Erhalt der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag
Abgegebene Stellungnahmen von Abgeordneten

54.463 Unterschriften

91 %
60.000 für Sammelziel

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  1. Gestartet 05.07.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
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Debatte

Neues Pro Argument

Pro

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Eine Abschaffung der Rente mit 63 löst das Kernproblem nicht. Beamte sind praktisch nicht arbeitslos und deren Pensionskasse wird immer mit Leistung gefüllt. Die normale Rentenkasse zahlt jedoch Rente an alle, egal ob bzw. wie lange eingezahlt wurde. Warum lernt unsere Regierung nicht von unseren Nachbarstaaten und lässt nicht alle Menschen mit Einkommen in einen Topf zahlen? Længst nicht jeder ist mit 63 nach 45 Arbeitsjahren noch fit genug zum arbeiten.

4.7

3 Antworten

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Ich würde die Grenze gerne beibehalten. Es reicht wenn die 35 Jahre Grenze wegfällt. Es gibt Menschen die unfreiwillig Unterbrechungen im Arbeitsleben haben, die kommen sowieso schon schwer an die 45 Jahre ran. Klar es muss das System geändert werden. Zum Beispiel das alle einzahlen. Sowie das Alter schrittweise erhöht wurde könnte man auch schrittweise von den Pensionen wegkommen. Und die Regierung könnte viel Geld sparen, wenn jemand nach 4 Jahren ausscheidet sollte er keine Unsummen bekommen.

4.5

2 Antworten

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Ich habe insgesamt 46 Jahre und 3 Monate in die Rentenversicherung eingezahlt. Die letzten 5 Jahre in einem reinen Bürojob als freigestellter Betriebsratsvorsitzender. Das war gut zu schaffen. Nun mit knapp 70 habe ich 1750€ NETTO und es reicht gerade so, weil ich eben keine Abschläge in Kauf nehmen musste. Wer den Vertrauensschutzregelungen, Das sind die 45 Jahre ja, abschafft, der verursacht ganz viele neue Empfänger von Unterstützungsleistungen. Was ist damit gespart? Ich würde sagen NIX!

Quelle: Eigene Unterlagen: Rentenbescheid und Vesicherungsverlauf

4.5

3 Antworten

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Rente mit 65

In Zeiten von Entlassungen und Firmenschließungen ist es ein Wahnsinn die Rente mit 63 ( also eigentlich 65 ) abzuschaffen. Arbeitnehmer ü60 finden keinen neuen Job mehr. Das diese gesucht werden stimmt einfach nicht. Höchstens in Einzelfällen. Das heisst also das diese Arbeitnehmer über 2 Jahre Arbeitslosengeld direkt in die Grundsicherung rutschten. Mit allen negativen Folgen ( zb.muss das bis dahin hart erarbeitete "Vermögen" aufgebraucht und die eigene Immobilie verkauft werden).

4.3

2 Antworten

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1 Antwort

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Ich fürchte, wer 45 Jahre geschafft hat, hat früh angefangen und vermutlich auch weniger Ausbildung genossen, was in der Regel zu einem lebenslangen geringeren Gehalt geführt hat,.zu mehr körperlicher Arbeit und meistens auch mehr körperlichem Verschleiß....was es im Alter schwieriger macht, sich vollständig selbst zu versorgen. Neben der dann ohnehin niedrigen Rente auch noch Abschläge hinzunehmen führt zu nix....außer weiterer sozialer Ungerechtigkeit und Nebenjobs bis in den Tod.

4.1

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Für alles hat die Regierung Geld, für Waffen, für riesige Geschenke an die Ukraine, für Subventionen zu Elektromobilität, usw, aber für die Menschen die das erarbeiten (über 45 Jahre) ist kein Geld vorhanden. Trauriges Deutschland!

3.9

6 Antworten

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Rente für 45 Beitragsjahre ist kein Geschenk, vielmehr nur das was man sich verdient hat. Jeder der daran etwas ändern möchte muss erst einmal diese Leistung erbracht haben. Hier istves egal ob Büro oder Handwerk, alle müssen 45 Jahre jeden Zag aufstehen zur Arbeit fahren und seinen Job machen. Ich bin dabei 45 Jahre sind genug, schwer arbeitende können gerne noch früher in Rente gehen. Und ja, natürlich müssen Beamte in das System einzahlen, die höheren Pensionen sind nicht zu rechtfertigen..

3.8

1 Antwort

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45 Jahre

45 reine Arbeitsjahre allerdings auch mit Krankgeldzahlung , also ohne Anrechnung von Arbeitslosigkeit und Kindererziehung, sollte Gesetz werden und einen Rentenbeginn mit 65 Jahren ermöglichen...

Quelle: Website der Deutschen Rentenversicherung

3.8

1 Antwort

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Un-Einigkeit und Un-Recht und Un-Verschämtheit herrscht im Deutschen Vaterland. Gott hilf!

