Änderung der Wettspielanweisung - des Fußballverbandes Brandenburg bezüglich Zweitspielrecht w.

Petition richtet sich an
Mädchen- und Frauenausschuss Land Brandenburg

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Petition richtet sich an: Mädchen- und Frauenausschuss Land Brandenburg

wir bitten den Mädchen- und Frauenausschuss des Fußballverbandes Brandenburg, die neue Regelung zum Einsatz von Spielerinnen mit Zweitspielrecht zu überdenken und die Begrenzung auf vier Spielerinnen pro Spiel zurückzunehmen.

Bislang konnten Vereine alle verfügbaren Spielerinnen mit Zweitspielrecht einsetzen. Die neue Regelung beschränkt diese Möglichkeit nun auf maximal vier Spielerinnen pro Spiel. Wir sehen diese Änderung kritisch, da sie aus unserer Sicht nicht ausreichend die Bedürfnisse der betroffenen Spielerinnen und die Gegebenheiten im Mädchen- und Frauenfußball berücksichtigt.

Viele Vereine sind auf Spielerinnen mit Zweitspielrecht angewiesen, um Mannschaften überhaupt aufrechterhalten und einen geregelten Spielbetrieb gewährleisten zu können. Die neue Begrenzung kann dazu führen, dass Spielerinnen trotz Trainingsbereitschaft und Einsatzwillen nicht am Spielbetrieb teilnehmen können. Dies schränkt ihre sportliche Entwicklung ein und steht dem Ziel entgegen, möglichst vielen Mädchen und Frauen die aktive Teilnahme am Fußball zu ermöglichen.

Darüber hinaus befürchten wir negative Auswirkungen auf kleinere Vereine und Spielgemeinschaften, die häufig auf flexible Lösungen angewiesen sind, um ausreichend Spielerinnen für den Spielbetrieb zur Verfügung zu haben. Die neue Regelung könnte dazu führen, dass Mannschaften seltener spielfähig sind oder Spielerinnen weniger Einsatzzeiten erhalten.

Wir sind der Auffassung, dass bei der Einführung dieser Regelung die praktischen Folgen für die Spielerinnen und Vereine nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Daher fordern wir den Mädchen- und Frauenausschuss des Fußballverbandes Brandenburg auf, die Entscheidung erneut zu prüfen und eine Regelung zu schaffen, die den tatsächlichen Bedürfnissen des Mädchen- und Frauenfußballs gerecht wird.

Unser gemeinsames Ziel sollte es sein, die Teilhabe möglichst vieler Spielerinnen zu fördern und den Mädchen- und Frauenfußball in Brandenburg nachhaltig zu stärken.

Begründung

Gerade im Mädchen- und Frauenfußball, der in vielen Regionen auf flexible Lösungen angewiesen ist, um Spielbetrieb und Förderung aufrechtzuerhalten, sollte das Wohl der Spielerinnen im Mittelpunkt stehen. Zweitspielrechte ermöglichen es vielen Mädchen und Frauen überhaupt erst, regelmäßig am Trainings- und Spielbetrieb teilzunehmen und sich sportlich weiterzuentwickeln.

Wir befürchten, dass die neue Regelung negative Folgen für die Spielerinnen, die Vereine und die langfristige Entwicklung des Mädchen- und Frauenfußballs in Brandenburg haben wird. Daher appellieren wir an den Mädchen- und Frauenausschuss, die Entscheidung erneut zu prüfen, die praktischen Auswirkungen zu bewerten und gemeinsam mit den betroffenen Vereinen sowie Spielerinnen nach einer ausgewogenen Lösung zu suchen.

Unser Ziel ist eine Regelung, die den Bedürfnissen der Spielerinnen gerecht wird und gleichzeitig den Mädchen- und Frauenfußball nachhaltig stärkt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Alice Paarmann, Wandlitz
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.05.2026
Sammlung endet: 30.11.2026
Region: Brandenburg
Kategorie: Sport

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Um den Mädchebfussball weiter zu entwickeln

In einer offenen Gesellschaft sollten allen, die sich engagieren und mit Disziplin und Einsatzwillen etwas erreichen wollen, die gleichen Chancen und Möglichkeiten geboten werden und keine Nachteile auf Grund des Geschlechts entstehen.

Weil Frauen das gleiche Recht haben sollten wie Männer im Fußball.

Hier gibt es Ungerechtigkeiten, die abgeschafft werden müssen.

Eine Änderung für das Zweitspielrecht ist dringend notwendig. Letzterer Stand völlig veraltet und zu viele Schikanen.

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