Modernes Wählen für Altona: Digitaler Wahlkampf statt Plastikmüll!

Petition richtet sich an
Bezirksversammlung Altona

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7 von 2.200 für Quorum in Hamburg Bezirk Altona Hamburg Bezirk Altona

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  1. Gestartet 23.02.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Petition richtet sich an: Bezirksversammlung Altona

Ich fordere das Bezirksamt Altona auf, das klassische Aufhängen von Wahlplakaten im öffentlichen Raum (an Lichtmasten, Bäumen, Zäunen und Verkehrsschildern) zu verbieten und durch ein zeitgemäßes Digital-Konzept zu ersetzen:

  1. Nutzung vorhandener digitaler Werbeflächen: An Bahnhöfen, Bushaltestellen und Hauptverkehrsstraßen sollen bereits bestehende digitale Anzeigetafeln für eine faire Rotation ALLER Parteien zur Wahlwerbung genutzt werden. Jede Partei erhält die exakt gleiche Sendezeit.
  2. Faire Kostenverteilung: Die Finanzierung erfolgt durch die Parteien selbst. Die Budgets, die bisher für Druck, Logistik und Entsorgung von Plastikplakaten aufgewendet wurden, sollen stattdessen anteilig für die Miete der digitalen Flächen eingesetzt werden.
  3. Fokus auf zentrale Knotenpunkte: Politische Information soll dort stattfinden, wo sie wahrgenommen wird (ÖPNV-Stationen, große Kreuzungen, Parkplätze), um die Sichtbarkeit zu bündeln und Wohngebiete sowie Elbvororte zu entlasten.
  4. Digitales Wahl-Heft: Ergänzende Informationen und tiefergehende Programme werden über neutrale QR-Codes an den digitalen Stationen für die Bürger bereitgestellt.

Begründung

Alle Jahre wieder versinkt unser Bezirk in einer Flut aus Wahlplakaten. Ob an den großen Hauptstraßen in Lurup und Osdorf, in den engen Gassen von Ottensen und der Sternschanze oder in den Elbvororten wie Blankenese: Überall werden Laternen und Bäume mit Plastik-Schildern und Kabelbindern belastet. Das sorgt für massiven Müll, beeinträchtigt das Stadtbild und gefährdet in meinen Augen die Verkehrssicherheit. Zudem ist das aktuelle System unfair, da finanzstarke Parteien den öffentlichen Raum dominieren können.

Wir spielen mit offenen Karten: Natürlich verbrauchen digitale Anzeigen Strom. Doch im Vergleich zur herkömmlichen Methode bietet dieses Modell klare Vorteile:

  • Massive Einsparung physischer Ressourcen (kein Plastik, keine beschichtete Pappe).
  • Wegfall der gesamten Logistik-Kette (keine nächtlichen LKW-Fahrten für Auf- und Abbau im gesamten Bezirk).
  • Vermeidung von Mikroplastik und Abfall in der Natur und unseren Parks.

Da die digitalen Boards in Altona ohnehin im Dauerbetrieb sind, fordern wir, diese vorhandene Infrastruktur effizienter und fairer für unsere Demokratie zu nutzen. Es ist Zeit für eine ehrliche Debatte über eine saubere und moderne Wahlkultur, bei der Altona eine Vorreiterrolle für ganz Hamburg einnehmen kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Finn Spitzner, Hamburg
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.02.2026
Sammlung endet: 22.08.2026
Region: Hamburg Bezirk Altona
Kategorie: Umwelt

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Warum Menschen unterschreiben

ja und das sofort.

Unötiger Müll ist scheiße

Weil die Stadt so schön vermüllt ist.

Wegen dem "Stadtbild"....161
Papier sinnvoll nutzen !

(Bearbeitet)

Weil die Plakate unnötige Ressourcen Verschwendung sind und nicht mehr Zeit gemäß sind.

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