Region: Bayern
Bild der Petition Keine Kürzung des Freistaats Bayern - Nein! zur Änderung der Gebührensatzung für städtische Kitas

Keine Kürzung des Freistaats Bayern - Nein! zur Änderung der Gebührensatzung für städtische Kitas

Petition richtet sich an:
Bayrischer Landtag

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43 von 24.000 für Quorum in Bayern Bayern

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  1. Gestartet 12.10.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bayrischer Landtag

Mit Schreiben vom 05.10.2026 hat die Stadt Nürnberg mitgeteilt, dass mit Wirkung zum 01.01.2027 eine Änderung in der Gebührensatzung für städtische Kindertageseinrichtungen eintreten soll.

Kurz zusammen gefasst:

  • Eltern von Krippenkindern können ab Januar 2027 KEINEN Antrag mehr auf Krippengeld beim Zentrum Familie und Soziales stellen. Die in der Gebührensatzung genannten Besuchsgebühren für Kinderkrippen sind weiterhin in voller Höhe zu entrichten. Beispiel: Für den Besuch einer Kinderkrippe von bis zu 6 Stunden täglich, beträgt die monatliche Besuchsgebühr ab Januar 2027 unverändert 357 Euro. 
  • Für Kindergartenkinder entfällt ab Januar 2027 die bisher vom Freistaat Bayern gewährte Reduzierung um monatlich 100 Euro. Bis Dezember 2026 wird die Besuchsgebühr für Kindergarten weiterhin um 100 Euro reduziert, ab Januar 2027 ist die in der Gebührensatzung ausgewiesene Besuchsgebühr in voller Höhe zu entrichten. Beispiel: Für den Besuch eines Kindergartens von bis zu 6 Stunden täglich beträgt ab Januar 2027 die monatliche Besuchsgebühr 199 Euro (bisher 99 Euro).  

Begründung

Lasst uns gemeinsam alle unsere Stimme erheben und für unsere Kinder einstehen!
Lasst uns wieder für ein bisschen Gerechtigkeit sorgen!
Das System wird nicht aufhören, wenn wir nicht aufstehen und unsere Stimmen erheben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Conny Jacob, Nürnberg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 12.10.2026
Sammlung endet: 11.04.2027
Region: Bayern
Kategorie: Familie

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Warum Menschen unterschreiben

Armes Deutschland wenn schon die Kinder drunter leiden müssen.

Als Familie spüren wir die Inflation ohnehin an allen Ecken. Dass uns ab Januar 2027 nun auch noch der 100-Euro-Zuschuss für den Kindergarten gestrichen wird, reißt ein tiefes Loch in die Haushaltskasse. Familie und Beruf zu vereinbaren, wird in Bayern finanziell immer schwerer bestraft, anstatt bezahlbare Bildung von Anfang an zu garantieren.

Damit unsere Kinder weiterhin alle in den Kindergarten gehen können.

Weil es für alle arbeitenden Familien einfach ungerecht ist!Für alles ist Geld da,aber für unsere Kinder nicht !

Weil ich selbst betroffen bin und viele in meinem engen Umkreis. Es reicht man sollte auch an die Familien denken und nicht ständig Geld nur für Kriege fördern.

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