Armutsfalle PKV (private Krankenversicherung)

Petition richtet sich an
Bundesregierung

46 Unterschriften

0 %
43 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

46 Unterschriften

0 %
43 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 28.01.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Bundesregierung

Die SPD hat das Gesetz einer BÜRGERVERSICHERUNG seit Jahren vorbereitet. Als die Ampel mit der SPD an die Regierung kam, sollte (lt Herrn Dr. Lauterbach) dieses Gesetz kommen. Dadurch PKV-Versicherten die Option ermöglichen, in die GKV zu wechseln. Leider hat die FDP mit damals Herrn Lindner als erste Amtshandlung, dieses Gesetz blockiert.

Ich bitte die zuständigen Politiker, tausende Betroffene nicht zu übersehen und endlich die Dringlichkeit einer überfälligen Reform zu ermöglichen.
Es ist unerträglich und unverständlich, dass Bürger, die ihr Leben lang korrekt gearbeitet haben, im Alter in die Armut getrieben werden.

Begründung

Die PKV lockt junge Menschen mit günstigen Beiträgen. Sie berät leider nicht, wie sich diese Beiträge im Alter entwickeln.

Z.B.: Ich wurde in diese Falle gelockt, wurde NICHT aber auf die Unbezahlbarkeit im Rentenalter hingewiesen. Bei einer Rente von 1700 Euro 948,00 Euro PKV-Beitrag + 1800,00 Euro im Jahr Selbstbehalt, verbleiben mir nach ABzug von Miete, Versg. Strom/Gas etc. 13,00 Euro zum Lebensunterhalt. Glücklicherweise habe ich eine Privatrente, die aber in ca 2-3 Jahren ebenfalls von diesen enormen Beiträgen aufgebraucht wird.

Die SPD/VDK diskutieren seit Jahren über die Wichtigkeit einer BÜRGERVERSICHERUNG. Eine solche muss unbedingt die unerträglichen Beiträge sowie die ungerechte Zweiklassenmedizin in Deutschland endlich beenden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Englebert Marcelle, Frankfurt am Main
Frage an den Initiator
Bild mit QR code

Abrisszettel mit QR Code

herunterladen (PDF)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.01.2026
Sammlung endet: 27.07.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Ich finde, dass es nicht richtig ist, in jungen Jahren erst günstige Beiträge im PKV System mitzunehmen, um dann im Alter überrascht zu sein und den Zugang zu den jetzt günstigeren GKV Tarifen für sich zu fordern. Aber ich unterstütze dennoch, weil diese Petition die Beseitigung einer ineffizienten Situation unterstützen kann, in der aktuell völlig unnötig zwei Systeme ( PKV u GKV) betrieben werden.

Ja, ich befürworte schon lange eine Bürger*innenversicherung, in die alle Einwohner*innen einzahlen müssen. Dabei darf es keine Beitragsbemessungsgrenze geben und es müssen alle steuerpflichtigen Einkommensarten berücksichtigt werden (auch u.a. aus Vermietung, Unternehmensbeteiligungen, Spekulationsgewinnen usw.). Aber wer sich bei hohem Einkommen entsolidarisiert, kann nicht später die Solidarität der Versichertengemeinschaft einfordern.

Warum Menschen unterschreiben

Selbst betroffen und schwer von der SPD enttäuscht (war mal Juso).

altersarmut verhindern!!!!

Es ist eine Chance für die Gerechtigkeit in den sozialen Systemen der gesetzlich Versicherten, wenn es kein politisches Urteil wird!

Selbst betroffen

Weil alle Menschen wie in zivilisierten Staaten gut bürgerversichert sein sollen. Deutschland wird nur für Beamte organisiert anscheinend,das sind die meisten im der Steuerfinanzierten PKV.

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Mehr zum Thema Soziales

100 %
4.371 Unterschriften
46 Tage verbleibend

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern