28.04.2026, 06:00
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.
28.04.2026, 05:32
Alle Angaben sind unsere Meinung. Dies haben wir an allen Stellen verdeutlicht und einen Zeitungsbericht über unsere Verkehrshelfer beigefügt.
Neue Begründung:
Die aktuelle Verkehrssituation auf der L 310 in Fuhrberg stellt unserer Meinung nach eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar – insbesondere für Kinder auf ihrem täglichen Schulweg. Trotz bereits bestehender Maßnahmen wie zwei stationären Blitzern sowie einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr bleibt die Lage unserer Meinung nach unzureichend und gefährlich.
Die vorhandenen Blitzer zeigen keine für uns erkennbare, ausreichende Wirkung an den entscheidenden Gefahrenstellen. Auch die installierten Ampeln gewährleisten in unseren Augen keine verlässliche Sicherheit: Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge – darunter auch LKWs – rote Ampeln missachten oder nicht rechtzeitig zum Stehen kommen.Diekommen Situation(siehe istZeitungsartikel soüber kritisch,unsere dassVerkehrshelfer: sichwww.altkreisblitz.de/2026/01/15/fuhrberger-verkehrshelfer-suchen-unterstuetzung-fuer-mehr-sicherheit-im-strassenverkehr/ bereits eine Gruppe ehrenamtlicher Verkehrshelfer gebildet hat. Diese sichern täglich den Übergang für Schulkinder zusätzlich, indem sie aktiv in den Verkehr eingreifen und diesen anhalten, um ein gefahrloses Überqueren der Straße überhaupt zu ermöglichen. Dass ein solches Maß an persönlichem Einsatz notwendig ist, macht deutlich, wie unzureichend die bisherigen Maßnahmen sind.).
Besonders alarmierend ist, dass Kinder mehrmals pro Woche laut Aussage der Verkehrshelfer nur knapp Unfällen mit Autos oder LKWs entgehen. Fußgänger und Radfahrer sind täglich erheblichen Risiken ausgesetzt. Gerade Schulkinder sind auf sichere Verkehrsbedingungen angewiesen – diese sind derzeit jedoch nicht gegeben, selbst mit Unterstützung engagierter Helfer vor Ort.
Zusätzlich zur Gefährdung durch den Verkehr besteht unserer Meinung nach eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. Dennoch sind bislang nach unserer Sicht keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist unserer Meinung nach enorm. Besonders der Anteil an LKW-Verkehr nimmt unserer Meinung nach spürbar zu. Diese Entwicklung verschärft die Situation unserer Meinung nach zunehmend.
Seit Jahren bemühen sich der Ortsrat und die Anwohner um Verbesserungen, doch das Land Niedersachsen hat bislang unserer Meinung nach keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen. Deshalb starten nun auch Kindergarten und Schule in Fuhrberg diese Petition, um den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen und die bestehenden Bemühungen mit Nachdruck zu unterstützen. Bevor hier ein schwerer Unfall passiert, muss jetzt gehandelt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19
28.04.2026, 05:23
Ein Gutachten zur Lärmbelästigung liegt scheinbar vor. Unsere beiden Institutionen haben darauf jedoch keinen Zugriff.
Neue Begründung:
Die aktuelle Verkehrssituation auf der L 310 in Fuhrberg stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar – insbesondere für Kinder auf ihrem täglichen Schulweg. Trotz bereits bestehender Maßnahmen wie zwei stationären Blitzern sowie einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr bleibt die Lage unzureichend und gefährlich.
Die vorhandenen Blitzer zeigen keine ausreichende Wirkung an den entscheidenden Gefahrenstellen. Auch die installierten Ampeln gewährleisten keine verlässliche Sicherheit: Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge – darunter auch LKWs – rote Ampeln missachten oder nicht rechtzeitig zum Stehen kommen.Die Situation ist so kritisch, dass sich bereits eine Gruppe ehrenamtlicher Verkehrshelfer gebildet hat. Diese sichern täglich den Übergang für Schulkinder zusätzlich, indem sie aktiv in den Verkehr eingreifen und diesen anhalten, um ein gefahrloses Überqueren der Straße überhaupt zu ermöglichen. Dass ein solches Maß an persönlichem Einsatz notwendig ist, macht deutlich, wie unzureichend die bisherigen Maßnahmen sind.
Besonders alarmierend ist, dass Kinder mehrmals pro Woche nur knapp Unfällen mit Autos oder LKWs entgehen. Fußgänger und Radfahrer sind täglich erheblichen Risiken ausgesetzt. Gerade Schulkinder sind auf sichere Verkehrsbedingungen angewiesen – diese sind derzeit jedoch nicht gegeben, selbst mit Unterstützung engagierter Helfer vor Ort.
Zusätzlich zur Gefährdung durch den Verkehr besteht unserer Meinung nach eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. Dies ist auch nachweisbar. Dennoch sind bislang keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist unserer Meinung nach enorm. Besonders der Anteil an LKW-Verkehr nimmt unserer Meinung nach spürbar zu. Diese Entwicklung verschärft die Situation unserer Meinung nach zunehmend.
Seit Jahren bemühen sich der Ortsrat und die Anwohner um Verbesserungen, doch das Land Niedersachsen hat bislang keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen. Deshalb starten nun auch Kindergarten und Schule in Fuhrberg diese Petition, um den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen und die bestehenden Bemühungen mit Nachdruck zu unterstützen. Bevor hier ein schwerer Unfall passiert, muss jetzt gehandelt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19
28.04.2026, 05:19
Ein Gutachten zur Lärmbelästigung liegt scheinbar vor. Unsere beiden Institutionen haben darauf jedoch keinen Zugriff.
