Construction

Baustopp am Domhotel Limburg

Petition is directed to
Bürgermeister Marius Hahn
153 Supporters 53 in Limburg a. d. Lahn
9% from 620 for quorum
  1. Launched 28/01/2020
  2. Collection yet 5 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
I agree to the storage and processing of my personal data. The petitioner can see name and place and forward this information to the recipient. I can withdraw my consent at any time.
  • sofortiger Baustopp für das Bauvorhaben „Aufstockung Limburger Domhotel“ bzw. konsequenter Rückbau

  • Aufklärung der Verwaltung, wie es wiederholt zu solchen Genehmigungen kommen konnte

Reason

Wir vertreten die Meinung, dass die Genehmigung der Aufstockung des Limburger Domhotels nicht mit „rechten Dingen“ zugegangen ist. Sie entspricht nicht der Altstadtsatzung und ist den Proportionen entrückt.

Sie verletzt unserer Meinung nach die Rechte der direkten Nachbarn als auch der anderen Eigentümer von Immobilien, die dem Denkmalschutz unterliegen.

Thank you for your support, Isabel Hamm from Köln
Question to the initiator

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News

Das Fürstentum Limburg Es ist einfach nicht zu fassen wie gnadenlos mittlerweile die Limburger Verwaltung, immer häufiger völlig absurde Projekte, einer Handvoll Unternehmer genehmigt. Der Kölner Karneval würde sich über solche Vorlagen freuen. Ich als Limburger bin einfach nur schockiert. Man kann solche Entscheidungen nicht einfach mit Diskussionen über Geschmack, architektonischen Stil oder ungültige Fassungen weg reden. Diese Sünden werden bleiben.

Die Limburger Stadtpolitik verfügt über viele kluge Köpfe. Man sollte die Leute machen lassen, und historische Argumente nicht mit hysterischen verwechseln! Langfristig kommt das Vorhaben Limburg zu Gute.

Why people sign

  • 5 min. ago

    Stadtbild der Altstadt wird immens geschädigt

  • 2 days ago

    Weil die Genehmigung für das Bauvorhaben nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz allem Anschein nach nicht rechtsmäßig Zustande gekommen ist und mit diesem Bauvorhaben in der konzipierten Bauweise und Architektur - ich nenne es mal salopp "Städtebaulicher und architektonischer Sperrmüll" - das historische Erscheinungsbild des Kulturdenkmals ( KD ) Domhotel gemäß Paragraph 2 Abs.1 DSchG und damit des denkmalgeschützten Stadtbildes als Gesamtanlage ( GA ) Limburger Altstadt gemäß Paragraph 2 Abs. 2 DSchG, erheblich beeinträchtigt wird. Außerdem ist dieses Bauvorhaben ein weitreichender und nicht wieder gut zu machender Berufungsfall mit erheblichen negativen Auswirkungen für die gesamte Altstadt von Limburg, wenn das Bauvorhaben umgesetzt wird. Hierbei handelt es sich um keine "zeitgemäße" Architektur im Kontext der hist. Altstadt von Limburg und auch nicht um ein bisschen Moderne, sondern um "Billigarchitektur" im Stil der 1960er Jahre. Es ist einfach nicht nach vollziehbar, wie ein Architekt so eine unsensible Architektur und Bauweise für ein so sensibles Altstadquatier "entwerfen" kann. Gerade wegen dieser Art von Städtebau und Architektur ist 1974 das erste Hessische Denkmalschutzgesetz erlassen worden, um für die Zukunft solche Bausünden an Kulturdenkmälern und Denkmalgeschützten Stadtbildern zu verhindern. Ich habe den Eindruck, dass die Verantwortlichen der Unteren Denkmalschutzbehörde, so auch des Landesamtes für Denkmalpflege, die für Limburg zuständig sind, mit ihrer Aufgabe überfordert sind und regelrecht versagt . Sollte es hier der Fall sein, dass die für den Denkmalschutz ( UDSchB ) und Denkmalpflege ( LfDH ) zuständigen Personen, sich dieser Architekturmode unterwerfen und nicht aus der Geschichte des Ortes und nach Recht und Gesetz urteilen, mit Verlaub, dann brauchen wir sie nicht. Somit haben Sie gegen die Bestimmungen des Hessischen Denkmalschutzgesetz ( DSchG ) verstoßen hier insbesondere gegen den Paragraphen 1 Aufgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege Abs. 1 in Verbindung mit Paragraph 7 Allgemeine Maßnahmen der Denkmalschutzbehörden Abs. 1. So ist allen Anschein nach die Abwägung zwischen den öffentlichen und den privaten Interessen nicht sorgfältig vorgenommen worden, die zugunsten des Kulturdenkmals und Stadtbildes hätte ausfallen müssen. Ich bin entsetzt über das was hier passiert ist. Das ist meine fachliche und rechtliche Einschätzung als ehem. Leiter der Unteren Denkmalschutz- Behörde der Stadt Marburg.

  • Theo Seip Limburg

    5 days ago

    Interessen der Anlieger nicht berücksichtigt, Verschattung, unpassende Architektur

  • 5 days ago

    Das man Hotelzimmer heute behindertenfreundlich baut, sollte in einer Gesellschaft die altert, doch eine Selbstverständlichkeit sein. Dass man dieses Argument nun für ein architektonisches Monstrum heranzieht, ist ziemlich peinlich. Dieser Kasten wird nicht für Behinderte gebaut, sondern für eine Optimierung der Belegstruktur, sprich Gewinn. Die Limburger Altstadt lebt auch von ihrer Dächerstruktur. In absehbarer Zeit könnte das 9-stöckige Katharina-Kasper Haus, eine Bausünde des vergangenen Jahrhunderts am Rande der Altstadt abgerissen werden. Warum baut man dann gleich wieder eine neue????

  • Rita Hess Holzheim

    6 days ago

    Weil 1. geprüft werden muss, ob die Aufstockung über 7,50 m Höhe nicht eine Unterschrift der Nachbarn bedarf ( Abstandsflächen) ???? und 2. ist es zu prüfen, ob eine Erweiterung im Innenhof ggf. oberhalb des Erdgeschosses ( einer Parkebene) möglich ist??? 3. Was sagt der Bebauungsplan.? Höhenvorgabe der Gebäude? Vollgeschossigkeit?. Wo werden die Stellplätze für die neuen Zimmer nachgewiesen? Gibt es ein Brandschutzkonzept für 6 Zimmer in einer weiteren Etage? Eine Aufstockung scheint nicht die umgebende Bebauung aufzunehmen ? Siehe dazu evtl. Bebauungsplan... Wurden Befreiungsanträge bei der Stadt gestellt,... Stellplatzablöse etc.... Wurden die Abstandsflächen kontrolliert...?

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