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Bild zur Petition mit dem Thema: 4 Stadtbezirke - 4 Schwimmbäder! Für eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft! 4 Stadtbezirke - 4 Schwimmbäder! Für eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft!
  • Von: Anne Gronski mehr
  • An: Oberbürgermeister Ashok Sridharan
  • Region: Bonn mehr
    Kategorie: Sport mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 19 Tage verbleibend
  • 688 Unterstützende
    619 in Bonn
    22% erreicht von
    2.800  für Quorum  (?)

4 Stadtbezirke - 4 Schwimmbäder! Für eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft!

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Der Bonner Stadtrat hat am 29.9.2016 beschlossen, Kurfürstenbad und Frankenbad zu schließen und durch ein Zentralbad in Dottendorf zu ersetzen. Mit dem Bürgerbegehren „Kurfürstenbad bleibt!“ haben sich im Herbst 2016 bereits viele tausend Bonner Bürgerinnen und Bürger für den Erhalt des einzigen Bad Godesberger Hallenbades ausgesprochen.

Wir als Unterzeichner/innen dieser Petition gehen einen Schritt weiter und fordern Oberbürgermeister Sridharan und die Ratskoalition aus CDU,FDP und GRÜNEN jetzt zu einem grundsätzlichen Kurswechsel in der Bäderfrage auf. Denn Bonn braucht kein Zentralbad, sondern regelmäßig sanierte und standortbezogen weiterentwickelte und modernisierte Stadtteilbäder. Für Bonn! Für Beuel! Für Hardtberg und Bad Godesberg!

Begründung:

Die Stadt der Zukunft ist eine Stadt der kurzen Wege. Eine bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklungspolitik berücksichtigt das. Sie stärkt die gewachsene Identität des jeweiligen Stadtbezirks durch standortangepasste, dezentrale öffentliche Einrichtungen und Angebote. Die Pläne für ein Bonner Zentralbad sind dagegen rückwärtsgewandt und nicht mehr zeitgemäß. Zentralisierung schwächt die gewachsenen Stadtteilzentren und verschärft nachhaltig die bestehenden innerstädtischen Verkehrsprobleme.

Schwimmen lernen sollte jedes Kind. Schwimmen aus gesundheitlichen Gründen, im Alter oder Sportschwimmen sind ebenso wie das Schulschwimmen Teil des alltäglichen Lebens vor Ort. Schwimmbäder sind deshalb Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gehören wie Kindergärten, Bibliotheken, Sportplätze und Schulen in die Stadtteile. Sie müssen für alle zu Fuß oder per Rad leicht erreichbar sein. Das schafft urbane Lebensqualität für alle in einer Stadt von morgen.

Die Kosten für Sanierung und Modernisierung der vier Bonner Stadtteilbäder wurden mehrfach ermittelt und stehen fest. Die Zentralbadpläne von SWB, Stadt und Ratskoalition sind dagegen Luftschlösser, die weder durch ein konkretes Bad- und Betreiberkonzept noch durch seriöse und belastbare Kosten- und Zeitkalkulationen unterlegt sind. Vor diesem Hintergrund ist es unverantwortlich, Bonn unmittelbar nach dem WCCB-Desaster im „Blindflug“ in das nächste finanzielle Hochrisikoprojekt auf Kosten seiner Bürgerinnen und Bürger zu führen.

Wir fordern eine dezentrale Bonner Bäderlandschaft: 4 Stadtbezirke – 4 Schwimmbäder!

Im Namen aller Unterzeichner/innen

Bonn, 3.12.2016, Anne Gronski

Weiterführende und aktuelle Informationen zur Bonner Bäderfrage u.a. auf www.kurfuerstenbad-bleibt.de

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bonn, 03.12.2016 (aktiv bis 16.04.2017)


Neuigkeiten

I signed the petition in my name. Neue Begründung: Die Stadt der Zukunft ist eine Stadt der kurzen Wege. Eine bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklungspolitik berücksichtigt das. Sie stärkt die gewachsene Identität des jeweiligen Stadtbezirks ...

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Jahrzehntelang hat die Stadt die Instandhaltung aller Bäder vernachlässigt, obwohl es Aufgabe der Politik ist, sich verantwortungsvoll um kommunale Infrastruktureinrichtungen für Bürger zu kümmern. Der Verweis auf ihren jetzigen maroden Zustand ist ein ...

PRO: Die Vergangenheit zeigt, dass Projekte, welche politisch gewollt waren, immer teurer wurden als ursprünglich geschätzt (Bsp. Beethovenhalle oder WCCB). Die Kosten für eine einfache Sanierung des Kurfürstenbads welche die Wiederinbetriebname ermöglichen ...

CONTRA: Und wer soll das bezahlen wenn die Nutzer keine höheren Preise zahlen wollen? Ich kann es Ihnen sagen. Keine Sau ! Jeder fordert von den Parteien und Politikern, aber niemals zu Lasten des eigenen Geldbeutels und ausschließlich auf egoistische private ...

CONTRA: Das ist eine Philosophie-Frage die jeder für sich selbst beantworten muss, deswegen der richtige Bürgerentscheid. Jeder sollte sich fragen: Möchte ich zwei einfache 60er Jahre Häuschen im Zentrum sanieren oder für den gleichen Preis eine neue Villa nach ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Der Stadtverwaltung die Bedürfnisse der Bürger deutlich machen

Spaßbäder haben wir im Umkreis genug, Badeanstalten für den Schulport sind wichtiger. Und wir brauchen kein 2tes Finanzdebakel wie beim WCCB ...

Weil wir unseren Kindern öffentliche Sportmöglichkeiten bieten müssen. Und ich allgemein das Schwimmen für eine gesundheitsfördernde Betätigung halte

Eine Schließung der Bäder in den Stadtteilen bedeutet für zu viele Menschen ein Abgeschnittensein von der Möglichkeit, ein öffentliches Bad zu besuchen.

Ich werde bestimmt keine 25 Minuten mit dem Fahrrad zum Schwimmbad nach Beuel fahren und hinterher wieder zurück. Dann fahr ich gleich nach Köln. Das gleiche wie mit dem Bonner Nachtleben.

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Letzte Unterschriften

  • Kristin F. Bonn am 19.03.2017
  • Bettina S. Bonn am 15.03.2017
  • Miriam E. Bonn am 14.03.2017
  • Alexander G. Bonn am 13.03.2017
  • Birgit B. Bonn am 12.03.2017
  • Jessica E. Bonn am 11.03.2017
  • Ronald H. Bonn am 11.03.2017
  • Achim O. Bonn am 11.03.2017
  • Nicht öffentlich Bonn am 06.03.2017
  • Nicht öffentlich Bonn am 05.03.2017
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit