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Änderungen an der Petition
am 16.05.2026 -
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am 16.05.2026 -
Änderungen an der Petition
am 16.05.2026
Petition richtet sich an: Landtag Mecklenburg-Vorpommern Petitionsausschuss
Bitte beachten: Diese Petition unterstützt nicht die "Rettung" eines sich durch ausgewiesene Fachleute bestätigten im Sterbeprozesses befindenden Meeressäugers, sondern fordert eine vollständige, unabhängige und transparente Aufklärung sämtlicher politischer, administrativer und operativer Entscheidungen sowie privater Initiativen im Zusammenhang mit der Rettungsaktion des Buckelwals Timmy/Hope. Ebenso fordert sie die Untersuchung möglicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz durch die Verlängerung und Verursachung von Tierleid. Es muss offengelegt werden, unter welchen Bedingungen das Tier transportiert, überwacht und nach offiziellen Angaben freigelassen wurde. Die Ignoranz der Einschätzung des Gesundheitszustandes und der Überlebenschancen des Wals ausgewiesener Meeresbiologen gegenüber wirft erhebliche Fragen auf. Außerdem muss geklärt werden, warum es bis heute keine nachvollziehbare Dokumentation der Freilassung und keine transparenten Informationen über den Transport, den Zustand des Tieres zum Zeitpunkt seiner Freilassung gibt. Dabei müssen die Verantwortlichkeiten aller beteiligten Personen, Organisationen, privaten Initiatoren und politischen Entscheidungsträger lückenlos geprüft und offengelegt werden. Sollten im Rahmen der Maßnahmen tierschutzrechtliche Vorgaben oder Bestimmungen des Tierschutzgesetzes verletzt worden sein, müssen diese Verstöße unabhängig geprüft und entsprechende Konsequenzen gezogen werden.
Die Rettungsaktion rund um den Buckelwal „Timmy“ wirft bis heute schwerwiegende Fragen auf. Besonders schwer wiegt dabei die Tatsache, dass die fachlichen Einschätzungen mehrerer ausgewiesener Meeresbiologen und Experten, die frühzeitig und eindringlich vor den Risiken dieser Rettungsaktion warnten, nach bisherigen Berichten nicht ausreichend berücksichtigt und im weiteren Verlauf teilweise aus dem Prozess ausgeschlossen wurden. Gerade wenn ein Wildtier unter dem ausdrücklichen Ziel des Schutzes und der Rettung in menschliche Obhut genommen wird, muss jeder einzelne Schritt im Sinne des Tierwohls abgewogen werden. Nicht nur wurde ein sterbendes Tier über Wochen von Menschen berührt, bedrängt und unter enormen Stress gesetzt, es gibt auch Hinweise auf erheblichen Stress und Verletzungen während des Transports. Diese Petition ist wichtig, weil es nicht nur um die Aufklärung dieses Einzelfalls geht, sondern um die grundsätzliche Frage, wie wir künftig mit schwerkranken Wildtieren umgehen und wer Verantwortung übernimmt, wenn Entscheidungen möglicherweise zusätzliches Leid verursachen. Transparenz schafft Vertrauen – und Verantwortung schützt Tiere. Tierschutz lebt vom Mitmachen – Nicht vom Zuschauen.
Petition gestartet:
02.05.2026
Sammlung endet:
02.11.2026
Region:
Mecklenburg-Vorpommern
Kategorie:
Tierschutz
Weil man ein hilfloses Tier sich selbst überlassen wollte. Der Mensch über Leben und Tod bestimmen wollte, ohne jegliche Versuche das Leben zu retten.
Noch kein CONTRA Argument.
Weil es soetwas nicht noch einmal geben darf!!!
Man mußte machtlos mitansehen, wie die Behörden, auch der Bürgermeister, durch Unterlassung, Hinauszögern, inszenierte Streitereien und Lügen den Wal Timmy elendig verrecken lassen wollten❗️❗️❗️
Könnte mir vorstellen, dass die Schiffscrew letztendlich involviert war!
Ich dachte, das kann doch in Deutschland nicht sein- ich bin im falschen Film!
Ich bin für Gerechtigkeit, neutrale Beurteilung vor und vom Gericht und harte Bestrafung als Präzedenzfall ❗️❗️❗️
🔺️Nur den Hut ziehen und sich aus dem Staub machen, finde ich viel zu mild, für a l l e Beteiligten🔺️
Noch einmal- es darf nicht noch ein weiteres Mal passieren ❗️❗️❗️
Meines Erachtens muss aufgeklärt und offengelegt werden, welche Maßnahmen, insbesondere auch technischer Art im Hinblick auf die Verbringung in einer ungepolsterten Barge und Fixierung durch Sandsäcke und Gurte, vom Ministerium geduldet wurden. Das, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, unzureichend durchdachte Konzept hat zu erheblichem Tierleid und den Problemen bei der Freilassung geführt. Es stellen sich auch Fragen hinsichtlich der personellen Besetzung der Initiative und inwieweit hier die Behörde hätte intervenieren müssen. Entgegen des Rates von Experten wurde das Tier verbracht und von Anfang an erheblichen Störungen und damit Leid ausgesetzt. Bis hin zum qualvollen Transport und Freilassung. Aufgrund des öffentlichen Drucks ist hier eine Grenze genommen worden und die Politik ließ sich zum Spielball des Mobs im Internet machen. Die Situation war unbestritten schwierig, hätte aber von der Politik ausgehalten werden müssen.
Entgegen den Vereinbarungen zwischen der Landesregierung und den beteiligten Aktivisten erfüllen diese keinerlei Transparenz bei ihrer so genannten Rettungsakton, so dass die Vermutung nahe liegt, dass die Wal-Rettungsaktion völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Es gibt keinerlei Dateninformation seitens der Aktivisten zur "Rettungsaktion", so wie es mit der mecklenburgischen Landesregierung vereinbart war
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Mir ist diese Petition wichtig, weil es um den Wal soviele Ungereimtheiten und Widersprüche gibt.
Deshalb ist eine lückenlose Aufklärung und Transparenz, besonders von Seiten der Initiative, unerlässlich..