Neue Begründung:
Die aktuelle Verkehrssituation auf der L 310 in Fuhrberg stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar – insbesondere für Kinder auf ihrem täglichen Schulweg. Trotz bereits bestehender Maßnahmen wie zwei stationären Blitzern sowie einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr bleibt die Lage unzureichend und gefährlich.
Die vorhandenen Blitzer zeigen keine ausreichende Wirkung an den entscheidenden Gefahrenstellen. Auch die installierten Ampeln gewährleisten keine verlässliche Sicherheit: Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge – darunter auch LKWs – rote Ampeln missachten oder nicht rechtzeitig zum Stehen kommen.Die Situation ist so kritisch, dass sich bereits eine Gruppe ehrenamtlicher Verkehrshelfer gebildet hat. Diese sichern täglich den Übergang für Schulkinder zusätzlich, indem sie aktiv in den Verkehr eingreifen und diesen anhalten, um ein gefahrloses Überqueren der Straße überhaupt zu ermöglichen. Dass ein solches Maß an persönlichem Einsatz notwendig ist, macht deutlich, wie unzureichend die bisherigen Maßnahmen sind.
Besonders alarmierend ist, dass Kinder mehrmals pro Woche nur knapp Unfällen mit Autos oder LKWs entgehen. Fußgänger und Radfahrer sind täglich erheblichen Risiken ausgesetzt. Gerade Schulkinder sind auf sichere Verkehrsbedingungen angewiesen – diese sind derzeit jedoch nicht gegeben, selbst mit Unterstützung engagierter Helfer vor Ort.
Zusätzlich zur Gefährdung durch den Verkehr besteht eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. Dies ist auch nachweisbar. Dennoch sind bislang keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist enorm:unserer TäglichMeinung passierennach mehr als 20.000 Fahrzeuge die Straße – Tendenz steigend.enorm. Besonders der Anteil an LKW-Verkehr nimmt spürbar zu. Diese Entwicklung verschärft die Situation zunehmend.
Seit Jahren bemühen sich der Ortsrat und die Anwohner um Verbesserungen, doch das Land Niedersachsen hat bislang keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen. Deshalb starten nun auch Kindergarten und Schule in Fuhrberg diese Petition, um den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen und die bestehenden Bemühungen mit Nachdruck zu unterstützen. Bevor hier ein schwerer Unfall passiert, muss jetzt gehandelt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19
28.04.2026, 05:07
Ein Gutachten zur Lärmbelästigung liegt scheinbar vor. Unsere beiden Institutionen haben darauf jedoch keinen Zugriff.
Neue Begründung:
Die aktuelle Verkehrssituation auf der L 310 in Fuhrberg stellt eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden dar – insbesondere für Kinder auf ihrem täglichen Schulweg. Trotz bereits bestehender Maßnahmen wie zwei stationären Blitzern sowie einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h zwischen 22 und 6 Uhr bleibt die Lage unzureichend und gefährlich.
Die vorhandenen Blitzer zeigen keine ausreichende Wirkung an den entscheidenden Gefahrenstellen. Auch die installierten Ampeln gewährleisten keine verlässliche Sicherheit: Immer wieder kommt es vor, dass Fahrzeuge – darunter auch LKWs – rote Ampeln missachten oder nicht rechtzeitig zum Stehen kommen.Die Situation ist so kritisch, dass sich bereits eine Gruppe ehrenamtlicher Verkehrshelfer gebildet hat. Diese sichern täglich den Übergang für Schulkinder zusätzlich, indem sie aktiv in den Verkehr eingreifen und diesen anhalten, um ein gefahrloses Überqueren der Straße überhaupt zu ermöglichen. Dass ein solches Maß an persönlichem Einsatz notwendig ist, macht deutlich, wie unzureichend die bisherigen Maßnahmen sind.
Besonders alarmierend ist, dass Kinder mehrmals pro Woche nur knapp Unfällen mit Autos oder LKWs entgehen. Fußgänger und Radfahrer sind täglich erheblichen Risiken ausgesetzt. Gerade Schulkinder sind auf sichere Verkehrsbedingungen angewiesen – diese sind derzeit jedoch nicht gegeben, selbst mit Unterstützung engagierter Helfer vor Ort.
Zusätzlich zur Gefährdung durch den Verkehr besteht eine erhebliche Lärmbelastung für die Anwohner. EinDies vorliegendesist Gutachtenauch bestätigt,nachweisbar. dass die gesetzlichen Grenzwerte nicht eingehalten werden – dennochDennoch sind bislang keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist enorm: Täglich passieren mehr als 20.000 Fahrzeuge die Straße – Tendenz steigend. Besonders der Anteil an LKW-Verkehr nimmt spürbar zu. Diese Entwicklung verschärft die Situation zunehmend.
Seit Jahren bemühen sich der Ortsrat und die Anwohner um Verbesserungen, doch das Land Niedersachsen hat bislang keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen. Deshalb starten nun auch Kindergarten und Schule in Fuhrberg diese Petition, um den dringenden Handlungsbedarf zu unterstreichen und die bestehenden Bemühungen mit Nachdruck zu unterstützen. Bevor hier ein schwerer Unfall passiert, muss jetzt gehandelt werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19
28.04.2026, 04:57
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung
Ein vorliegendes Gutachten bestätigt, dass die gesetzlichen Grenzwerte nicht eingehalten werden – dennoch sind bislang keine wirksamen Konsequenzen erfolgt.
Die Verkehrsbelastung auf der L 310 ist enorm: Täglich passieren mehr als 20.000 Fahrzeuge die Straße – Tendenz steigend.