Oftmals werden Berichte der Presse zu Unfällen mit und ohne tödlichen Ausgang innerhalb von wenigen Minuten veröffentlicht. Die Polizei, die Rettungskräfte und vor allem die Seelsorger haben keine Möglichkeit die Angehörigen schonen zu informieren. Meistens erhalten die Angehörigen diese Meldung über den Unfall oder einen Verlust schon vorher über die sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp und Co. Die Seelsorger sowie auch die Polizei haben keine Chance die Betroffenen seelisch zu unterstützen.

Begründung

24 Stunden Veröffentlichungsverbot für die Presse!

Somit wird sichergestellt, dass in 95% der Fälle die Polizei die Angehörigen und Hinterbliebenen schonend über den Vorfall informieren kann. Seelsorgerische Unterstützung ist hiermit gesichtert.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mark Bruns aus 26826
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Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Wer zwingt die Angehörigen bitte "die sozialen Medien wie Facebook, WhatsApp und Co." zu konsumieren??? In der Regel erfolgen die Veröffentlichungen dort nicht durch die Presse, sondern durch die Fahrgäste des Reisebusses der auf dem Standstreifen der Gegenfahrbahn parkt um seinen Gästen genau dieses zu ermöglichen...