Der Vergleich der Staats-Kosten pro Kopf/Jahr zeigt, dass hier die Mehrheit der Werktätigen weiter ausbluten soll: Vergleich: Die ca. 21 Millionen Rentner werden rechnerisch pro Kopf im Jahr vom Staat mit ca. 6.000 EUR bezuschusst (112 - 134 Milliarden €/Jahr). Die ca. 1,4 Millionen Pensionäre werden rechnerisch pro Kopf im Jahr vom Staat mit ca. 40.350 EUR (!) bezuschusst (ca.57 Milliarden €/Jahr; nur Ruhegehalt). Rentner erhalten auch keine ungerechte Rentenbeförderung zum Ende hin gewährt

Quelle: Einfach Google fragen, oder die entsprechende ZDF Sendung "Die Anstalt" anschauen. (u.a. in den Ausgaben vom Mai 2024 und Februar 2026)

3.6

1 Antwort

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Ich staune , dass sich niemand daran stört, dass wir in D von nur 48% des letzten Nettoeinkommens leben sollen. Wie? Braucht man plötzlich nur noch die Hälfte? Abgesehen davon, dass wir sehr spät Rente erhalten, müssen wir ab da im Durchschnitt von 1500 € leben. Das ist viel zu wenig! Es gibt immer mehr Singles, die davon kaum überleben können. Und unsere Einzahlungen in die Rente dürfen nicht mehr zweckentfremdet werden, sondern müssen gut angelegt werden. Und Rente besteuern geht gar nicht.

3.3

1 Antwort

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Es müsste eine Reform geben, die schrittweise grundsätzlich das System ändert. Das ist seit Jahren absehbar. Noch längere Arbeitszeit wird das Problem nicht lösen, und nach 45 Jahren in Rente gehen stimmt ja schon nicht mehr. Mein Jahrgang wird 49 Jahre eingezahlt haben, und dann abschlagsfrei in Rente gehen. Das sollte doch reichen, oder? Die Aussage 45 Jahre ist falsch. Es müssen schrittweise alle Einkommen einbezogen und versicherungsfremde Leistungen eingestellt werden.

3.1

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Eine Abschaffung wäre ein weiterer Tritt in den Hintern für die, die noch Arbeiten gehen und vielleicht sogar im Niedriglohnsektor. Wenn ich immer höre "Der durchschnittliche Bruttolohn liegt bei so und so viel".Ich kenne viele, die von solch einem Bruttogehalt träumen.Wenn diese "Belohnung" auch wegfällt und man je nach Rentenhöhe sowieso auf Unterstützungsleistungen angewiesen ist, kann man es auch gleich lassen und sich ein weitaus sorgenfreieres und weniger stressiges Leben "gönnen". 🤷🏼‍♀️

3.0

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Blinder Fleck in Rentendebatte

In den Debatten um die Rente wird häufig übersehen, dass der Standardrentner bislang eine historisch typische männliche Vollzeit-Erwerbsbiografie abbildet. Damit findet die Frage, wie unbezahlte Sorgearbeit im Rentensystem angemessener berücksichtigt werden kann, bislang zu wenig Eingang in die öffentliche Diskussion. Ich finde, es ist überfällig, diese Frage aufzugreifen.

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/frauen-raus-aus-der-altersarmut-sorgearbeit-ist-eine-bedeutende-wirtschaftsleistung

3.0

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Wenn man die Milliarden anstatt ins Ausland zu verschenken, der eigenen Bevölkerung die das Geld erwirtschaftet hat, zu kommen ließe dann bräuchte man nicht immer kürzen

2.9

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https://www.nachdenkseiten.de/?p=152310, weil für die niedrigen Rente die Politik verantwortlich ist, nicht die Demographie. Dort gibt es auch Teil 2. Entscheidend ist die Produktivät

2.9

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Mit 65 und nach 49 Jahren Vollzeitarbeit wollte ich abschlagsfrei in Rente gehen. Welche Motivation soll man überhaupt noch haben, bis 67 + X weiterzuarbeiten, wenn man 45 Jahre oder mehr Vollzeit gearbeitet hat und das Rentensystem über Jahrzehnte zuverlässig mitgetragen hat? Am Ende entsteht der Eindruck, dass diejenigen, die ihr ganzes Leben durchgehend gearbeitet haben, die Rechnung dafür präsentiert bekommen, während man ihnen gleichzeitig erklärt, sie sollten bitte noch länger durchhalten

2.5

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Beamte sollen auch einzahlen, Pensionen abschaffen, Mindestrente für alle einführen

Ich finde 45 Jahre Arbeit sollten durchaus so anerkannt werden wie bisher. Alle Beamten sollten ab sofort in die Rentenkassen einzahlen, und Pensionen sollten der Rente gleichgeschaltet werden. Keine Extrawürste und Extrazahlungen, bloss weil kurz ein Amt bekleidet wurde. Ich bin für eine Mindestrente für alle, von der ein Mensch leben kann. Die Leute die viel Geld verdienen, können sich dann gerne selbst höher versichern oder Geld beiseite legen, wenn sie auf grossem Fuss leben möchten.

