Die Landesregierung soll die Eröffnung einer Code-University am Standort Köln mit Landesmitteln unterstützen.

Begründung

Nordrhein-Westfalen braucht eine praxisorientierte Medienausbildung auf Hochschulniveau. Die Informatik-Ausbildung ist immer noch viel zu theoretisch und praxisrelevante Fächer wie zum Beispiel Produktmanagement, hinter denen echte Berufsbilder stehen, werden in der Hochschulausbildung derzeit nicht gefördert. Die Code-University will das ändern und eine sehr praxisnahe Ausbildung ermöglichen. Das Konzept kann unter code.university/ offen eingesehen werden.

Nordrhein-Westfalen und insbesondere das Rheinland große Chancen, denn hier gibt es bereits eine gut etablierte Gründerkultur, die sich auch über die Grenzen von Köln vernetzt. Dennoch ist die Anzahl der Gründungen gemessen an der Wirtschaftskraft und der Bevölkerungszahl zu niedrig.

Neben den Startups würden aber auch die bereits etablierten digitalen Unternehmen in NRW von einer Code-University profitieren, denn es fehlt an praxisnah ausgebildeten Hochschulabsolventen.

Die Landesregierung sollte die Chance ergreifen und die Code-University mit allen Mitteln unterstützen, so dass diese in Köln und damit in NRW eröffnen wird.

Für eine nachhaltige Stärkung des Digitalstandorts NRW und Köln - für eine Code-University im Rheinland!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Thomas Vehmeier aus Köln
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Contra

Informatik-Ausbildung muss theoretisch sein. Im Silicon Valley ist das auch so, etwa in Stanford oder Berkeley, wo Mathematik und Elektrotechnik unverzichtbare Grundlagen sind. Da es eine sehr gute Gründerszene in der Rheinschiene gibt, spricht nichts gegen eine Aufwertung der Rheinischen Fachhochschule, indem mit privaten Geldern praxisnahe Informatikstudiengängen angeboten werden. Die Landesregierung finanziert bereits erfolgreich die Uni Köln, die mit Exzellenzgeldern belohnt wurde, die Uni Bonn, und die TFH Köln. Steuergelder nach dem Giesskannenprinzip zu verteilen, ist nicht sinnvoll.