Arbeitnehmer, die Dienstreisen durchführen, bekommen den Verpflegungsmehraufwand vom Arbeitgeber steuerfrei nur in den durch das Steuerrecht gesetzten Grenzen erstattet.

Insbesondere bei mehrtägigen Dienstreisen kommt es zu einer Diskrepanz da am Anreisetag eine steuerfreie Vergütung nur bis max. € 12,00 zugestanden wird. Für diesen Betrag ist es schwerlich möglich eine ausgewogene, warme Abendmahlzeit einzunehmen.

Begründung

So werden z. B. am Anreisetag € 12,00 zugestanden. Erfolgt nur eine Übernachtung werden für beide Tage € 24,00 zugestanden. Wie soll von diesem Betrag - am Anreisetag ein Abendessen - am Abreisetag ein Frühstück und ein Mittags-Lunch finanzierbar sein?

Nach meiner Auffassung sollte der Anreisetag einer mehrtägigen Dienstreise immer mit € 24,00 (wie Folgetage einer mehrtägigen Reise) veranschlagt werden.

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Pro

Hallo sehr geehrter (Contra: Döner / Pommes ...) Klar kostet Essen zu Hause auch Geld, es geht aber um VerpflegungsMEHRaufwendungen. Ich möchte Ihre Ernährung nicht kritisieren, Döner € 3,50 / Pommes € 1,80 isst jeder mal gerne. Aber wenn Sie 60 mal / Jahr Übernachten müssen ist das kein Spaß mehr. Ich möchte meinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben sich ausgewogen zu ernähren. Und da gehört Junkfood (Döner / Pommes) nicht dazu. Am Abreisetag ohne Frühstück aus dem Hotel um irgendwo Pappbecher-Kaffee, belegte Brötchen und Mittags-Lunch zu kaufen geht– ist aber auf Dauer keine Lösung?

Contra

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