Region: Kiel
Bild der Petition Frauenschwimmen in Kiel – Für ein geschütztes Schwimmangebot nur für Frauen

Frauenschwimmen in Kiel – Für ein geschütztes Schwimmangebot nur für Frauen

Petition richtet sich an
Stadt Kiel (Sportamt), KVG Kiel (Betreiber des Hörnbads), Gleichstellungsstelle der Stadt Kiel

137 Unterschriften

Sammlung beendet

137 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Stadt Kiel (Sportamt), KVG Kiel (Betreiber des Hörnbads), Gleichstellungsstelle der Stadt Kiel

In Kiel gibt es bisher kein öffentliches Schwimmangebot ausschließlich für Frauen. Für viele Frauen – etwa aus religiösen oder kulturellen Gründen – ist ein geschützter Raum notwendig, um am Schwimmsport teilzunehmen.

In vielen anderen Städten wie Hamburg oder Berlin gibt es bereits Frauenschwimmzeiten mit weiblichem Personal.
Wir fordern:

  • Regelmäßige Schwimmzeiten nur für Frauen in Kiel
  • Möglichst weibliches Aufsichtspersonal
  • Eine inklusive, respektvolle Atmosphäre

Unterstützen Sie uns dabei, Kiel ein Stück gerechter und offener für alle Frauen zu machen!

Begründung

Ich bin selbst eine Frau aus Kiel und wünsche mir schon lange die Möglichkeit, in einem geschützten Raum schwimmen zu können – ohne den Druck, in einem gemischten Bad zu sein. Viele Frauen aus meinem Umfeld, insbesondere mit religiösem Hintergrund, meiden das Schwimmen ganz, weil sie sich unwohl fühlen oder es für sie keine passende Möglichkeit gibt.

Es geht nicht um Ausgrenzung, sondern um Teilhabe.

Ein Frauenschwimmen würde mehr Frauen Bewegung, Gesundheit und Erholung ermöglichen – und damit echte Gleichberechtigung im Alltag.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mascha Pokart, Kiel
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.07.2025
Sammlung endet: 20.01.2026
Region: Kiel
Kategorie: Soziales

Noch kein PRO Argument.

Inklusion findet in einem gesamtgesellschaftlichen Raum statt in welchem Alle für die Probleme, Empfindungen und Bedürfnisse Aller sensibilisiert werden, nicht indem Parallelräume geschaffen werden in denen Gruppen unterdrückt existieren können. Das gilt auch für das Abstrafen von Starrern. Wer solchen Konflikten stetig aus dem Weg geht wird nie Inklusion erzielen noch persönliche Entwicklung.

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37 %
11.337 Unterschriften
92 Tage verbleibend
100 %
4.428 Unterschriften
7 Tage verbleibend

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