andere länger einzahlen also länger arbeiten müssten.

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Rente ist ein Sozialsystem, welches dem nicht mehr arbeitsfähigen Bürger die Grundbedürfnisse sichern soll. Das ist gut so. Rente ist aber KEINE Belohnung für vergangene Arbeitsleistung, und man kann von jedem Bürger erwarten, daß er/sie - solange er/sie arbeitsfähig ist - selber für den Lebensunterhalt aufkommt.

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Ich bestehe auf korrekte Definition! Sind tatsächlich eingezahlte Beitragsjahre gemeint oder „Versicherungsjahre“? Dies ist ein Unterschied! Wer tatsächlich 45 Jahre als versicherungspflichtig Beschäftigter eingezahlt hat, der soll in Rente gehen können! Aber, in den „Versicherungsjahren“ verstecken sich auch diverse „beitragsfreie Zeiten“ etc. Der Rest ist Mathematik. Wenn nur eingezahlte Beitragsjahre zählen fallen Akademiker weg, ebenso alle die nach dem Abitur ein „Sabbat Jahr“ etc machen

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es wird aktuell gefühlt nur bei den Familien, vor allem mit kleinen Kindern, bzw. Alleinerziehenden gespart. Jetzt ist auch die ältere Generation dran. Wir und auch unsere Kinder dürfen mind. bis 70 Jahren arbeiten, unabhängig wie lang Sie gearbeitet haben. Es wird Zeit, dass auch die aktuell größte Bevölkerungsgruppe endlich auch Ihren Anteil zu den notwendigen Reformen beiträgt. Immer wieder Streichen bei den Jungen funktioniert NICHT MEHR!

Quelle: eigenen Meingung

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Leute, ich bin 63, 47 Jahre eingezahlt, ich verstehe, dass das System umgestellt werden muss. Ich denke aber auch, dass es nicht für alle Lebens- und Berufssituation akzeptabel sein wird. Es sollte jeweils individuell betrachtet werden, das kapiert die Politik links wie rechts aber nicht, die kennen scheinbar nur das Gießkannenprinzip, leider.

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Norbert Blüm

Seit Norbert Blüm wird über die angeblich sichere Rente diskutiert, aber nichts geändert. Inzwischen sind 120 Milliarden Steuerzuschuss pro Jahr notwendig, um das Ganze noch am Laufen zu halten, Tendenz steigend. Das Grundproblem sind Politiker, die gerne Geschenke unters Wahlvolk verteilen, aber nicht sagen und auch nicht wissen, wie das Ganze finanziert werden soll, außer durch Schulden und noch mehr Schulden, siehe aktueller Haushalt.

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45 Jahre Arbeit klingt viel, aber wenn man dann noch 30 Jahre ein Einkommen beziehen will, von dem man leben kann, wie soll das gehen? Rein rechnerisch? Härtefallregelung finde ich gut, wer nicht mehr kann, darf früher aufhören. Aber lasst Menschen die ihr Leben lang Spaß an der Arbeit hatten und sich dabei selbst verwirklichten, auch länger arbeiten. Die Bezahlbarkeit unseres Sozialsystems ist essentiell für den Zusammenhalt u. das Funktionieren dieses System, dafür braucht es Beitragszahler.

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Rente für langjährig Versicherte ist ungerecht gegen alle anderen

Altersrente wird von den Jüngeren finanziert, entsprechend der Rentenpunkte der Älteren. Das System ist ohnehin in Schieflage. Warum nun eine willkürlich festgelegte Gruppe (die langjährig Versicherten) abweichend von der allgemeinen Regelung bevorzugt werden soll, erschließt sich nicht. Wenn Menschen, die einen körperlich schweren Beruf nicht mehr ausüben können, ohne Abschlag in Rente gehen sollen dann sollten solche Leistungen aus dem Haushalt und nicht aus der Rentenkasse kommen.

