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Bild zur Petition mit dem Thema: Berücksichtigung von besonderen Arbeitsbedingungen( z.B.Schichtarbeit) beim Renteneintrittsalter Berücksichtigung von besonderen Arbeitsbedingungen( z.B.Schichtarbeit) beim Renteneintrittsalter
  • Von: Jörg Töpke mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 19 Tage verbleibend
  • 161 Unterstützende
    161 in Deutschland
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum  (?)

Berücksichtigung von besonderen Arbeitsbedingungen( z.B.Schichtarbeit) beim Renteneintrittsalter

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Das Rentenalter wurde schrittweise auf 67 erhöht.

Wer früher in Rente gehen möchte oder aus gesundheitlichen Gründen früher die Rente beziehen muß, bekommt Abschläge berechnet, welche bis zum Lebensende bleiben.

Bei diesen Abschlägen wird nicht berücksichtigt, weshalb die Rente früher beginnen soll oder muss. In vielen Berufen ist Schichtarbeit nötig, was über Jahre die Gesundheit schädigen kann.

Das wird aktuell nicht bei der Rente berücksichtigt.

Hier sollte mehr Gerechtigkeit reingebracht werden.

Begründung:

Nach einem langen Arbeitsleben sollte eine ausreichende Rente stehen.

Dabei sollten besondere Arbeitsbedingungen und Schwere der Arbeit berücksichtigt werden.

Wer früher in Rente gehen möchte oder aus wichtigen Gründen (z.B.Gesundheit) sogar muß, hat aktuell Abschläge hinzunehmen. Welche bestehen bleiben bis zum Rentenende/Lebensende!

Hierbei werden erschwerte Arbeitsbedingungen und ggf. daraus folgenden Krankheiten oder Behinderungen nicht berücksichtigt!

Ein Arbeitnehmer im Normaldienst z.B.im Büro muß genauso wie z.B. ein Lokführer im unregelmäßigen FLEXIBLEN Wechseldienst (7 Tage in der Woche...Dienstbeginn rund um die Uhr, auch an Feiertagen) bis 67 arbeiten. Vorausgesetzt auch das der Lokführer so lange tauglich bleibt, was oft nicht der Fall ist.

Dementsprechend geht z.B.der untauglich gewordene Lokführer früher in Rente mit entsprechenden Abschlägen.

Das ist nicht gerecht und muß geändert werden.

Nicht nur für Lokführer bzw.das gesamte Zugpersonal, sondern für alle Berufe mit Schichtdienst und entsprechend verlangter Flexibilität und Einschränkung des Privatlebens sollte das geändert werden!

Die GDL hat folgende Position dazu: "Im Zusammenhang mit der wegen der demographischen Entwicklung veranlassten Einführung der Rente mit 67 müssen deren Konsequenzen sowie die Wirkungen auf den Arbeitsmarkt beachtet werden. Damit die Menschen tatsächlich die Möglichkeit haben, bis 67 Jahre zu arbeiten, müssen die Präventionsmaßnahmen sowie Verbesserungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz deutlich intensiviert werden. Daneben sind Sonderregelungen für besonders belastete Personengruppen, beispielsweise für das Fahrpersonal im Schicht- und Wechseldienst vorzusehen. Deshalb setzt sich die GDL für variable Altersgrenzen im Schicht- und Wechseldienst ein. So soll für Beschäftigte im Schicht- und Wechseldienst für ein Jahr Tätigkeit in diesem Bereich ein Monat früher abschlagsfrei ausscheiden können." nachzulesen hier: m.gdl.de/Positionen/Rentenpolitik

Diese Position ist richtig und sollte kurzfristig umgesetzt werden von der Bundesregierung.

Es sorgt für mehr Gerechtigkeit und bringt mehr Attraktivität in Berufe mit Schichtdienst, wie z.B. auch Fahrdienstleitern, Krankenschwestern, Altenpflegern, Feuerwehrleuten, Polizisten, Lkw-Fahrern und vielen mehr...(Die Liste der Berufe mit Schichtdienst lang!)

Es ist genug Zeit verstrichen.

Lasst uns JETZT handeln und für Veränderung mit mehr Gerechtigkeit in dieser Sache sorgen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Lehrte, 09.08.2017 (aktiv bis 08.11.2017)


Neuigkeiten

Ich habe auf Anregung von Unterstützern ein Bild hinzugefügt und in der Titelzeile und der Begründung deutlicher auf die Schichtarbeit und die vielen Berufe mit Schichtarbeit hingewiesen. Neuer Titel: Berücksichtigung von besonderen Arbeitsbedingungen ...

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich selber zum Fahrpersonal gehöre.

Nicht in jedem Beruf ist es möglich bis zum regulären Rentenalter zu arbeiten. Ein Wegfall der körperlichen Eignung im belastenden Schichtdienst ist jenseits der 55 in vielen Berufen der Regefall. Parallel ist es annähernd unmöglich mit Mitte 50 in ...

Die Arbeit zu auch zur Nachtzeit muss gewürdigt werden!

Jede Arbeit wird durch Schichtdienst Schwerer. Auch das Privatleben leidet drunter Vorallem die Familie. Es ist nur fair durch diese zusätzliche Belastung.

Weil ich finde das es Berufe gibt, die deutlich ansträngender sind und belastbarkeit höher ist und sie ehh schon weniger Geld bekommen als manch andere Berufe die nur auf ihren arsch sitzen.

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  • Eduard M. Bremen am 07.10.2017
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  • Norbert B. Ingolstadt am 02.10.2017
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  • Kevin S. Bremen am 20.09.2017
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