Region: Lüneburg

Die Hausbar retten um Studi-Kultur in Lüneburg zu erhalten

Petition is addressed to:
Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch

1,708 Signatures

100 %
1,059 from 1,000 for quorum in Lüneburg Lüneburg

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  1. Launched 14/08/2026
  2. Time remaining > 4 months
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Petition addressed to: Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch

Wir, das Team der Hausbar, möchten mit dieser Petition auf das verschwinden kleiner, uriger Kneipen aufmerksam machen und darauf, dass bezahlbare Nachtkultur für junge Leute immer mehr aus Lüneburg verdrängt wird.
Mit dieser Petition möchten wir vorallem auf die Wichtigkeit der Hausbar in diesem Bereich aufmerksam machen.
Wir sind ein Schutzraum für Queer- und FLINTA Personen sowie People of Color, wie es ihn im Lüneburger Nachtleben nicht häufig gibt.

Reason

Jede Unterstützung dieser Petition zählt um zu zeigen, dass die Hausbar nicht nur für unser Team,
sondern auch für viele andere in Lüneburg ein besonder Ort ist, der nicht aus Lüneburg verschwinden darf.

  • Die Zukunft der Hausbar ist ungewiss und wir hoffen, dass wir durch diese Petition der Stadtverwaltung in Lüneburg zeigen können, dass die Hausbar ein Ort ist an dem Lüneburger Studi-Kultur stattfindet und wir die Möglichkeit bekommen ein breiteres Angebot an öffentliche Veranstaltungen planen zu können.
  • Die rechtlichen Grundlagen, die uns vorliegen schränken die Veranstaltungen die wir Anbieten können stark ein, und hindern uns daran als Szenen-Bar Live- und Tanz-Veranstaltungen anzubieten, obwohl es eine Bereicherung für das Lüneburger Nachtleben wäre.
  • Ebenso fehlt uns die Genehmigung um Sitzmöglichkeiten vor der Hausbar aufstellen zu dürfen um im Sommer wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wir sind bereit unsere Räumlichkeiten Schallisoliert umzubauen, damit der Lärmschutz nicht zu einem Problem wird, sofern wir die Genehmigung erhalten, zu diesen Bedingungen öffentliche Live Musik-Veranstaltungen zu organisieren.

  • Wir möchten gerne mit der Stadt-Verwaltung in Kontakt treten, um die Möglichkeiten zu besprechen wie wir als Studi-Bar unsere Zielgruppe besser ansprechen können und die Hausbar in Kombination mit einem Café auch für Jugendliche und Familien zugänglicher zu machen.

Uns geht es nicht darum massig Profit aus der Bar herauszuholen,
wir möchten lediglich die Chance haben unsere laufenden Kosten zu decken,
um den die Hausbar auch noch in Zukunft erhalten zu können und unsere Angebote im Rahmen unserer Möglichkeiten zu erweitern.

Thank you so much for your support, Mary Salasa, Lüneburg
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Petition details

Petition started: 14 Aug 2026
Collection ends: 02/13/2027
Region: Lüneburg
Topic: Culture

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Sorry Leute, ich checke nicht, was die Bürgermeisterin da machen soll! Jemanden aus der Verwaltung hinter den Tresen stellen, weil der jetzige Inhaber keinen Nachfolger findet? Alle, die sich hier positiv zum Erhalt äußern und ein Handeln der BgmIn erwarten (sonst würde man die Petition wohl nicht unterzeichnen), gründet nen Trägerverein, wechselt euch beim Tresendienst ab usw. Bitte nicht nur fordern und (manche auch) meckern, sondern selber machen! Fertig! Dann braucht es keine Politik.

Why people sign

Damit ein sicherer und bezahlbarer Raum für Studis jeglicher Hintergrund, Sexualität & Gender erhalten bleibt

Eine vielfältige Abendkulturszene für Lüneburg bleibt wichtig.

Die Hausbar als einzige wirkliche Studi-Bar ist ein sehr wichtiger kultureller Ort in Lüneburg, an dem sich vor allem Studierende zu vertretbaren Preisen treffen und eine gute Zeit gemeinsam verbringen können. Als Safe-Space ist es außerdem ein wichtiger Ort für LGBTQIA*+, FLINTA* und BIPOC, die es in Lüneburg leider teilweise zu wenig gibt und die daher unbedingt erhalten werden sollten. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen machen es der Bar unnötig schwer bestehen zu bleiben und sollten daher flexibler ausgestaltet werden.

Ich bin mit 58 Jahren wohl nicht gerade Bestandteil von Zielgruppe und Stammkundschaft, aber ich gehe sehr gern auf Bier und Kettenfett hin. Ich finde es unerträglich, dass in Lüneburg Kneipen- und Subkultur für jüngere Leute immer mehr verkümmert. Daher muss die Hausbar überleben.

Weil solche Bars ein teil unserer Kultur sind!

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