Petition zur Beendigung der Bundewehreinsätze in Afghanistan

Der Bundestag möge beschließen:

  1. Die Bundeswehreinsätze in Afghanistan werden sofort beendet

  2. Alle bisherigen Bundeswehreinsätze in Afghanistan werden für illegal erklärt.

  3. Die deutsche Bundesregierung wird auf Grund der immer noch bestehenden Zweifel an der offiziellen Darstellung der US-amerikanischen Regierung zu Vorgeschichte und Tat des 11.9.2001 jedenfalls bis zu einer umfassenden, objektiven und transparenten Aufarbeitung zu Vorgeschichte und Tat des 11.9.2001 jede politische und militärische Gefolgschaft an allen militärischen Interventionen verweigern, die von der US-amerikanischen Regierung mit der Tat des 11.9.2001 gerechtfertigt worden sind.

Begründung

Gerade auch US-amerikanische Juristen halten die militärischen Interventionen in Afghanistan nach den Ereignissen von 9/11 für eindeutig illegal. Der US-amerikanische Völkerrechtsexperte Boyle äußerte sich wie folgt:

www.spiegel.de/politik/ausland/us-voelkerrechtler-dieser-krieg-ist-illegal-a-164785.html

Auch der deutsche Völkerrechtler Prof. Dr. Norman Paech, Hamburg, hat die völkerrechtliche Legitimation von Bundeswehreinsätzen in Afghanistan eindeutig verneint:

www.ag-friedensforschung.de/themen/Voelkerrecht/gutachten.html

In Büchern wie „Die CIA und der 11. September“ von Andreas von Bülow sowie „Illegale Kriege – wie die NATO-Länder die UNO sabotieren – Eine Chronik von Kuba bis Syrien“ von Dr. Daniele Ganser sind im Hinblick auf die „offizielle“ bzw. US-amerikanische Version zu 9/11 so viele krasse Unstimmigkeiten und Widersprüche, aber auch regelrechte Vertuschungsversuche bei der Aufarbeitung der damit im Zusammenhang stehenden Ereignisse aufgedeckt worden, dass ich mich nur folgender Aussage von Andreas von Bülow anschließen kann (Zitat):

„Es wäre vermessen, die Vorgeschichte und Tat des 11.9. in allen Einzelheiten ohne Hilfe aus den Riesenapparaten des FBI, der CIA, der NSA oder des Mossad aufklären zu wollen. Doch die Zweifel an der offiziellen Version reichen aus, um der amerikanischen Regierung bei ihrer Darstellung des Geschehens und der daraus abgeleiteten politischen und militärischen Strategie eines „Weltkriegs“ schlicht die Gefolgschaft zu verweigern. Diese Strategie gefährdet das Überleben von Demokratie, Rechtsstaat und globalem Frieden.“(Andreas von Bülow, ebenda, S.10).

Es gibt natürlich auch noch weitere Fundstellen, die auf der Basis zahlreicher Fakten der "offiziellen"Darstellung des Geschehens widersprechen, siehe u.a.

www.youtube.com/watch?v=abibQYrh5ME&list=FLCzhxhg0PXUCFr1GBiqSJig

www.ae911truth.ch/jenseitsdertaeuschung.pdf

Es würde aber den Rahmen dieser Petition sprengen, alle sehens- und lesenswerten Quellen hier anzugeben.

Folglich muss der Bundeswehreinsatz in Afghanistan, der sich aus dieser schon kritiklosen Gefolgschaft von deutscher Bundesregierung und deutschem Bundestag gegenüber der US-Regierung nach dem 11.9.2001 ergeben hat, sofort beendet werden, solange nicht einmal geklärt ist, ob die USA am 11.9.2001 wirklich angegriffen worden sind und selbst nach den Regeln der NATO überhaupt ein sog. „Bündnisfall“ vorlag.

Niemand, der auf Grund konkreter Anhaltspunkte und begründeter Zweifel öffentlich für die Suche nach der Wahrheit eintritt, darf öffentlich an den Pranger gestellt werden, schon gar nicht dann, wenn diese Wahrheit den Frieden in der Welt fördern kann.

Nur dann, wenn überall in Europa wieder eine offene, sachliche und vorurteilsfreie Diskussion über die Hintergründe und Ablaufe der Ereignisse von 9/11 möglich ist, besteht die Aussicht, dass sich alle Völker den militärischen Interventionen verweigern, die mit dem „war on terror“ in der Zeit nach 9/11 gerechtfertigt worden sind.

Bitte werben Sie auch in Ihrem Umfeld für die Unterzeichnung dieser Petition.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wilfried Schmitz aus Selfkant
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Pro

Solange die Ereignisse zu 9/11 nicht umfassend, objektiv und transparent aufgeklärt worden sind, solange darf keine US-Regierung von einem "Angriff" auf die USA und einem "Bündnis"- oder "Verteidigungsfall" sprechen, andere Länder mit Krieg überziehen und dabei auch noch die bedingungs- und kritiklose Gefolgschaft anderer Ländern einfordern. Wer Länder mit Krieg überzieht, auch wenn deren Regierung in keiner Weise für die Ereignisse zu 9/11 verantwortlich gemacht werden konnte, verstößt gegen alle geschriebenen und ungeschriebenen Regeln des Rechts und Anstands und gehört selbst vor Gericht.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterscheiben

  • vor 3 Tagen

    Krieg ist immer schlecht. Erst recht wennn es Völkerrechtlich nicht abgedeckt ist.

  • Nicht öffentlich Herzogenrath

    vor 3 Tagen

    Wie können wir uns an Völkerrechtswidrigen Maßnahmen beteiligen? Schon der Hergang aus 9/11 der zum Überfall auf Afghanistan geführt hat liefert keinen Beweis für die Schuld dieses Landes.

  • vor 6 Tagen

    Die deutsche Bundesregierung muss nach fast 17 Jahren ihre Truppen aus Afghanisten abziehen, den der dortige Einsatz ist weder legitim oder legt sich auf Fakten nieder ! Zudem bestehenden immer noch berechtigte Zweifel an der offiziellen Darstellung der US-amerikanischen Regierung zu Vorgeschichte und Tat des 11.9.2001. Diese muss zwingend erforscht werden, wie Dr. Daniele Ganser mit dem Fall "WTC7" eindrucksvoll zur Diskussion stellt. Weiterführender Link: <a class="theme-link-variant-1" href="https://www.youtube.com/watch?v=abibQYrh5ME&t=1s" rel="nofollow" target="_blank">www.youtube.com/watch?v=abibQYrh5ME&t=1s</a>

  • vor 7 Tagen

    Weil Millionen Menschen hierfür vertrieben und getötet wurden und seitens der vermeintlich freien Welt gegen Gesetze und Völkerrecht hierfür verstossen wurde und weiterhin wird.

  • Nicolas Dobler Bäretswil

    vor 7 Tagen

    Es ist eine Völkerrechtswiderige Handlung und es verletzt die UNO-Charta während alle Länder zusehen. Es muss sich dringend was ändern und die Wahrheit muss ausgesprochen werden. Man versucht die öffentlichkeit zu täuschen und falsche Länder als böses darzustellen, um den Ressourcen Krieg zu rechtfertigen. Dies hat oft zum Bruch der UNO-Charta geführt welches unbedingt eingehalten werden muss.

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