Region: Germany
Civil rights

Digitalisierung als Konzept in der Pandemie. Volle Digitalisierung gegen Corona

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
28 Supporters 26 in Germany
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched April 2021
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. Dialogue
  5. Failed

Ungeachtet der bisherigen Versäumnisse müssen wir auf mögliche Resistenzen und künftige Pandemien vorbereitet sein und können unsere Handhabung gegenüber der momentanen deutlich verbessern.

Die Lösungsansätze:

-Die Funktionalität der Luca-App in die Corona-Warn-App integrieren (erfolgt momentan)

-Geräte herstellen, auf welchen die Corona-Warn-App installiert werden kann und die Funktionalität umgesetzt werden kann (bspw. gehen auch Handys), Gedanke hier war die Armbanduhr der Telekom (https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/pandemieschutz-telekom-bringt-corona-abstandswarnsystem-fuer-firmen-und-sportteams-auf-den-markt/26992608.html?ticket=ST-919528-9a1mESbT6K13cJbHWlFv-ap3)

-Jedem Bürger die Möglichkeit bieten, an ein solches Gerät zu kommen, falls er die Corona-Warn-App nicht installieren kann (unbedingt eines möchte - deutlich günstiger als dauerhaft anhaltender Lockdown)

-Scanner als "Einlasskontrollen" an allen öffentlich zugänglichen Gebäuden verbauen (um sicherzustellen, dass NUR noch Personen eintreten können, die den Status "grün" in der Corona-Warn-App haben) (Meiner Meinung nach wäre dies auch an bspw. Supermärkten nötig, um wirklich dafür zu sorgen, dass ALLE mitmachen)

-Sicherstellen, dass die Corona-Warn-App auch nach der Scanner-Funktionalität Datenschutzkonform bleibt

-Inzidenzabhängige Regelungen machen trotzdem Sinn (sodass nicht alle Geschäfte bei jeder Inzidenz geöffnet haben)

-Hinterlegen jedes Tests (der beim Hausarzt/Sonst wo) gemacht wird) in der Corona-Warn-App => sicherstellen, dass Testergebnis alle Kontaktpersonen erreicht

DANN kann davon ausgegangen werden, dass alle Kontakte (abgesehen privater Raum, falls die Personen Bluetooth/Standort/Handy abschalten oder weglegen) durch die Corona-Warn-App erfasst werden und nur dann kann die Corona-Warn-App auch ein effektives Mittel gegen die Pandemie werden.

Wenn den Menschen bewusst wäre, dass die Corona-Warn-App durch den richtigen Einsatz das Erreichen kann, was bspw. das Ziel eines negativen Schnelltests ist, nämlich eine Einordnung, wer wann wie viel Infektionsgefahr darstellt, dann würden sie wahrscheinlich auch deutlich mehr Menschen nutzen. Ich persönlich habe sie mir sofort installiert, habe allerdings die Hoffnung etwas verloren, als ich mitbekommen habe, dass lediglich 14 Millionen Downloads stattgefunden haben. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich, dass die Corona-Warn-App so leider nicht viel bringt. Daher nutze auch ich oft Standort oder Bluetooth nicht...

Zurück zu meiner Idee:

Wenn also eine Person in der App rot (also Corona-positiv) wird, werden sofort alle (nennenswerten) Kontakte (Algorithmus bestimmt dies) aufgefordert, sich in Heimquarantäne zu begeben, aus welcher sie nach 5 Tagen mittels eines negativen Schnelltests bei Symptomfreiheit entlassen werden können (andernfalls 10/14 Tage) - Schnelltests sind bei Hausärzten erhältlich, er führt ihn durch.

Da die Menschen nur dann in Quarantäne geschickt werden, wenn sie tatsächlich Kontaktpersonen sind, werden die Menschen je nach Infektionsgeschehen gerechtfertigt und angepasst eingeschränkt. So sollten langfristig viel mehr Möglichkeiten im Alltag bestehen - so könnten bspw. Restaurants im Normalfall geöffnet sein, der Einzelhandel, etc.

Des Weiteren können tatsächliche anonymisierte Auswertungen vorgenommen werden, wo welche Kontakte zu einer Infektion geführt haben

Probleme:

Es muss geklärt werden, ob die Verpflichtung des Scans juristisch möglich ist, falls nicht sollte deutlich mehr Werbung für diese Taktik und eine deutliche Verbreitung des Verständnisses, was für einen Mehrwert sie generieren könnte, gemacht werden und an allen öffentlichen Gebäuden freiwillige Scanner angebracht werden.

Die Einschränkung, Gebäude nach einem kurzen Scan betreten zu können, dafür jedoch viel sicherer zu sein und auf viele andere (tatsächlich starke) Einschränkungen durch einen weitgehenden Lockdown verzichten zu können ist für mich vertretbar.

Personen, die die App nicht nutzen wollen (Diese Personen hätten aber auch die Möglichkeit zur Onlinebestellung)

Personen mit Bedienungsschwierigkeiten der Geräte (Hotline gibt es ja bereits)

Reason

Ich möchte nicht, dass alle stärker eingeschränkt werden, als notwendig. Ich möchte ein Ende der Maßnahmen, die schlichtweg wenig geeignet sind (und infolgedessen zum Verstoßen einladen). Ich möchte eine Entlastung derer, die alles in Ihrer Macht stehende tun, um wirtschaften zu dürfen. Ich möchte eine Entlastung derer, die seit Monaten überbelastet werden. Ich möchte die Technik für einen möglichen Lösungsansatz im Umgang mit der Pandemie nutzen. Ich möchte, dass in den Geschichtsbüchern nicht einmal steht, dass wir alle Möglichkeiten gehabt hätten, es aber für die beste Lösung hielten, uns selbst einzusperren.

Langfristig brauchen wir auch nach Corona eine Antwort und hier haben wir sie vielleicht.

Thank you for your support, Max Kirchberger from Nürnberg
Question to the initiator

News

  • Liebe Unterstützende,
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    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
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Schnelle Reaktionszeiten statt bürokratischer Wahnsinn Wie oft hat man jetzt schon von Freunden/bekannten gehört oder selbst mitbekommen, wie viel Verzug zwischen Kontakt und Anruf vom Gesundheitsamt liegen? Warum überhaupt hinterhertelefonieren, wenn man die gesamte Verarbeitung (und Maßnahmenbestimmung (Quarantäne)) automatisieren kann?

Verpflichtungen sind in Anbetracht autoritärer Systeme (andere Länder) immer mit viel Vorsicht zu genießen

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