Lückenlose Aufklärung der Wal-Rettungsaktion "Timmy": Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen

Petition richtet sich an:
Landtag Mecklenburg-Vorpommern Petitionsausschuss

132 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet Mai 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Landtag Mecklenburg-Vorpommern Petitionsausschuss

Bitte beachten: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten im Sterbeprozesses befindenden Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen im Zusammenhang mit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope. Ebenso fordert sie die Untersuchung möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Verlängerung und Verursachung von Tierleid. Es muss offengelegt werden, unter welchen Bedingungen das Tier transportiert, überwacht und nach offiziellen Angaben freigelassen wurde. Die Ignoranz der Einschätzung des Gesundheitszustandes und der Überlebenschancen des Wals ausgewiesener Meeresbiologen gegenüber wirft erhebliche Fragen auf. Außerdem muss geklärt werden, warum es bis heute keine nachvollziehbare Dokumentation der Freilassung und keine transparenten Informationen über den Transport, den Zustand des Tieres zum Zeitpunkt seiner Freilassung gibt. Dabei müssen die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Personen, Organisationen, privaten Initiatoren und politischen Entscheidungsträger lückenlos geprüft und offengelegt werden. Sollten im Rahmen der Maßnahmen tierschutzrechtliche Vorgaben oder Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verletzt worden sein, müssen diese Verstöße unabhängig geprüft und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.

Begründung

Die Rettungsaktion rund um den Buckelwal „Timmy“ wirft bis heute schwerwiegende Fragen auf. Besonders schwer wiegt dabei die Tatsache, dass die fachlichen Einschätzungen mehrerer ausgewiesener Meeresbiologen und Experten, die frühzeitig und eindringlich vor den Risiken dieser Rettungsaktion warnten, nach bisherigen Berichten nicht ausreichend berücksichtigt und im weiteren Verlauf teilweise aus dem Prozess ausgeschlossen wurden. Gerade wenn ein Wildtier unter dem ausdrücklichen Ziel des Schutzes und der Rettung in menschliche Obhut genommen wird, muss jeder einzelne Schritt im Sinne des Tierwohls abgewogen werden. Nicht nur wurde ein sterbendes Tier über Wochen von Menschen berührt, bedrängt und unter enormen Stress gesetzt, es gibt auch Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Diese Petition ist wichtig, weil es nicht nur um die Aufklärung dieses Einzelfalls geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir künftig mit schwerkranken Wildtieren umgehen und wer Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen möglicherweise zusätzliches Leid verursachen. Transparenz schafft Vertrauen – und Verantwortung schützt Tiere. Tierschutz lebt vom Mitmachen – Nicht vom Zuschauen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anna R., Hamburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.05.2026
Sammlung endet: 02.11.2026
Region: Mecklenburg-Vorpommern
Kategorie: Tierschutz

Weil man ein hilfloses Tier sich selbst überlassen wollte. Der Mensch über Leben und Tod bestimmen wollte, ohne jegliche Versuche das Leben zu retten.

Noch kein CONTRA Argument.

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44 %
13.707 Unterschriften
25 Tage verbleibend

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