Region: Puchheim
Bild der Petition Nein zum öffentlichen Durchgang zwischen unseren Häusern und über unser Privatgrundstück in Puchheim

Nein zum öffentlichen Durchgang zwischen unseren Häusern und über unser Privatgrundstück in Puchheim

Petition richtet sich an
Stadtrat Puchheim, Bürgermeister Nordbert Seidl, Ordnungsamt

448 Unterschriften

Sammlung beendet

448 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 27.02.2026
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Stadtrat Puchheim, Bürgermeister Nordbert Seidl, Ordnungsamt

Zwischen unseren Doppelhaushälften verläuft ein öffentlich gewidmeter Weg, der über unser privates Grundstück weitergeführt wird. Obwohl dadurch viele gefährliche Situationen auf unserem Grundstück entstehen - sowohl für uns Anwohner, als auch für Dritte Personen, die den Weg nutzen - sieht die Stadt Puchheim keine Veranlassung, den Weg für die Öffentlichkeit zu schließen oder zumindest nur noch für den "Gehverkehr" freizugeben oder andere Maßnahmen zu ergreifen. Fahrräder, Roller, Inline-Skater, Vespas und auch andere Gefährte fahren über unser privates Grundstück, was zudem manchmal Lärm verursacht, den wir uns nicht bieten lassen müssen. Für den Autoverkehr ist der Weg zu schmal - eigentlich auch für das Fahren mit Rädern! Es gibt keinerlei Ausweichmöglichkeiten - leider gab es letzte Woche eine sehr unschöne Situation. Ich bin wie immer äußerst vorsichtig und langsam auf meinen Parkplatz gefahren, der minderjährige Junge der Nachbarn kommt aus dem Verbindungsweg total schnell herausgeschossen und um haaresbreite hätte es einen äußerst unschönen Unfall gegeben. Ich konnte noch etwas reagieren, habe den Eltern geschrieben, denen ist das einfach nur egal. Hauptsache, sie gehen weiter über unser Grundstück und ob jemand dabei zu schaden kommt ist ihnen nicht wichtig.

Auch lassen Leute ihre Hunde unangeleint in unseren privaten Vorgärten rumlaufen, werfen Müll hin, lassen kleine Kinder in die Beete treten, alles anfassen oder andere Personen beschädigen oder entwenden Dinge.

Begründung

Es ist wichtig, dass niemand zu schaden kommt. Das kann nur gewährleistet werden, wenn der Weg, der das Problem ist, für die Öffentlichkeit geschlossen wird. Oder zumindest nur noch für Fußgänger freigegeben ist. Es ist definitiv nicht erforderlich, dass die Öffentlichkeit den Weg benutzen muss. Es gibt diverse andere Wege, die per falk.de oder google.de zu finden sind und für niemanden einen Umweg darstellen. Die meisten Personen gehen sowieso nur spazieren, da muss man hier nicht durch gehen.

Der Aspekt des Unfallrisikos überwiegt her, aber auch die Belästigung (beispielsweise durch Roller - diese sind ebenfalls sehr gefährlich und zudem laut. Die Erschütterungen sind in unseren Häusern zu spüren). Zudem ist es Schikane und manche machen es nun tatsächlich absichtlich um uns zu ärgern!

Es handelt sich hier um einen Schildbürgerstreich, den ich mir nicht mehr so gefallen lassen möchte!
Ein schonendes Handeln im Sinne des §1020 - schonende Ausübung des Geh- und Fahrtrechtes - kann ich nicht erkennen.

Alternativ muss die Widmung des Weges zurückgenommen werden und der Weg der Öffentlichkeit entzogen werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ute Aden, Puchheim
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.05.2025
Sammlung endet: 01.11.2025
Region: Puchheim
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • .... im Minutentakt wandern Scharen von Personen über unseren Privatgrund, obwohl es definitiv nicht erforderlich ist.

    Es ist untragbar - von schonendem, rücksichtsvollem Umgang lt. §1020 BGB kann hier definitiv keine Rede mehr sein.

    Die Stadt muss handeln....

  • Leider gab es noch immer keine Rückmeldung seitens der Stadt Puchheim. Noch nicht einmal ein Zwischenbescheid oder eine Meldung, dass die Petition und mein Belästigungsprotokoll angekommen ist.

    In den letzten Tagen wurde ich von einem Kind mit Roller beinahe wieder umgefahren, als ich Einkäufe aus dem Auto ausgeladen habe. Kurz davor kam jemand aus dem Weg und statt stehen zu bleiben oder zu warten wurde - auch beim Ausladen meinerseits - auf mich zugelaufen und noch blöd gegrinst.

    Gestern hat ein junger Mann sich immer wieder umgeschaut um dann etwas in unserer gerade geleerten Biotonne zu werfen. Toll, erstens macht man das nicht und zweitens wollten wir die Tonne erst mal ordentlich reinigen.

    Es wird schlimmer - nicht besser und die Rücksichtslosigkeit und Dreistigkeit nimmt immer mehr zu.

    Ich werde nächste Woche nochmal einen Nachfassbrief an die Stadt Puchheim schicken, sollte bis dann nochm immer keine Antwort vorliegen. Ich behalte mir das Einschalten der Presse vor und weiterer Stellen!

    Scheinbar muss erst wirklich ein Unfall passieren, aber wenn hier jemand aus dem Weg kommt und eine Kollision mit einem Auto hat, sieht es für denjenigen nicht gut aus. Unfallvermeidung steht einfach an erster Stelle - hier muss gehandelt werden!

  • Wirklich sehr schade, dass ein Thema, bei dem es um Unfallvermeidung geht, von der Stadt Puchheim nicht dementsprechend behandelt wird!

    Es gibt mindestens einmal wöchentlich eine prikäre Situation oder Personen, die sich leider nich an Regeln halten.

    Ich hoffe, dass sich nun schnellstens etwas tut!

Es ist verständlich, dass jemand sein privates Eigentum schützen möchte und dass es nicht geht, dass jemand gefährdet wird. Der Weg muss für die Öffentlichkeit geschlossen werden!

Noch kein CONTRA Argument.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern