Petition richtet sich an:
Öffentlichkeit
Nach einem Fernsehbericht über die ARCHE Berlin möchte ich sowohl den Organisationen (ARCHE, TAFEL etc.) als auch den Menschen helfen, die diese Einrichtungen nutzen und brauchen. Diese spielen in der bisherigen Behandlung der Probleme praktisch keine Rolle.
Wenn eine Mutter in diesem Land, wo Geld (nur an den falschen Stellen) ohne Ende da ist, sagen muss "meine Kinder sollen nicht hungern, lieber verkaufe ich Sachwerte" - dann ist das ein Alarmzeichen. Nicht nur ein Klingeln! Wir müssen auch und vor allem diese Menschen im Fokus haben. Wir anderen, die mehr oder weniger abgesichert sind, kennen diese Probleme (noch) nicht. Und sollten Solidarität nicht nur zeigen, indem wir Abstand halten.
Bitte helft/helfen Sie den Betroffenen, damit diese Menschen neben den Corona-Opfern nicht zu den ersten gehören, die keine Chance haben. Sachspenden, Geld vielleicht auch. Aber auch Achtsamkeit und dem Nachbarn, der Nachbarin, die wenig oder fast nichts haben, etwas mitbringen oder geben. Damit in diesem Land die Ärmsten auch eine Chance haben! Diese Unterstützung sollte möglichst von Dauer sein, weil es dieses reiche Land nicht "schafft" (auch in Nicht-Krisen-Zeiten), diese Probleme zu bewältigen. Auch dagegen muss etwas Wirksames getan werden!
Begründung
Für mich ist die Forderung wichtig, weil gerade diese Menschen keine Lobby, fast keine Unterstützung und in dieser Krise überhaupt keine Chance haben, sich zu helfen oder zu retten. Die meisten von uns haben so viel, dass es kein Problem ist, etwas zu teilen oder abzugeben.