Petition richtet sich an:
Bürgermeister Ralph Manzke
Hallo,
Ich bin Eigentümerin eines Mietshauses in Wesseling. Aus dem aktuellen Grundsteuerbescheid habe ich vor einigen Tagen mit Schrecken entnehmen müssen, dass der Hebesatz der Grundsteuer B in Wesseling rückwirkend zum 01.01.2026 von 798% auf 900% erhöht wird, was durch einen Ratsbeschluss vom 23.06.2026 festgelegt wurde. Darin wurde zudem beschlossen, den Hebesatz der Grundsteuer B in 2027 auf 1000% zu erhöhen, wohingegen der Hebesatz der Gewerbesteuer bei 475% verbleibt. Was vom Rhein-Erft-Kreis genehmigt wurde, da Wesseling sich unter Kommunalaufsicht befindet.
Aber vielleicht ist es ja irgendwie/ mit Ihrer/Eurer Hilfe möglich diese und die in Zukunft angedachte Erhöhung der Hebesätze der Grundsteuer B zu Gunsten der Betroffenen/ Bürger (Mieter & Hauseigentümer) von Wesseling zu verhindern.
Liebe Grüße
Christina Langen
Begründung
Es wird zwar bestimmt nicht leicht, eine Senkung des festgelegten Hebesatzes der Grundsteuer B zu erreichen, da sich Wesseling unter einer Haushaltssperre befindet und die finanzielle Handlungsfreiheit einer Gemeinde daher massiv eingeschränkt ist. Ihre rechtliche Selbstständigkeit ist aber laut KI nicht aufgehoben und die Gemeinde behält weiterhin das Recht die Hebesätze für die Grundsteuer oder Gewerbesteuer sowie Gebühren (z. B. für Abwasser oder Parken) selbst zu erhöhen oder zu senken, um den Haushalt zu konsolidieren.
So ist es dem Rat von Wesseling grundsätzlich auch möglich die Hebesätze der Grundsteuer B zu senken, wie dies auch 2025 kurz nach meiner Online-Petition zum Thema „zukünftige Hebesätze der Grtundsteuer B in Wesseling“ ,erfolgt ist. Danach wurde der Hebesatz von 865% rückwirkend zu 01.01.2025 auf 798% gesenkt.
Hierzu, d.h. um die Petition überhaupt abgeben zu können, muss wieder das Petitionsquorum erreicht werden. Also braucht man ca. 660 Unterstützer aus Wesseling und seid am besten schnell und nicht wieder erst nach ca. 10 Monaten, wie letztes Mal. Bitte fragt auch Freunde/Verwandte/Bekannte aus Wesseling und macht evtl. auch in den sozialen Medien Werbung dafür., denn da treffe ich nie den richtigen Ton und ernte oft nur Shitstorms.
Danke!!!
(Hier nochmals die Erklärung:
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Der Anstieg der Wohnnebenkosten hat eine Grenze erreicht, die sowohl für Mieter wie auch selbstnutzende Eigentümer nicht mehr tragbar ist. Bei allem Verständnis für die schlechte Haushaltslage der Stadt, aber hier muss die Bremse gezogen werden.