2.5

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Nicht die Boomer sind schuld – die Politik trägt die Verantwortung https://whatsapp.com/channel/0029Vb8h4NY0bIde3IZQxf20 Seit Jahren werden die geburtenstarken Jahrgänge zum Hauptproblem der gesetzlichen Rente erklärt. Sie seien zu viele, hätten zu wenige Kinder bekommen und belasteten nun die jüngeren Generationen. Diese Erzählung ist bequem – aber sie greift zu kurz. Natürlich erzeugt der Renteneintritt der Babyboomer einen erheblichen demografischen Druck. Wenn eine große Generation aus dem

2.5

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Pro

Jede/r Abgeordnete der die Hand für die Abschaffung hebt, sollte verpflichtet werden erstmal 1 Jahr in einem körperlich anstrengenden Beruf mitzuarbeiten. Erst dann können diese Menschen ermessen was es heißt 45 Jahre schwer zu arbeiten.

2.5

1 Antwort

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Wartezeit 45 Jahre

45 Beitragszahlung aufgrund einer Beschäftigung bzw selbstständiger Tätigkeit inklusive Krankgeldbezug....sonst nichts...ohne Anrechnung von Arbeitslosigkeit, Kindererziehung ...

Quelle: Deutsche Rentenversicherung

2.5

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Rente

Dieses Rentenniveau wird Deutschland so oder so das Genick brechen, da die Konsumkraft komplett flöten geht wenn die Boomer alle in Rente sind! Mit oder ohne Abschlag oder ob wir drei Jahre mehr oder weniger arbeiten!!

2.1

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Renteneintritt

Habe da mal eine Frage worüber hier überhaupt diskutiert wird. Ich werde morgen 63 Jahre alt, und habe 48 Beitragsjahre kann aber nicht ohne Abschläge in Rente gehen. Frühester Renteneintritt ohne Abschläge 01.06.2028.

1.7

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Rente mit 63, mit 64, bald mit 65 usw. Warum haben die nicht mal das Gehirn eingeschaltet und dieser Regelung einen vernünftigen lange passenden Namen gegeben. Die höhren mit 63 auf und ich soll bis 70 ? ? ? Solche Sprüche wären nicht entstanden, wenn diese Rente wie folgt bezeichnet würde. "Rente nach 45 Arbeitsjahren" Noch ist es nicht zu spät. Jeder Gesunde soll in Rente gehen, wenn er möchte. Er erhält dann die Rente, die er sich bis dahin erarbeitet hat. Derzeitige Abzüge sind dann o.k.

1.7

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Unsere Renten sind zu hoch.

Ich bin 69. Wir Rentner sind eine große Wählergruppe. Das hat dazu geführt, dass schwache Regierungen in der Vergangenheit die Renten viel stärker ansteigen ließen als die Lebenshaltungskosten. Gleichzeitig blieb Renteneintrittsalter, gemessen an der stark gestiegenen Lebenserwartung, deutlich zu niedrig. Dies zusammen ist eine große Ungerechtigkeit gegenüber den Jungen, die nicht nur hohe Rentenbeiträge bezahlen sondern die Renten zusätzlich mit jährlich über 100 Milliarden Steuern finanzieren

0.8

3 Antworten

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"Unsredemokratie".....

dass man darüber überhaupt diskutieren muss zeigt den Zustand dieser "Unsredemokratie"....

0.0

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Renteneintritt

Dies ist eine der übelsten Ablenkungsdebatten bzgl. der notwendigen Rentenreform. Schon längst gibt es keine abschlagsfreie Rente „mit 63“ mehr. Einfachste Mathematik: Seit ihrer Einführung wurden für die Inanspruchnahme für jedes Geburtsjahr 2 Monate hinzugerechnet. Bereits in 2022 entstand dadurch ein Anspruch erst ab 64 Jahren, in 2026 entsprechend 64 Jahre und 8 Monate. Die Schere zum Renteneintrittsalter mit 67 schließt sich also kontinuierlich.

Quelle: persönlich

0.0

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Frage: Wie groß ist überhaupt die Zahl der potenziellen Rentenempfänger, die 45 Jahre eingezahlt haben und abschlagfrei in Rente gehen wollen? Und wie hoch sind die Kosten, um die es dann geht? Vielleicht geht der Streit um Nichtigkeiten...

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Nach 45 Jahren Arbeit, was viele nicht erreichen, sich von anderen bewerten lassen müssen, ob man kaputt genug für due abschlagsfreie Rente ist, ist absolut unwürdig.

0.0

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Vertrauensschutz

Viele Versicherte planen den Übergang in den Ruhestand langfristig. Insbesondere mit dem Abschluss einesAltersteilzeit-, Vorruhestands-, Aufhebungs- oder vergleichbaren Vertrags werden verbindliche Entscheidungen über Einkommen, Arbeitszeit, Ausscheiden aus dem Erwerbsleben und den voraussichtlichenRentenbeginn getroffen. Diese Entscheidungen beruhen auf der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlussesgeltenden Rechtslage mit abschlagsfreier Rente nach 45 Beitragsjahren.

0.0

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Ich finde es eine Frechheit, daß so langjährige Beitragszahler behandelt werden. Diese Regelung muss erhalten bleiben, jeder der heute 45 Jahre im Berufsleben tätig ist müsste noch eine zusätzliche Prämie erhalten. Ich möchte mal einen Politiker sehen der nur annähernd so lange wirklich gearbeitet hat, wenn er überhaupt einer wirtschaftlich relevanten Tätigkeit jemals nachgegangen ist. Erst einmal sollten die Millionen zweckentfremdeten Gelder wieder in die Rentenkasse zurück geführt werden!!

0.0

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Erwerbsminderungsrente durch Krankheit

Ich bin mit 40 Jahren durch eine Zecke so stark erkrankt, das ich nicht mehr arbeiten konnte. Auch für diese Menschen ist es ein brutaler Kampf mit der Krankheit und Besteuerung der Rente. Ich wollte weiter arbeiten aber mein Körper, mein Gehirn hat es nicht geschafft.

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Rente / Menschenwürde / Unverletztheit von Körper, Geist und Seele - Soziales Wohlergehen.

Die Rente ist Kraft Bonner Grundgesetz die Fogle von Menschenwürde, Unverletztheit von Körper, Geist und Seele sowie von sozialem Wohlergehen! Daraus folgt, dass jeder Deutsche mit erreichen der Bedrüftigkeit entsprechende Zuwendungen aus dem Staatshaushalt zu bekommen hat. Fakt ist, dass gem. Art. 73 Abs. 1 GG dem Staat die Münz- und Banknoten unterstellt sind - und dies über Art. 88 GG, die Deutsche Bundesbank. Damit muss der Staat sich die Mittel zur Besorgung seiner Angelegenheit selber besc

Quelle: Die absolut Primärquelle. Die ranghöchste Rechtsnorm des Staates in Gestalt des Bonner Grundgesetzes!

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Neues Contra Argument

Contra

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In die Rentenkasse müssten alle einzahlen auch Politiker und Milliardäre. Renten und Pensionen müssen nach oben begrenzt sein. Dann kann es nicht passieren, dass eine Dame 15000 € Pension bekommt. Die nächste Erhöhung betrug 5%, das sind 750 €. Wie viele Kleinrentner gibt es die keine 750 € bekommen, deren Semmeln und Brezen steigen aber um den Selben Preis.: Fazit alle Renten und Pensionen steigen nicht um die Selben %, sondern um den gleichen Betrag, auch bei den MdB`s.

4.4

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Blinder Fleck in Rentendebatte

In den Debatten um die Rente wird häufig übersehen, dass der Standardrentner bislang eine historisch typische männliche Vollzeit-Erwerbsbiografie abbildet. Damit findet die Frage, wie unbezahlte Sorgearbeit im Rentensystem angemessener berücksichtigt werden kann, bislang zu wenig Eingang in die öffentliche Diskussion. Ich finde, es ist überfällig, diese Frage aufzugreifen.

Quelle: www.openpetition.de/petition/online/frauen-raus-aus-der-altersarmut-sorgearbeit-ist-eine-bedeutende-wirtschaftsleistung

4.2

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Rente gehört komplett neu gedacht

Grundsätzlich gehört die Rente reformiert Prinzip das die jungen Leute für die alten Rente zahlen ist der größte Pferdefuß Es werden keine Rücklagen gebildet Was eingezahlt wird wird gleich ausgezahlt Da kann jemand 70 Jahre eingezahlt haben und hohe Summen Wenn keine Einzahler da sind gibt’s auch nichts Vermögensbildung wie Immobilien und Wertpapiere so macht es die Oberschicht Die Diskussion über Zeiträume und Einzahlungen wäre dann obsolet Dann kann jeder in Rente gehen wann es passt

4.1

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Die Pettion trifft den Kern der Sache nicht! Es geht darum endlich in die Öffentlichkeit zu bringen, dass die Rente von endlich Allen finanziert wird wie in Österrech,heisst die Beamten müssen einzahlen was sie bisher mit keinem Cent tun und alle Selbstständigen egal welchen Einkommens und somitt ist die Kasse für Rente gefüllt. Ebenso wenn es eine Steuerfinanzierung gibt, die nicht im geringsten mit Aktienfonds und Unterstützung der Konzerne wie Blackrock mit ihren riesigen Rentenfonds in USA!

