Bußgelder aus der Verkehrsüberwachung Geschwindigkeitsüberschreitung in die Bundeskasse

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bund und Kommunen

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Bund und Kommunen

Bußgelder aus der Verkehrsüberwachung werden häufig als "Abzocke" und "Finanzierung der kommunalen Haushalte" empfunden. Die Kommunen vor Ort kennen die Unfallschwerpunkte und Probleme am Besten und sind daher für die Durchführung der Kontrollen besonders geeignet. Eine einfache Lösung für besseres Verständnis und Akzeptanz ist die Entkoppelung von Bußgeldstelle und finanziellem Nutznießer. Die Einnahmen sollten direkt in die Bundeskasse fließen. Die Kosten der Kommunen werden anhand eines pauschalen Schlüssels (Einwohner je Kommune oder km-Autobahn und Bundesstr. oder Anzahl der Verkehrunfälle) erstattet.

Begründung

Kernproblem für die Diskrepanz von benötigter Verkehrskontrolle einschl. Fahndung der Verstöße und mutmaßlicher Abzocke / Einnahmenoptimierung der Kommunen ist die fehlende Trennung. Der Initiator der Überwachung ist gleichzeitig der Nutznießer. Die Hoheit liegt bei den Kommunen. Die Einnahmen aus der Verkehrsüberwachung sind für die Haushaltsplanungen der kommenden Jahre jeweils fest budgetiert (i.d.R. natürlich mit steigenden Einnahmen).

Die Verkehrsüberwachung aber ist sinnvoll und wichtig.

Eine einfache Trennung bzw. Entkopplung von Initiator/Ausführendem und Nutznießer könnte schnell eine sehr viel höhere Akzeptanz erzeugen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.02.2014
Sammlung endet: 07.08.2014
Region: Deutschland
Kategorie: Verwaltung

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