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Bild zur Petition mit dem Thema: Bundesverdienstkreuz für den polnischen LKW-Fahrer vom Breitscheidplatz Bundesverdienstkreuz für den polnischen LKW-Fahrer vom Breitscheidplatz
  • Von: Mika Kreuzberg mehr
  • An: Auswärtiges Amt
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Sicherheit mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Sammlung beendet
  • 751 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen.

Bundesverdienstkreuz für den polnischen LKW-Fahrer vom Breitscheidplatz

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Am 19.12.2016 hat sich in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz ein terroristischer Anschlag mit einem LKW ereignet.

Aufgrund der bisherigen Kenntnisse plädiere ich dafür, dem getöteten polnischen LKW-Fahrer, dessen LKW gekapert wurde und der bei dem Anschlag als Opfer ums Leben kam, das Bundesverdienstkreuz postum zu verleihen.

Der LKW-Fahrer versuchte, den tunesisch-stämmigen mutmaßlichen Attentäter Anis A., zwischen 21 und 23 Jahre alt, in Sicherheitskreisen als Gefährder geführt, zu überwältigen und so weitere Opfer zu verhindern.

Begründung:

Der polnische Fahrer hat nach den bisherigen Erkenntnisse viele Menschenleben gerettet, indem er dafür sorgte, dass der LKW seinen Weg über den Weihnachtsmarkt nicht fortsetzen konnte, sondern wieder auf die Straße gelangte, wo der Attentäter keinen weiteren nennenswerten Schaden mehr anrichten konte.

Weitere Informationen: www.n-tv.de/politik/Lkw-Fahrer-verhinderte-Schlimmeres-article19381256.html

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 21.12.2016 (aktiv bis 20.02.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Chapeau

PRO: Keine Staatstrauer trotz 13 Toden, kein persönlicher Besuch der Kanzlerin bei den verletzten Opfern. Kein Dank von staatlicher Seite - das ist beschämend ! Der polnische LKW-Fahrer soll wissen, dass die Menschen hier nicht herzlos sind, sondern dankbar.

CONTRA: Es ist überhaupt nicht geklärt ob der LKW Fahrer noch ins Lenkrad gegriffen hat. Derzeit sieht es nach aktuellen Medienberichten eher so aus als hätte der LKW Fahrer schon Stunden vorher einen Kopfschuss erlitten. Bei allem Respekt gegenüber der Familie ...

CONTRA: Dieser Fahrer hat nichts weiter getan, als was Zehntausende von Brummifahrer-Kollegen auch getan hätten.Erst recht, wenn es ein Fahrzeug im Familienbesitz ist. Wer hätte sich da nicht gewehrt, worin besteht jetzt die aussergewöhnliche Besonderheit?

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

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Unterstützer Betroffenheit