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Ich verstehe jeden, der so früh wie möglich in Rente gehen will. Ich gehöre auch dazu und habe den frühestmöglichen Ausstieg gewählt. Es ist natürlich sehr bedauerlich, wenn ich mich auf einen frühen abschlagfreien Renteneintritt gefreut habe und nun mein Traum zerplatzt. Allerdings nehmen die wenigsten Dachdecker und Pflegekräfte diese Rente in Anspruch, weil sie es sich schlicht nicht leisten können, auf eine höhere Rente infolge weiterer Beitragsjahre zu verzichten.

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Bloß nicht, eher später!

Als die Rente eingeführt wurde, konnte man mit 70 in Rente gehen. Die durchschnittliche Lebenserwartung lag beteinigt bei 60, Generationen Leben in einem Haus, Urlaub ein Fremdwort, Essen wurde selbst angebaut. Heute vier mal jährlich Urlaub, zwei Autos, neustes Handy mit Flatratetarif, Lifestyle eben. Man wusste, wie man sein Einkommen zusammenhält. Wenn dann nichts mehr da ist im Alter, soll es jetzt die Jugend bezahlen. Geht nicht!

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Viele glauben, sie hätten „eingezahlt“ und damit einen festen Anspruch auf ihre Rente. Doch die gesetzliche Rente ist kein Sparkonto: Die Beiträge von heute zahlen die Renten von heute. Was ausgezahlt wird, hängt von der nächsten Generation ab. Wer nach 43 Arbeitsjahren nicht mehr kann, soll natürlich nicht weiterarbeiten müssen, je nach Person oder Berufsgruppe. Ein pauschales Recht auf frühen Ruhestand für alle ist aber nicht finanzierbar.

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Jahrzehntelang hat die Politik den Leuten verkauft (und die meisten haben es geglaubt, dass die Rente ‚ihr‘ eingezahltes Geld ist. Das aber das Geld einfach wieder ausgegeben wird, und nichtmal einen Inflationsschutz erfährt, wurde in die Zukunft verschoben. Die Boomer zahlen über ihr Erwerbsleben inkl Arbeitgeberanteil max 35% in den Sozialstatt ein für Rente, Pflege und Krankenversicherung. Zukünftige Generationen werden 60% zahlen. Die Rente mit 63 ist unfair den zukünftigen Generationen

Quelle: Wirtschaftsweisenrat

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Zahlung für Sozial- und Krankenversicherung von allen

Wer kontrolliert wirklich und führt die Gespräche zu bzw. über Härtefälle durch ? Mogeleien sind bei Menschen leider üblich. Tatsächlich sollte alle Berufstätigen in Deutschland in die Renten- und Krankenversicherung einzahlen - es ist kein Argument, daß ´Beamte` dadurch in ihrer Treue bzw. Solidarirät, resp. Ehrlichkeit ihrem Dienstherrn (dem Staat) gegenüber geschmälert u beeinträchtigt werden - wir alle können, wollen und dürfen auch nicht bestechlich sein, nur weil wir (zu) wenig verdienen.

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Die Rente ist eine Versicherung - je mehr ich einzahle, desto mehr bekomme ich heraus (ob das dann genug ist, ist eine andere Frage). Es kann ja jeder, der 45 Jahre eingezahlt hat, mit 63 in Rente gehen - zu genau den gleichen Abschlägen wie derjenige, der kürzer eingezahlt hat - und aufgrund der kürzeren Einzahlungszeit sowieso schon weniger Rente bekommt. Und wer länger als 45 Jahre einzahlt, bekommt eben auch mehr heraus.

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Keine Flickschusterei!

Die Menschen werden immer älter, eine Rente schon mit 63 gibt das jetzige System nicht her. Das gesamte Rentensystem gehört reformiert, Kapitalstock orientiert umgebaut und für alle vereinheitlicht mit sozialen und auch leistungsorientierten Komponenten. Was aktuell passiert ist reine Flickschusterei!

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Für die Rentenkassen ist ein wichtiger Faktor, wie lange jemand Rente bezieht, und diese Zeitdauer hat sich seit 1960 oder 1980 stark erhöht. Da hilft es nichts, wenn jemand eingezahlt hat, seit er 18 ist.

