Besserer Kinder- und Jugendschutz beim Vapen gefordert!

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

185 Unterschriften

1 %
179 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 03.11.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir fordern eine konsequente Umsetzung der bestehenden gesetzlichen Regelung bzw. eine Verschärfung der Gesetzgebung im Hinblick auf Produkte und die Verbreitung von Vapes!

Konkret bedeutet das:

  • konsequente Durchsetzung des geplanten Verbots von Einweg-E-Zigaretten (Vapes)
  • Verbot von Aromastoffen
  • Forderung nach Einheitsverpackung ("Plain Packaging")
  • konsequente und verstärkte Verkaufskontrollen mit empfindlichen Strafen bei Verstößen
  • konsequente Verfolgung bei Verletzung des Verbots von Social-Media-Marketing durch Influencer
  • höhere Besteuerung

Begründung

In der Südpfalz alarmiert die Situation rund ums Vapen die Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit zunehmend. Bereits Kinder unter 14 Jahren greifen regelmäßig zu solchen E-Zigaretten, die in Schulen, auf Pausenhöfen und in Freizeitgruppen allgegenwärtig sind. Neben legal erworbenen Produkten sind illegale Vapes leicht verfügbar und der Handel unter Schüler*innen läuft teilweise offen ab, nicht selten werden einzelne "Züge" gegen Bezahlung angeboten. Viele Kinder und Jugendliche bekommen die Produkte über das Internet, in lokalen Geschäften und sogar über die Eltern, die die Schädlichkeit von Vapes oft unterschätzen. Die auffällige Gestaltung und süße Geschmacksrichtungen binden vor allem jugendliche Konsument*innen. Dazu kommt die große Präsenz von Vapes bei Influencern auf Social Mediakanälen. Dadurch entsteht eine Realität, in der Vapen fast überall präsent ist und vermeintlich jederzeit genutzt werden kann.

Für Fachkräfte bedeutet das eine erhebliche Herausforderung. Präventionsmaßnahmen stoßen an ihre Grenzen, schulische Regeln und rechtliche Handlungsmöglichkeiten lassen sich schwer durchsetzen.

Auf eine detaillierte Auflistung der gesundheitlichen Gefahren verzichten wir an dieser Stelle, da diese aus fachlicher Sicht als hinsichtlich bekannt und als dringlich eingestuft sind.

Die Kinder- und Jugendarbeit steht unter enormen Druck, Veränderungen im Umgang mit Vapes sind dringend erforderlich!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sybille Slater, Landau (stellvertretend für den RAK Südpfalz Suchtprävention)

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 03.11.2026
Sammlung endet: 02.05.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

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Warum Menschen unterschreiben

Kinder müssen besser geschützt werden

Ist mir wichtig

Vapen als verharmloste Einstiegsdroge für Jugendlich, die schnell in die Sucht zu härteren Drogen führen kann ...

Mir ist wichtig, dass der gesundheitliche Schutz und der Schutz für die Jugend vor den Kapitalismus gestellt wird.

Weil ich glaube, dass sich viele etwas vormachen, wenn sie glauben, das Vapen sei ernsthaft weniger gefährlich als konventionelles Rauchen. Und weil früh angenommene Gewohnheiten sich später umso schwerer abgewöhnen lassen.

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