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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
zunächst möchte ich mich ganz herzlich für Ihre große und kontinuierliche Unterstützung unserer Petition zur Sicherung der kinderärztlichen Versorgung in Vaterstetten bedanken. Ihr Engagement zeigt Wirkung.
Inzwischen hat ein wichtiges Gespräch mit der neuen Ersten Bürgermeisterin Maria Wirnitzer sowie zwei Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) stattgefunden. Dabei konnte ein konkreter Fortschritt erzielt werden: Für den Landkreis wurden zusätzliche Kapazitäten in Höhe von 0,5 Arztsitzen freigegeben.
Unser gemeinsames Ziel ist es nun, diese Kapazität für die Gemeinde Vaterstetten zu gewinnen.
Damit sind wir an einem entscheidenden Punkt angekommen – und hier ist Ihre Unterstützung erneut gefragt:Wir suchen zeitnah eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt, die/der sich in der Gemeinde Vaterstetten niederlassen möchte oder alternativ in der bestehenden und etablierten Praxis von Herrn Dr. Lampros Kampouridis als angestellte Ärztin bzw. angestellter Arzt tätig werden kann.
Die Gemeinde Vaterstetten bietet hierfür sehr attraktive Rahmenbedingungen:
- hohe Lebensqualität und Freizeitwert im Münchner Umland
- familienfreundliche Infrastruktur mit wachsender Bevölkerung
- großes und langfristig stabiles Patientenpotenzial
- gute Verkehrsanbindung und Nähe zur Landeshauptstadt
👉 Bitte helfen Sie mit, dieses Anliegen weiter zu verbreiten:
- in Ihrem persönlichen Umfeld
- bei befreundeten Ärztinnen und Ärzten
- in medizinischen Netzwerken oder Fachgruppen
Wenn Sie selbst Interesse haben oder Hinweise auf potenzielle Bewerberinnen und Bewerber geben können, freue ich mich sehr über eine direkte Nachricht an meine persönliche E-Mail-Adresse julianmarcon86@gmail.com.
Die bisherigen über 360 Unterstützerinnen und Unterstützer haben bereits ein starkes Signal gesetzt. Nun gilt es, diesen Rückenwind zu nutzen und gemeinsam eine konkrete Lösung für Vaterstetten zu erreichen.
Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr herzlich.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Julian Marcon
Initiator der Petition -
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen für die große Unterstützung unserer Petition zur Sicherung der kinderärztlichen Versorgung in Vaterstetten bedanken. Die zahlreichen Unterschriften und Rückmeldungen zeigen deutlich, wie wichtig vielen Familien im Landkreis und darüber hinaus eine verlässliche und wohnortnahe kinderärztliche Betreuung ist.
In den vergangenen Tagen hat sich in der Sache etwas bewegt:
Gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister der Gemeinde Vaterstetten, Leonhard Spitzauer, habe ich ein Schreiben an die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gerichtet. Darin weisen wir auf die aktuelle Belastungssituation in der kinderärztlichen Versorgung vor Ort hin und regen einen konstruktiven Dialog über mögliche Perspektiven zur langfristigen Sicherung der Versorgung an.
In dem Schreiben wird auch auf die breite Unterstützung unserer Petition hingewiesen: Inzwischen haben bereits über 350 Bürgerinnen und Bürger unterschrieben und damit deutlich gemacht, wie wichtig vielen Familien eine stabile kinderärztliche Versorgung vor Ort ist.
Über diesen Schritt wurde inzwischen auch im Münchner Merkur berichtet (www.merkur.de/lokales/ebersberg/vaterstetten-ort29638/brandbrief-an-kvb-familien-fordern-mehr-kinderaerzte-in-vaterstetten-94197855.html). Das Thema erreicht damit zunehmend öffentliche Aufmerksamkeit – ein wichtiges Signal, dass die Situation viele Menschen in unserer Region bewegt.
Gerade jetzt ist Ihre weitere Unterstützung besonders wichtig:
Bitte helfen Sie mit, die Petition weiterhin in Ihrem Umfeld zu verbreiten – bei Freunden, Familie, Nachbarn und insbesondere bei Familien im Landkreis Ebersberg und der Umgebung. Jede zusätzliche Unterschrift trägt dazu bei, die Dringlichkeit des Themas sichtbar zu machen und den Bedarf nach tragfähigen Lösungen zu unterstreichen.
Noch einmal vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. med. Julian Marcon
Initiator der Petition -
Überlastung der kinderärztlichen Versorgung