Mit der Petition wird gefordert, dass ausschließlich die Bundesagentur für Arbeit für die Jobbörse zuständig ist. Die Stellenanbieter sind von der Bundesagentur zu überprüfen und unseriöse Firmen zu sperren.

Begründung

Arbeitssuchende werden von der Bundesagentur angehalten sich auf der „Jobbörse“ der Bundesagentur freie Stellen zu suchen und sich darauf zu bewerben, andernfalls würden Sanktionen ausgesprochen. Die Nutzung der „Jobbörse“ ist jedoch nur möglich, wenn diese auch aktuelle Inhalte hat. Leider wird von der Bundesagentur die Überwachung der Aktualität abgelehnt mit dem Hinweis, die Menge an offenen Stellen könne die Agentur nicht nachhalten.Es gibt derzeit in der „Jobbörse“ beispielsweise tausendfache redundante Daten, Uralt-Stellenanzeigen, die bis ins Jahr 2013 zurückreichen, zudem Stellenanbieter, die einzig auf die Erlangung von Personendaten abzielen (Fake-Anzeigen) und Stellen, die von Computerprogrammen automatisch eingestellt werden.Dies führt mitunter dazu, dass der Arbeitssuchende Sanktion gefährdet ist, obwohl ihn kein Verschulden an den mangelhaften Daten trifft. Er ist weiterhin gefährdet von unseriösen Firmen um sein Arbeitsentgelt betrogen zu werden. Desweiteren ist er gefährdet, dass seine persönliche Daten an Dritte weiterverkauft werden.Es ist die Verantwortung der Bundesagentur die Datenbank "Jobbörse" für den Arbeitssuchenden auch nutzbar zu halten und ihn von einer möglichen Schädigung durch Dritte zu schützen. Von dieser Verantwortung kann sich die Bundesagentur nicht befreien.

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