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Finanzierbarkeit

Es muss alles finanzierbar sein, auch die Rente. Wenn nur für 800 Geld in der Kasse ist, kann man nicht verlangen 1600 rauszubekommen. Das klappt zu Hause auch nicht (lange). Wer immer daran Schuld ist, ob Adenauer oder die nachfolgenden Sozialspinner, man kann nur ausgeben was man hat. Der Rest ist Wohlfahrt, aber auch die kriegt ihr Geld nicht vom Himmel.

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Wir haben nun mal ein Rentenproblem vor allem mit den geburtenstarken Jahrgängen, die da kommen. Und viel zu wenig Einzahler. Ein jeder in der Gesellschaft muss sein Teil leisten um das Problem zu mindern. Wir können das nicht auf die Generationen verschieben und selbst nur profitieren . Und auch wer nicht so lange gearbeitet hat, ist in der Jugend zeitgleich in der Schule oder uni und bereitet sich aufs Arbeitsleben vor.

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Wer wirklich nicht mehr arbeiten kann, hat Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Deshalb rechtfertigt die körperliche Belastung einzelner Berufe nicht automatisch eine abschlagsfreie Rente nach 45 Jahren für alle.

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Wir wollen alle länger leben, aber nicht länger arbeiten???? Wie passt dad zusammen? Konzepte entwickeln, die ein angepasstes Arbeiten entsprechend der körperlichen Leistungsfähigkeit ermöglichen. Geht vielleicht nicht überall, aber bestimmt bei vielen.

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Was heißt hier "gerecht"?

Man sollte sich mal klarmachen, daß das Brot, das einer vor 45 Jahren gebacken hat, heute niemanden mehr satt macht. Man kann immer nur in Anspruch nehmen, was aktuell geleistet wird. Wie man die Rente auch regelt, das, was man sich dafür kaufen kann, gibt es immer nur im Umlageverfahren. Rente gehört zu den sogenannten Transferleistungen. Primäres Ziel muß sein, daß alle Menschen ein menschenwürdiges Dasein haben. Bis das gesichert ist, sprechen wir hier über die Verteilung von Privilegien.

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Begünstigt die falschen Leute

Die bisherige Regelung begünstigt de facto "vor allem Beschäftigte der mittleren und höheren Einkommensschichten", während "fast 70 % der begünstigten westdeutschen Männer während ihres Erwerbslebens keinen konstant überdurchschnittlich hohen körperlichen oder psychischen Belastungen ausgesetzt waren" (siehe Quelle). Damit werden mit der bisherigen Ausgestaltung m.E. mehrheitlich die falschen Leute erreicht. Eine Neuregelung müsste auf Leute mit körperlicher Belastung bzw. Schädigung fokussieren

Quelle: share.gemini.google/oPcytET8qsvJ

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Politik ist dazu da, vorausschauend zu regeln, auch wenn es einigen (meist den laut aufschreienden Betroffenen) nicht passt. In diesem Sinne muss die Politik weise lenken, um die Finanzierbarkeit der Renten insgesamt sicher zu stellen. Der Bundeszuschuss (= unsere Steuern) müssten sonst immer weiter erhöht werden.

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Fokus auf Kinder

Für 45 Jahre körperlich arbeiten findet sich eine Härtefallregelung oder Leute können mit Berufsunfähigkeitsversicherung selbst vorsorgen. Wer seine Rente nach 45 Jahren plant kann das auch planen. Das Problem ist das diese Diskussion alte gegen junge Menschen ausspielt. Dennoch, wenn nicht genug Geld da ist muss man handeln. Im Zweifelsfall müssen aber die Kinder, also insbesondere junge Familien, Priorität haben. Wenn die Kinder später nicht gut verdienen wars das mit dem Umlagesystem.

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Ich musste 2004 nach 45 Jahren mit 18% Abschlag in die vorgezogene Rente gehen, d.h. mir fehlen lebenslang ca. 600 Euro mtl. Die abschlagsfreie Rente war ein Wahlgeschenk der SPD und ist auf Dauer unfinanzierbar.

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Was ist Arbeit wert?

