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Bild zur Petition mit dem Thema: Aufenthaltsrecht - Mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Asylanten/Flüchtlinge Aufenthaltsrecht - Mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Asylanten/Flüchtlinge
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 170 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Aufenthaltsrecht - Mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Asylanten/Flüchtlinge

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen,mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit gegenüber den Bürgern bezüglich des Umgangs mit Asylanten in den Bundesländern und Gesamt-Deutschland unter verbesserter Einbeziehung der Massenmedien (insbesondere der Fernseh-Nachrichtensendungen und des Internets).Veröffentlichung aktueller Zahlen über:Anzahl der Flüchtlinge, Verteilung auf die Bundesländer, Orte. Zusammensetzung der Asylanten nach HerkunftsländernAnzahl der abgeschobenen Flüchtlingeusw.

Begründung:

Das Vertrauen der Bürger in die Handlungsfähigkeit der Regierung ist deutlich gesunken. Gefahr für einen Rechtsruck. Man sollte den Bürgern erklären ,dass es verschiedene Asylanten gibt, dass straffällige und Wirtschaftsasylanten wirklich ausgewiesen werden. Es kommt vor allem nicht nur darauf an, darüber zu reden - es muss gehandelt werden und die Bevölkerung muss vom Handeln der Bundes- und Landesregierung/en so unterrichtet werden, dass es jeden erreicht (Tagesschau und Internet z.B. Webseite des Bundestages).Diese Berichterstattung sollte aktuell erfolgen, damit das Gefühl entsteht, dass die Regierung die Belange des Volkes ernst nimmt und handlungsfähig ist. Auch eingestandene Fehler sind wichtig. Es muss ein Weg gezeigt werden, wie man der Flüchtlingssituation in Deutschland gerecht werden will. Nur dann, wenn die Bürger die Zusammenhänge verstehen, wächst das Vertrauen und die Bereitschaft zur Mithilfe.Die meisten Bürger sind sehr dafür, Flüchtlinge aus Kriegsgebieten oder politisch Verfolgte aufzunehmen. Die meisten Probleme wie Diebstähle gibt es mit Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Balkan (z.B. Diebstähle, Hausfriedensbruch usw.), die eigentlich kein Bleiberecht haben. Der Bürger fragt sich, warum diese Flüchtlinge erst angenommen werden und ob sie überhaupt alle abgeschoben werden.Den Bürger interessiert nur sehr am Rande wie sich Europa verhält. Er will wissen, was der Bund und die Länder tun.Die Regierung sollte schnell handeln. Unzufriedenheit in der Bevölkerung gab es schon mal 1989.Georg Greiner

26.08.2015 (aktiv bis 08.10.2015)


Neuigkeiten

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