4.1

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Rentenkasse

Die Regierung plündert doch regelmäßig die Rentenkasse: z. B. Mütterrente und die Rentner aus der ehmaligen DDR diese Ausgaben müsste von allen getragen werden.

3.8

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Ruhestands-Einkommen à la Österreich

...die ganze Diskussion um die Rente ist Quatsch! In Österreich z.B. läuft es richtig, da zahlen alle ein, wirklich alle und auch Staatsebeamte, welche hier in Deutschland mehr als das doppelte an "Pension" erhalten (im Verhältnis zur Rente) - das ist dei einzig richtige Vorgehensweise

3.8

1 Antwort

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Rente

45 Jahren arbeiten ist hart, ich habe diese in 3 Monaten erreicht. Die Frage ist doch aber, wie wollen wir die Rente zukünftig finanzieren? Wir werden alle älter, was schön ist, und wollen auch viel Rente haben, damit wir den Ruhestand genießen können. Auch gut. Aber wo soll das Geld herkommen? Verpasst haben die Wende frühere Regierungen, begonnen bei Norber Blüm. Keiner wollte Wähler vergraulen, deshalb wurde nichts gemacht. Wir können noch 5 Jahre warten, dann wird es noch schwieriger.

Quelle: eigene Meinung

3.6

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Erwerbsminderungsrente

Wer arbeiten kann, soll bis zur Regelaltersgrenze arbeiten. Diese sollte mit steigender Lebenserwartung angehoben werden. Wer freiwillig früher in Rente geht, muss mit einer Kürzung rechnen. Wer nicht mehr arbeiten kann, egal mit welchem Alter, hat ein Anrecht auf eine Erwerbsminderungsrente. Nur bei dieser sollte nach einer Mindestzahl von Beitragsjahren keine Kürzung mehr erfolgen.

3.3

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Genau wie bei Riester versucht die Politik diese Fehlplanungen dazu zu nutzen die Private Finanzwirtschaft in die Rente einzuführen, dies widerspricht dem Sozialstaatsprinzip und ist eine Unverschämtheit gegen und Bürger! Rente wie in Österreich und die Probleme lösen sch von selbst, denn sie sind verlogen und selbst inszeniert!

3.3

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Bloß nichts ändern…

Jahrzehntelang hat sich keine Legislatur getraut, dieses wichtige Thema zu reformieren. Die kommende „Alterspyramide“ wird seit fast 40 Jahren als Argument für private Altersvorsorge proklamiert. Kernaussage immer gleich: Zukünftige Generationen können das nicht mehr finanzieren. Nun sollen endlich die dringend nötigen Reformen kommen und wieder hat jeder ein Argument dagegen. Ich gehe übrigens auf die 60 zu und hatte ebenfalls avisiert, abschlagsfrei mit 65 in Rente zu gehen. Wird wohl nichts.

3.3

1 Antwort

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Pauschal auf 45 Jahre abzustellen, finde ich persönlich (mittlerweile 72 Jahre alt) ungerecht. Es macht einen himmelweiten Unterschied, ob ich die 45 Jahre überwiegend in Bürojobs abgearbeitet oder z.B. im Baugewerbe bei jedem Wetter einen vorwiegend körperlich anstrengen Job ausgeübt habe. Eine seriöse Differenzierung ist hier wohl nicht möglich, will man nicht die Berufe und Tätigkeiten gegeneinander ausspielen. Deshalb bin ich gegen eine solche Regelung, es gibt sicher bessere Möglichkeiten.

2.7

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Die Rente ist ein Finanzprodukt, entscheidend ist die Gesamtsumme der gezahlten Beiträge und das Alter bei Renteneintritt wegen der zu erwartenden Bezugsdauer. Die Zahl der Beitragsjahre halte ich für irrelevant, denn auch wer zB den gleichen Gesamtbeitrag in nur 40 Jahren eingezahlt hat, hat ja nicht weniger geleistet als der mit 45 Beitragsjahren. Das Argument der Belastung durch Arbeit zählt nicht, denn das hängt vom Beruf ab, Teilzeit vs Vollzeit, etc unabhängig von Beitragsjahren

2.5

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Bonus für Ostdeutsche - gerecht?

Ich habe seit meinem 16 Lebensjahr durchgehend gearbeitet, um mir meine Ausbildung zu finanzieren. Diese Ausbildungszeiten werden im Westen jedoch nicht als Beitragszeiten anerkannt, sondern nur im Osten. Mit einem selbst finanziertem Studium kommt man im Westen nicht auf 45 Beitragsjahre, im Osten schon. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?

Quelle: Schuljahre auf einer Polytechnische Oberschule werden genau so bewertet wie eine gewerbliche Berufsausbildung, ein Ingenieurstudent im Westen geht leer aus.

2.5

1 Antwort

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Mut

Keine Einschnitte für „mich“, aber trotzdem den Lebensstandard erhalten. Ich bitte um Vorschläge zur Finanzierung. Langfristig den Wohlstand erhalten fordert unbequeme Maßnahmen heute. Das sagt mir mein Verstand. Hoffentlich bringt die Regierung den Mut auf!

2.5

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Ehemalige DDR-Bürger

In der aktuellen Diskussion wird hervorgehoben, dass die Frühverrentung mit 45-Beitragsjahren am häufigsten in Ostdeutschland in Anspruch genommen wird. Deshalb auch die Gegenwehr der Ost-Ministerpräsidenten. Ehemalige DDR-Bürger können aber maximal knapp 36 Jahre tatsächlich in die westdeutsche Renenkasse eingezahlt haben, der Rest sind Anrechnungsjahre. Auch da ist die heutige Regelung nicht angebracht. Sie sollte deshalb ganz abgeschafft werden.

2.5

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Beamtenpensionen

Ich halte die Sonderbehandlung für Beamte für richtig, soweit diese staatstragende Aufgaben haben, wie z.B. Polizisten und Richter. Es werden aber viel zu viele Staatsbedienstete verbeamtet, z.B. Lehrer und Professoren. Das muss nicht sein. Würden diese in Zukunft als Angestellte beschäftigt, müssten auch sie in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen.

2.5

2 Antworten

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Schluss mit Geldgeschenken

Die Nahlesrente versrärkt zwar den Boom in der Kreuzfahrtschiffbranche, aber auf Kosten von wichtigeren Zukunftsinvestitionen. Sie gehört ersatzlos gestrichen. Respekt ist etwas etwas anderes als Geldgeschenke. Respekt verdienen die heutigen Beitragszahler und Steuerzahler, die vor steigenden Beiträgen und Steuern geschützt werden müssen.

2.5

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Solidarität mit Frührentnern

Wer arbeiten kann, sollte arbeiten, meine ich. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss mit erheblichen Abschlägen leben. Der Versicherungscharakter der Rentenversicherung geht verloren. Irgendjemand muss es bezahlen - "die Reichen" (und unsere Abgeordneten) werden es sicherlich nicht tun, denn die haben damit nichts zu tun. Wer von Solidarität schwadroniert, kann nicht immer auf die Anderen zeigen - alles nicht wirklich kompliziert und eine Selbstverständlichkeit im "Tagesgeschäft".

2.1

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Rente ist keine Belohnung

Vielleicht sollten wir uns daran erinnern, wofür die Rente mal gedacht war: Falls jemand zu alt oder zu krank ist, um sich selber zu ernähren, DANN soll dieser Mensch vom Sozialsystem aufgefangen werden. Rente ist aber KEINE Belohnung für eine bestimmte Arbeitsleistung, sondern man sollte von JEDEM Bürger erwarten, daß er/sie selber für seinen/ihren Unterhalt sorgt, solange er/sie kann.

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Fakt ist, dass unser Rentensystem nicht mehr funktioniert. Als es eingeführt wurde, finanzierten 6 Arbeitende 1 Rentner. Heute sind wir schon bei nur noch 2 Arbeitenden pro Rentner. Das kann so nicht mehr funktionieren, also müssen Reformen her. Fakt ist: wir werden immer älter, also ist es nur logisch, dass wir dazu prozentual auch länger arbeiten. Ich fände es dabei aber fair, wenn man Berufe je nach Belastung kategorisieren würde. Bauarbeiter dürften danach eher aufhören als Büro-Angestellte.

Quelle: Podcast „Lage der Nation“, Folge 484

2.0

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Wie soll das finanziert werden? Soll das alles von den jungen LeuteEön geschultert werden? Das halte ich für extrem ungerecht. Es wird auch zukünftig die Möglichkeit geben, bei Krankheit früher berentet zu werden. Aber pauschal für alle die Rente nach 45 Beitragsjahren beizubehalten, ist nicht finanzierbar. Man hätte das gar nicht erst einführen dürfen. Die Lebenserwartung steigt, daher muss auch die Arbeitszeit bis zur Rente nach oben angepasst werden.

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Abschlag richtet sich nach Bedürftigkeit und nicht nach Jahren. Nach ruhigen Zeiten mit 45 in Ruhestand gehen ist ungerecht gegenüber „abgeschafften „ Berufsjahren. Wobei Rauchen und Alkohol/Drogen nicht zur beitragsfreien Verfügung führen. Gehirn ist vorher einzuschalten nicht erst wenn es zu spät ist.

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Grundeinkommen für alle

Diese Petition ist Teil der gesellschaftlich anerkannten Verherrlichung der Arbeit. Was wir im Hinblick auf die fortschreitenden technischen Entwicklungen wirklich brauchen, ist ein gesellschaftliches Umdenken hin zu einem Grundeinkommen für alle, finanziert durch die automatisierte Wertschöpfung von Maschinen und KI. Es muss echte Freiheit geben, nicht arbeiten zu müssen. Das geht aber nur, wenn der Lebensunterhalt nicht an Erwerbsarbeit gekoppelt ist. M.a.W.: Jede*r sollte Rente bekommen.

