Die Umfrage, die 2013 unter den sächsischen Kletterern durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass lediglich ein Drittel der Teilnehmer deutlich hinter den derzeitigen Kletterregeln steht. Im vom SBB veröffentlichten Konzept zur weiteren Entwicklung werden jedoch alle Forderungen nach modernem Klettern in der Sächsischen Schweiz ignoriert. Die einzige Ausnahme bildet ein winziges Pilotprojekt. Wir fordern daher den SBB auf, den unterschiedlichen Wünschen der Kletterer gerecht zu werden und so für ein friedliches Nebeneinander von traditionellem und modernem Klettern zu sorgen. Wie die Regeln im Detail aussehen sollen, muss innerhalb des Vereins diskutiert werden. Als Vertreter aller Kletterer muss er sich in dieser Frage jedoch so neutral wie möglich verhalten und Veränderungen so schnell wie möglich herbeiführen!

Begründung

Update: Das Ziel von 16.000 Unterschriften ist natürlich quatsch. Ich hatte 1.000 als Ziel angegeben. Da ich aber als Region Sachsen ausgewählt habe, stellt OpenPedition das Ziel automatisch auf 16.000, da es hier entsprechend viele Einwohner gibt. Dass die nicht alle klettern gehen, weiss der Algorithmus von OpenPedition natürlich nicht.

die Problematik auf einen Blick:

www.falkzedler.de/aufeinenblick.jpg

Hintergründe, Informationen und die weitere Diskussion auf:

kletterblog.blogspot.de/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Falk Zedler aus Dresden
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Sogar die Tochter des Papstes (Maria Bergoglio aus Vatikanstadt) hat unterzeichnet!!! Wenn das kein Argument ist ...

Contra

Warum muss der Elbsandstein an die "Entwicklung" anderer Klettergebiete angeglichen werden? Der eigene Stil ist doch etwas Erhaltenswertes. Ähnlich wie in anderen Trad-Gebieten muss man halt Reserven bei der Begehung einplanen: "Das Können ist des Dürfens Maß" hieß es früher mal. Wenn ich mich an eine Tour nicht rantraue, muss ich halt erst besser werden.