47 Unterschriften
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Wir fordern die Beibehaltung der bisherigen Haltefrist für Kryptowährungen und lehnen jede zusätzliche Besteuerung von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten ab.
Geplante Änderungen im Rahmen zukünftiger Haushaltsleitlinien würden einen gravierenden Eingriff in bestehende steuerliche Verlässlichkeit darstellen. Bürgerinnen und Bürger, die auf Grundlage der aktuellen Rechtslage investiert haben, dürfen nicht nachträglich benachteiligt werden.
Die Haltefrist sorgt für:
- Rechtssicherheit und Vertrauensschutz
- Förderung von Innovation und digitaler Eigenvorsorge
- Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit
Eine Abschaffung oder Einschränkung dieser Regelung würde Investitionen bremsen, Bürokratie erhöhen und den Finanzstandort schwächen.
Haltefrist bewahren – keine Steuern auf Bitcoin.
Begründung
Diese Petition ist wichtig, weil sie sich für Rechtssicherheit, Fairness und wirtschaftliche Vernunft einsetzt.
Viele Bürgerinnen und Bürger haben in Bitcoin investiert, im Vertrauen auf die aktuell gültige Rechtslage. Die bestehende Haltefrist schafft Klarheit und Planungssicherheit. Eine nachträgliche Verschärfung oder Abschaffung würde dieses Vertrauen untergraben.
Die Beibehaltung der Haltefrist ist entscheidend, weil:
- sie Rechtssicherheit und Vertrauensschutz garantiert
- sie private Vorsorge und langfristiges Denken fördert
- sie Innovation und digitale Technologien nicht ausbremst
- sie den Finanz- und Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig hält
- sie verhindert, dass Bürger durch neue Regelungen nachträglich benachteiligt werden
Neue Steuern auf Bitcoin würden vor allem Privatpersonen treffen, Bürokratie erhöhen und Investitionen ins Ausland verdrängen – ohne einen klaren gesellschaftlichen Mehrwert.
Diese Petition setzt ein Zeichen dafür, dass verlässliche Rahmenbedingungen, technologische Offenheit und Bürgervertrauen unverzichtbar sind.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
30.04.2026
Sammlung endet:
29.10.2026
Region:
Deutschland
Kategorie:
Steuern
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Ich gehöre zur so genannten Boomer-Generation, die in den nächsten Jahren in Rente geht und die die Rentenkassen, in die sie jahrzehntelang eingezahlt hat, massiv in Anspruch nimmt und noch mehr nehmen wird. Die Rente wird dennoch nicht ausreichen (Stichwort "Basisrente", wie es unser Bundeskanzler genannt hat), um den Lebensunterhalt zu bestreiten, auch angesichts von Inflation und weiter steigenden Belastungen. Soziale Arbeit, in der ich tätig war, wird in Deutschland nun mal nicht sonderlich wertgeschätzt und deshalb auch nicht gut genug bezahlt (obwohl es ohne sie noch viel schlimmer im Land aussehen würde)! Staat und Regierung sagen, es sei unerlässlich, angesichts leerer Kassen und des demographischen Wandels privat fürs Alter vorzusorgen. Tut man dies, indem man in ein neues und vielversprechendes Asset investiert, aber eben auch dessen Risiken des möglichen Verschwindens in Kauf zu nehmen bereit ist, verlangt der Staat Steuern, falls dieses Asset trotz damit verbundener Unsicherheit auch funktioniert und Gewinne abwirft. Ich finde das ungerecht und vor allem nicht gerechtfertigt! Dann sollte sich der Staat auch an den auftretenden Verlusten derer beteiligen, die mutig genug sind, nach neuen Lösungen zu suchen und so den Staat auch entlasten!