Petition richtet sich an:
Stadtrat Osnabrück
Wir fordern den Stadtrat der Stadt Osnabrück auf, sich öffentlich gegen die Pläne zur Umwandlung des VW-Werks Osnabrück in einen Rüstungsstandort auszusprechen. Der Stadtrat möge per Resolutionsbeschluss die Landesregierung Niedersachsen dazu auffordern, diese Pläne zu stoppen und folgende Forderungen umzusetzen:
- Osnabrück bleibt Friedensstadt - in Wort und Tat.
- Keine Streichung von Arbeitsplätzen bei VW in ziviler Produktion und eine Lohnerhöhung für alle Beschäftigten des VW-Haustarifs.
- Friedliche, klimagerechte und sozial verträgliche Nutzung des Standorts unter Mitbestimmung aller Beschäftigten (z.B. über die ursprünglich geplante Umwandlung in ein Zentrum für E-Mobilität).
- Offener Bürgerdialog über die Folgen der Ansiedlung eines Rüstungskonzerns als Kriegsziel in Osnabrück.
- Stopp aller militärischen Zusammenarbeit mit Staaten, gegen die wegen Völkermord ermittelt wird.
Begründung
Das VW-Werk in Osnabrück soll in Zusammenarbeit mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael gemäß eines Beschlusses der Landesregierung Niedersachsens vom zivilen Produktionsstandorts zum Kriegsstandort umgestellt werden. Wir - Anwohner:innen in Osnabrück und Umland - wollen nicht, dass Osnabrück zum Kriegsziel wird und tödliche Produktion zum Geschäftsmodell wird.
Nachfragen gerne via Mail an: osnableibtfriedlich@web.de
Schlimmer geht es nicht mehr!
Raketen statt Autos! Unglaublich für Deutschland! Das Land mit dieser Vergangenheit sollte überhaupt keinen Krieg unterstützen sondern nicht aufhören und sich für Friedensverhandlungen einsetzen!