Petition richtet sich an:
Straßenverkehrsbehörde
Wir fordern:
- Eine ganztägige Ausweitung der Tempo-30-Zone
- Zusätzliche verkehrsberuhigende Maßnahmen zur effektiven Reduzierung der Geschwindigkeit
- Konkrete Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit an Ampeln und Übergängen
Die Sicherheit unserer Kinder darf nicht länger dem Zufall überlassen werden. Jetzt ist es Zeit zu handeln.
Jede Unterschrift zählt.
Begründung
Die aktuelle Verkehrssituation auf der L 310 in Fuhrberg stellt unserer Meinung nach eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar – insbesondere für Kinder auf ihrem täglichen Schulweg. Trotz bereits bestehender Maßnahmen wie zwei stationären Blitzern sowie einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr bleibt die Lage unserer Meinung nach unzureichend und gefährlich.
Die vorhandenen Blitzer zeigen keine für uns erkennbare, ausreichende Wirkung an den entscheidenden Gefahrenstellen. Auch die installierten Ampeln gewährleisten in unseren Augen keine verlässliche Sicherheit: Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge – darunter auch LKWs – rote Ampeln missachten oder nicht rechtzeitig zum Stehen kommen (siehe Zeitungsartikel über unsere Verkehrshelfer)
Besonders alarmierend ist, dass Kinder mehrmals pro Woche laut Aussage der Verkehrshelfer nur knapp Unfällen mit Autos oder LKWs entgehen. Fußgänger und Radfahrer sind täglich erheblichen Risiken ausgesetzt. Gerade Schulkinder sind auf sichere Verkehrsbedingungen angewiesen – diese sind derzeit jedoch nicht gegeben, selbst mit Unterstützung engagierter Helfer vor Ort.
Zusätzlich zur Gefährdung durch den Verkehr besteht unserer Meinung nach eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. Dennoch sind bislang nach unserer Sicht keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.
Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist unserer Meinung nach enorm. Besonders der Anteil an LKW-Verkehr nimmt unserer Meinung nach spürbar zu. Diese Entwicklung verschärft die Situation unserer Meinung nach zunehmend.
Seit Jahren bemühen sich der Ortsrat und die Anwohner um Verbesserungen, doch das Land Niedersachsen hat bislang unserer Meinung nach keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen. Deshalb starten nun auch Kindergarten und Schule in Fuhrberg diese Petition, um den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen und die bestehenden Bemühungen mit Nachdruck zu unterstützen. Bevor hier ein schwerer Unfall passiert, muss jetzt gehandelt werden.
Sicherheit von Kindern und auch von anderen Menschen im Ort erhöhen