Quelle: www.mein-grundeinkommen.de/ist-finanzierbar

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Privileg für Wenige

Frau Nahles hat als Sozialministerin die Rente mit 63 eingeführt, um ihren Vater eine abschlagsfreie Frührente zu ermöglichen. Heute, als Leiterin der Bundesanstalt für Arbeit, klagt sie über Facharbeitermangel und die hohen Kosten der Frühverrentung. Da nicht alle Menschen die Möglichkeit der Frühverrentung in Anspruch nehmen können ist es ein Privileg für wenige, die zudem gut verdient haben. Privilegien für wenige sind unsolidarisch und gehören in einer Sozialgesellschaft abgeschafft.

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Politik für die Bürger und eine richtige Rentenreform ist nötig und wird seit Jahren verlogen, genau wie die Widereinführung der Vermögenssteuer, die direkt der Länderfinanzierung mit 20 Milliarden zu Gute kommt !!!

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Die uninformiertheit der Bürger wird dazu benutzt eine Scheindebatte über die arme Jugend zu inszenieren um auch damit die Verstrickung der Aktienfonds zu begründen isch nenne das alles Rentenlüge für die Profitsucht der internationalen Grossaktionäre! Die Politik als Lobbypolitik nicht als Bürgerpolitik im sinne unseres Grudgesetzes. Deswegen aufstehen und von ri ÖRR stellen un fordern: Schluss mit der Lügerei!

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Vielleicht sollte man 45 Jahre Arbeit mal definieren. Eine Person tut das Minimum in der schulischen Ausbildung, sucht sich einen Job in der Nähe des Wohnorts und arbeitet 45 Jahre. Eine andere Person beginnt früh in der Schule Leistung zu bringen, studiert engagiert und arbeitet dann 35 Jahre. Gerechtigkeit allein anhand der bezahlten Arbeitsjahre ausrichten? Denke ich eher nicht. Leistung bemisst sich nicht nur anhand der Beitragsjahre zur Rentenversicherung.

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Rente

Hallo, meine Frau und ich mussten mit 45 Jahren in Rente gehen wegen Betrieb Schließung, zur dieser Zeit gab es noch nicht diese Regelung. Das ist ein Priveleg für bestimmte Jahrgänge. Aber nicht Gerecht.

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Aus meinem Umfeld sind es die gut ausgebildeten und gut situierten, die sofort nach Einführung der Rente mit 63 aufgehört haben zu arbeiten. Der immer wieder herangezogen Verweis auf die hart arbeitenden Menschen hat zwar seine Berechtigung, ist aber nur Teil der Wahrheit. Hier gilt es, statt pauschal zu argumentieren, eine Lösung nur für diesen Teil zu finden und nicht Steuergeld unnötig zu verpulvern.

1.3

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Diese 45 Jahre-Regelung ist Willkür pur. Wer 40 Jahre vollzeit gearbeitet (und voll eingezahlt) hat, soll die den Einzahlungen entsprechend Rente bekommen („entsprechend“ heißt: individuell gemäß der Leistung und generell was angesichts Demographie machbar und generationengerecht ist). Und wer 20 Jahre vollzeit gearbeitet hat und 25 Jahre minimal Teilzeit, soll einen dicken extrabonus kriegen. Ist das gerecht?

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Die Rente mit 45 Jahren ist ungerecht für alle die gebrochene Lebensläufe haben. Deshalb kann ich das nicht unterstützen.

1.2

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Bitte nicht einfach der linken Polemik glauben, man müsse nur die Reichen noch mehr besteuern. Demografie ist immun gegen Parteipolemik und Kopf in den Sand.

1.2

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Privileg für SA Auserwählte

Die."Rente mit 63" ist ausschließlich den Personen mit gewerblicher Berufsausbildung bzw. ohne Ausbildung vorbehalten. Menschen, die sich für eine akademische Ausbildung entschieden haben erreichen keine 45 Beitragsjahre, da in diesem Fall die Ausbildungszeit nicht angerechnet wird. Es ist auch nicht möglich, während des Studiums freiwillig in die Rentenkasse einzuzahlen. Soziale Gerechtigkeit? oder Privileg für bestimmte Arbeitnehmer?

1.0

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Rente ist ein Sozialsystem, welches dem nicht mehr arbeitsfähigen Bürger die Grundbedürfnisse sichern soll. Das ist gut so. Rente ist aber KEINE Belohnung für vergangene Arbeitsleistung, und man kann von jedem Bürger erwarten, daß er/sie - solange er/sie arbeitsfähig ist - selber für den Lebensunterhalt aufkommt.

