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Die Geografie darf nicht aus dem Fächerkanon der Berliner Schule verschwinden!

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

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  1. Aloitti 2017
  2. Keräys valmis
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  4. Dialogi
  5. Menestys

Vetoomus onnistui!

Vetoomus on osoitettu: Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Die Einführung des Faches Politik darf nicht auf Kosten des Faches Geografie erfolgen! Beide Fächer ergänzen sich und gehören in einen modernen Bildungskanon.

Perustelut

Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie will das Fach Politik in den Klassenstufen 7 bis 10 einführen. Dieser ansich begrüßenswerte Schritt soll aber auf Kosten des Faches Geografie erfolgen. Damit würde ein Fach mit langer Tradition, im direkten Humboldtschen Bildungsgedanken verankert, aus dem Berliner Fächerkanon verschwinden. Mit dem Fach verschwänden auch interdisziplinäre Analysen aktueller Herausforderungen wie Klimawandel, alternde Bevölkerung, Energie- und Ressourcenfragen, Migration im globalen Kontext.

Wir als Interessenvertreter des Faches fordern eine verantwortungsvolle Entscheidung zu Gunsten der Schulgeografie. Die Geografie muss Teil des Fächerkanons der Berliner Schule bleiben!

Wir möchten Sie auch auf die Petition der Schulgeographinnen und -geographen in Bayern hinweisen, diese hat ein ähnliches Anliegen, das wir gern unterstützen: https://www.openpetition.de/petition/online/staerkung-des-faches-geographie-im-neuen-bayerischen-g9

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Vetoomuksen tiedot

Vetoomus aloitettu: 31.05.2017
Keräys päättyy: 30.11.2017
Alue: Berliini
Aihe: Opetus

Uutiset

Väittely

Lernen findet in allen gesellschaftswissenschaftlichen Fächern an sehr abgegrenzten Raumbeispielen statt: Das ethische Lernen im Nahraum, historisches Lernen blickt auf Europa und Deutschland, auch der Lehrplan für Politische Bildung fokussiert stark auf Deutschland. Nur die Geographie berücksichtigt durchgängiges Lernen in globalen Zusammenhängen und leistet dadurch erst ein Verständnis für Flucht, Ungleichheit etc. Eine Kürzung des Faches würde den globalen, interkulturellen Blick und damit den Horizont der Lernenden einschränken.

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