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Bild zur Petition mit dem Thema: Bundesverdienstkreuz für Jörg Sartor, den Chef der Essener Tafel! Bundesverdienstkreuz für Jörg Sartor, den Chef der Essener Tafel!
  • Von: Bärbel Schneider mehr
  • An: Ordenskanzlei des Bundespräsidialamtes, Staatskanzlei ...
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 31 Unterstützende
    29 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Bundesverdienstkreuz für Jörg Sartor, den Chef der Essener Tafel!

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Wir schlagen Jörg Sartor, den Vorstandsvorsitzenden der Essener Tafel, zur Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz vor.

Begründung:

Jörg Sartor ist der Vereinsvorsitzende der Essener Tafel. Schon über zehn Jahre kümmern er und die anderen Mitarbeiter sich ehrenamtlich um bedürftige Menschen, die mitten im reichen Deutschland nicht genug Geld haben, um sich ausreichend Lebensmittel leisten zu können.

Nun hat der Vorstand der Tafel festgestellt, dass 75 % der registrierten Empfänger Migranten sind und dass sich alleinerziehende Mütter und alte Menschen zunehmend von der Tafel verdrängt sehen, weil sie sich wegen des Verhaltens mancher Migranten nicht mehr trauen, zur Lebensmittelausgabe zu kommen.

Daraufhin hat der Vorstand beschlossen, einen zeitweiligen Aufnahmestopp für Migranten zu verhängen. Dagegen ist nichts einzuwenden: Wenn es akzeptiert ist, eine Frauenquote für Frauen in Führungspositionen vorzuschreiben, weil Frauen gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil dort unterrepräsentiert sind, ist es auch möglich, eine Migrantenquote für die Essener Tafel festzulegen. Migranten stellen derzeit noch deutlich unter 75 % der Bevölkerung. Andere Tafeln haben wegen ähnlicher Probleme ebenfalls Vorkehrungen treffen müssen.

Anstelle Jörg Sartor und seinen Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz für die Allerschwächsten zu danken und sie zu unterstützen, begann eine beispiellose Medienkampagne gegen ihn und die Tafel.

Sartor wurde von vielen Medien als "Ausländerfeind" und "Rassist" verleumdet. Auch manche Politiker stellten sich gegen ihn, während andere wie z. B. der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen, der CSU-Landesgruppenchef Dobrindt und die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag Sahra Wagenknecht und mehrere Bundestagsabgeordnete Verständnis für die Entscheidung des Tafel-Vorstands äußerten. Laut einer Insa-Umfrage finden auch 57,6 % der Deutschen die Entscheidung der Tafel richtig. Die Kleinpartei ADD dagegen, die sich als Interessenvertreter besonders von muslimischen und türkischstämmigen Einwanderern sieht, stellte gegen Sartor und die Essener Tafel Strafanzeige. Ermutigt von der aufgeheizten Stimmung, beschmierte die Antifa die Fahrzeuge der Essener Tafel mit Parolen wie „Nazis“ und „Fuck Nazis“.

Alles das geschah, weil Sartor sich geweigert hatte, die faktische Benachteiligung von alten Frauen und alleinstehenden Müttern weiter hinzunehmen. Dabei wurde völlig ausgeblendet, dass von Ausländerfeindlichkeit und Rassismus keine Rede sein kann, wenn drei Viertel der bei der Tafel registrierten Nutzer Migranten sind. Die dauerhafte und übermäßige Bevorzugung bestimmter Gruppen widerspricht aber nicht nur der im Grundgesetz vorgeschriebenen Gleichbehandlung aller Menschen. Sie führt auch unausweichlich zu Hass und Spaltung der Gesellschaft.

Jörg Sartor bewies sich auch in dieser schwierigen Situation als vorbildlicher Demokrat und Mann von Charakterstärke und Zivilcourage. Der zeitweilige Aufnahmestopp, den der Vorstand der Tafel für richtig befunden hatte, wurde nicht zurückgenommen. Sartor ließ sich auch nicht zum Rücktritt drängen und zeigte hier mehr Stehvermögen als die weitaus meisten, die ebenfalls Opfer einer Kampagne geworden sind. Er ließ sich auch für parteipolitische Ziele vereinnahmen, sondern blieb - entsprechend den Grundsätzen der Tafeln - politisch neutral.

Menschen wie Jörg Sartor sind es, die unser Land braucht. Er ist nicht nur ein Vorbild an bürgerschaftlichem Engagement, sondern auch an demokratischem Verhalten und Charakterstärke. Er hat sich damit im besonderen Maße um unser Land verdient gemacht.

Deshalb schlagen wir ihn für die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz vor.

Weitere Informationen:

www.faz.net/aktuell/politik/inland/essener-tafeln-was-angela-merkel-nicht-wahrhaben-will-15470807.html

www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/essener-tafel-zur-verlogenen-kritik-an-joerg-sartor-15472214.html

www.welt.de/politik/deutschland/article174154684/Essener-Tafel-Partei-will-Strafanzeige-gegen-Verein-stellen-Joerg-Sator-im-Visier.html

www.waz.de/staedte/essen/wer-meint-wir-waeren-rassistisch-hat-sie-nicht-mehr-alle-id213539045.html

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/tafel-streit-csu-abgeordneter-kritisiert-nazi-keule/

www.ndr.de/nachrichten/Wo-bleiben-konstruktive-Vorschlaege,tafel438.html

www.welt.de/politik/deutschland/article174274644/Essener-Tafel-Mehrheit-findet-Merkel-Kritik-falsch.html

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/die-essener-tafel-und-jede-andere-ist-frei/

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Dessau-Roßlau, 07.03.2018 (aktiv bis 06.09.2018)


Neuigkeiten

Sehr geehrte Unterstützerinnen und Unterstützer, wie Ihnen bekannt sein wird, wird die "Essener Tafel" den Aufnahmestopp voraussichtlich Ende März aufheben. Sie können sich mit den Einzelheiten u. a. hier vertraut machen: www.waz.de/politik/essener-tafel-will-auslaender-aufnahmestopp-aufheben-id213687307.html Aus ...

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