Ich habe seit meinem 15. Lebensjahr "nebenbei" gearbeitet, leider davon ca. 15 Jahre in anstrengenden "Minijobs", da ich in der Zeit auch Abitur, Handwerksausbildung, Studium und Referendariat abgeleistet habe. Je nach Werdegang/Anrechnung und Endgehalt fallen Pensionen genauso unterschiedlich aus, wie die Rente. Warum sollte so ein Lebensarbeitslauf in 45 Jahren weniger anstrengend und Wert gewesen sein, als 45 J. "am Fließband stehen"? Schluss mit den "Neid-Debatten"! Auch Beamte haben Abzüge.

Quelle: NBeamtVG

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Differenzierung

Warum sind die Politiker so einfallslos. Warum wird nicht unterschieden, wer welcher beruflichen tätigkeit nachgeht, Für schwer arbeitende Handwerker, oder Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten, halte ich die abschlagsfreie Rente für richtig, aber für jemanden, der im Büro sitzt und dort einer leichten Tätigkeit nachgeht eher nicht. Warum wird da nicht differenziert. In anderen Berufen (z. B. Soldaten) geht man ja auch früher in Pension, als der arbeitenden Rest der Bevölkerung.

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Ich war bereits bei der Einführung nicht nur wegen der bereits damals vorhandenen Unterfinanzierung dagegen. Ein weiterer Grund war, dass sehr viele Arbeitnehmer in Vorruhestandsmodelle gezwungen wurden, und so gar nicht die 45 Jahre und die abschlagsfreie Rente erreichen konnten. Hinzu kommt, dass diejenigen, die bereits 45 Beitragsjahre erreicht haben ja auch länger eingezahlt haben und damit ja auch schon höhere Rentenansprüche erworben haben. Das ist ungerecht gegenüber der anderen Gruppe.

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Abschlag ist gerecht

Zwei Faktoren bestimmen die Rente: 1. die angesammelten Rentenpunkte, die einem Geldbetrag entsprechen und 2. die zu erwartende Rentenbezugsdauer. Geht jemand zwei Jahre vorher in Rente, verlängert sich diese Rentenbezugsdauer. Mit dem Abschlag wird dem Rentner nichts genommen, sondern nur auf die längere Bezugsdauer angeglichen, letzten Endes im Durchschnitt der gleiche Geldbetrag ausgezahlt. Mit der abschlagsfreien Rente mit 64 nimmt man den anderen Versicherten einen Teil ihrer Rente.

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Besonders große Unternehmen schicken ihr älteren Arbeitnehmer gern unfreiwillig, frühzeitig in den Ruhestand. Damit sind sie aus der Verantwortung, noch weitere Jahre hohe Gehälter zu zahlen und können den Personalbestand verjüngen und kostengünstiger gestalten. Davor sollten wir die Älteren lieber schützen. Aktuell gehen pro Monat 10.000 Arbeitsplätze verloren. Wenn diese alle frühzeitig in den Ruhestand gehen, wären es nur für diese 10.000 (in einem Monat) Kosten von etwas1,6 Mrd.€

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Wer ohnhin schon eine relativ hohe Rente erwarten kann, dank langjähriger Berufstätgkeit, sollte kein Privilleg mehr obendrauf bekommen. Die heutige Regelung benachteiligt u.a. * Menschen mit Unterbrechungen durch Kindererzerziehung oder Pflege * chronisch Kranke * Menschen mit Auslandszeiten in der Biografie

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Diese Petition ist Teil der gesellschaftlich anerkannten Verherrlichung der Arbeit. Was wir im Hinblick auf die fortschreitenden technischen Entwicklungen wirklich brauchen, ist ein gesellschaftliches Umdenken hin zu einem Grundeinkommen für alle, finanziert durch die automatisierte Wertschöpfung von Maschinen und KI. Es muss echte Freiheit geben, nicht arbeiten zu müssen. Das geht aber nur, wenn der Lebensunterhalt nicht an Erwerbsarbeit gekoppelt ist. M.a.W.: Jede*r sollte Rente bekommen.

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