0.7

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Die Bundesregierung plant für zukünftige Generationen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren (Rente mit 63), um milliardenschwere Zusatzkosten an die Deutschen Rentenversicherung einzusparen und dem „Fachkräftemangel“ entgegenzuwirken. Jährlich sollen laut DIW 9,5 Milliarden Euro eingespart werden. Die Realität zeigt, dass die Quote der Arbeitslosen in Richtung 6,5 Prozent - das entspricht mehr als 3 Millionen Arbeitslose, ansteigen wird. Aus meiner Sicht sollte man den

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Besonders große Unternehmen schicken ihr älteren Arbeitnehmer gern unfreiwillig, frühzeitig in den Ruhestand. Damit sind sie aus der Verantwortung, noch weitere Jahre hohe Gehälter zu zahlen und können den Personalbestand verjüngen und kostengünstiger gestalten. Davor sollten wir die Älteren lieber schützen. Aktuell gehen pro Monat 10.000 Arbeitsplätze verloren. Wenn diese alle frühzeitig in den Ruhestand gehen, wären es nur für diese 10.000 (in einem Monat) Kosten von etwas1,6 Mrd.€

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Es geht bei alledem nicht darum, ob man zu einem bestimmten Zeitpunkt in Rente gehen kann, sondern ausschließlich um eine deutliche Benachteiligung all derjenigen, die zu diesem Zeitpunkt erst 44 oder weniger Beitragsjahre erreicht haben, im Verhältnis zu ihren Beitragsleistungen.

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Wer ohnhin schon eine relativ hohe Rente erwarten kann, dank langjähriger Berufstätgkeit, sollte kein Privilleg mehr obendrauf bekommen. Die heutige Regelung benachteiligt u.a. * Menschen mit Unterbrechungen durch Kindererzerziehung oder Pflege * chronisch Kranke * Menschen mit Auslandszeiten in der Biografie

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Das Grundproblem ist das Umlageverfahren. Als das Umlageverfahren 1957 eingeführt wurde, haben 6 Beitragszahler einen Rentner finanziert. Heute stehen einem Rentner 1,7 bis 1,8 Beitragszahler gegenüber. Ein Umlageverfahren ist bei solch einem Verhältnis nicht tragfähig.

Quelle: Google KI

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Ich denke, das ist der falsche Weg. ich sehe soviele Rentner, die braun gebrannt von den Kanaren kommen, oder kräftig in ihre E-Bikepedalen treten. Da macht mir keiner vor, dass die nicht auch noch Erwerbsarbeit leisten könnten! Ich formuliere bewußt etwas überspitzt. Und: ich gönne das jedem, der das aus eig. Tasche kann. Nicht aber auf Kosten unserer Kinder! Das RentenSYSTEM gehört modernisiert. Dabei müssen alle helfen. Auch die aktuelken Rentner. Die haben 40 Jahre Vogelstraußpolitik gewählt

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Im Prinzip logisch - was hindert uns ...?

Solidaritätsprinzip von Versicherungen: Das Geld Aller deckt den Bedarf derer, die es brauchen. Warum Beitragsbemessungsgrenzen bei Sozialversicherungen? Diese sind Pflichtversicherungen. Warum sind die Leistungsfähigsten pflichtbefreit? Auch unlogisch: Lamborghini-Besitzer von der gesetzlichen Kfz-Haftpflicht-Versicherung befreien? Auch unlogisch: Bei knappen Kassen schonen wir die Leistungsfähigsten, beschuldigen die Bedürftigen pauschal des Betrugs und kürzen dort?

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Renten sind unabhängig von moralischen Kategorien wie Schuld, oder ungewöhnlicher Leistung. Sie sind samt auch nicht geeignet, Lob und Tadel zu verteilen. Die Kategorie Anerkennung für langjährige Mitarbeit ist den Arbeitgebern überlassen. Das Rentensystem ist ein Versicherungssystem und damit moralfrei. Die Rente nach 45 Beitragsjahren ist zu teuer.

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Die abschlagsfreie Rente wird in der Mehrheit nicht von denen in Anspruch genommen, für die sie gedacht war. Viele haben nach 45 Jahren Beitragszahlung eine sehr gute Rente + Betriebsrente und erhalten damit ein unnötiges Geschenk auf Kosten Aller. Es hat zu lange gedauert, bis man darauf reagiert hat. Die wirklich Bedürftigen müssen anders unterstützt werden.

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Diese Forderung richtet sich nur gegen einen Baustein der Rentenreform, ohne die Konsequenzen für andere Bereiche in den Blick zu nehmen. Wenn hier früher als bisher geplant Renten gezahlt werden sollen, muss dieses Geld irgendwo eingespart werden. Wenn man bei den Beitragsjahren bleibt würde das in der Konsequenz bedeuten, dass andere länger einzahlen also länger arbeiten müssten.

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Die Belastung der jungen Generation ist bereits unverhältnismäßig hoch. Die Rente nach 45 Jahren erhöht die Belastung noch.

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