Ein sicherer Hafen für Familie Omari im Landkreis Esslingen!

Petition richtet sich an
Bundesministerium des Inneren, Alexander Dobrindt

369 Unterschriften

Sammlung beendet

369 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet 04.04.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Bundesministerium des Inneren, Alexander Dobrindt

Hiermit sprechen wir uns dafür aus, dass die rechtsverbindliche Aufnahmezusage im Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan (BAP) für Familie Omari beibehalten wird und die Familie nach Deutschland einreisen darf.
Es darf nicht soweit kommen, dass die Familie nach Afghanistan abgeschoben und damit der Gefahr von Verfolgung und Menschenrechtsverletzungen durch die Taliban ausgesetzt wird.
Wir sprechen uns dafür aus, dass die Familie im Landkreis Esslingen aufgenommen und willkommen geheißen wird.

Begründung

DIe ausführliche Begründung finden Sie hier: https://sof.menschen-rechte-tue.org/news-reader/ein-sicherer-hafen-fuer-familie-omari-im-landkreis-esslingen.html
Weitere Informationen in Kürze hier.

Erst-Unterzeichner:innen seit 20.1.26: 35 Organisationen, 192 Einzelpersonen, Stand 4.4.2026

Organisationen:
Afghanische Frauen Stuttgart e.V, 70597 Stuttgart
Afghanistan Women’s Justice Movement Oslo,Norway 0018
Afghanistan Women’s Justice Movement  20001 Kabul
AK Asyl Kirchheim unter Teck, 73230 Kirchheim
AK Flüchtlingsbegleitung Großbettlingen, 72663 Großbettlingen
Arbeitskreis Asyl Eningen 72800 Eningen unter Achalm
Arbeitskreis Asyl Köngen  73257 Köngen
Arbeitskreis Integration Frickenhausen, 72636 Frickenhausen
Artistic Freedom Initiative (AFI) , New York
Attac Tübingen / Reutlingen  72070 Tübingen
Beratungsstelle Plan.B  72072 Tübingen
Bürgerhilfe Roßfeld, Diakonischer Kirchengemeindeverein, 74564 Crailsheim
Christians4Future Tübingen 72070 Tübingen
DGB Kreisverband, 73728 Esslingen
Die Linke Kreisverband Esslingen  73733 Esslingen
Deutsch-Afghanischer Flüchtlingshilfeverein Stuttgart , 70178 Stuttgart
Equality Collective 70376 Ostfildern
FiS Flüchtlingsarbeit in Stetten  70771 Leinfelden- Echterdingen
Fluchtpunkte e.v. 72072 Tübingen
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V. , 70174 Stuttgart
Förderverein NFANT e.V. 72622 Nürtingen
Freundeskreis Asyl Ostfildern e.V.  73760 Ostfildern
Frieden wagen e.V. (Plochingen)
JUNO - eine Stimme für geflüchtete Frauen, 80331 München
Mission Lifeline International e.V. 20457 Hamburg
move on - menschen.rechte Tübingen e.V.  72072 Tübingen
Netzwerk Flüchtlingsarbeit Nürtingen NFANT 72622 Nürtingen
Seebrücke Tübingen 72070 Tübingen
Seebrücke Reutlingen, 72764 Reutlingen
Sympathetic Organization For Afghans , 1003 Kabul
Unterstützerkreis für Geflüchtete Bodelshausen  72411 Bodelshausen
Wegrand Stiftung , 72070 tübingen
Yad be Yad , 72622 Nürtingen
ZAK³ 72072 Tübingen

Einzelpersonen
Ammerbuch: Fahim Faqiri   
Berlin: Ass. jur. Michael Mai, Stella Hampel, Meirem
Beuren: Hartmut Wirsching   
Biberach: Lucia Braß   
Crailsheim: Nils und Inge Kaiser   
Dettenhausen: Andrea Johann, Gabriele von Kaphengst, Barbara Horrer, Stefan Dipper, Jannik Linnenbürger, Jan Linnenbürger, Anette Zimmermann, Uwe Stamer, Ellen Meier, Doris Gasse  , Bernadette Graus, Lydia Eibach, Pf. Martin Kreuser, 
Dresden: Jule Klemm   
Dusslingen: Renate und Michael Mosthaf   
Ebersbach / Fils: Niko Führinger
Eningen u.a.: Claus-Peter Weccard  
Esslingen: Martin Auerbach, Frauke Lukaszewitz
Filderstadt: Celina Kupka, Nicole Kupka
Frankenhardt: Sayed Omid Zaher
Freiburg: Johanna Hoegen   
Frickenhausen: Carla Bregenzer   
Friedrichshafen: Lena Reiner   
Geislingen: Nooria Yousufi   
Gomaringen: Jama Maqsudi, Ida Hassina   
Großbettlingen: Birgit Zimmermann, Werner Krempel   
Großostheim: Jan Kornas
Karlsruhe: Sabine Eise
Kirchheim/Teck: Marianne Gmelin, Jörn Ziegler, Brigitte Chyle
Korb: Ruth Martha Messer
Kusterdingen: Najeeb Ahmadzai   
Leinfelden Echterdingen: Annemarie Renftle, Mari Fayez, Silvia Storz, Anıl Beşli, Tobias Köhler   
Lübeck: Shokria Shirzad   
Mönchengladbach: Pana Bayat   
Mössingen: Michael Mautner, Dr. Christiane Ebeling, Ellen Gersbach, Christina Rettich, Christa Müller-Mautner, Kurt Mäder, Rainer Bochtler, Beate Neef, Claudia Lund, Rainer König, Annette Schneider   
München: Britta Coy, Ahmadi Marjan, Benafsha Haidari
Mulhouse (F): Aziz Gull Afghan Bik
Neuffen: Christina Kern, Johannes Streib, Regine Keuerleber, Johannes Streib   
Nürtingen: Alexander Deh, Manuel Werner, Paul Bosler, Michaela Saliari-Abdelatif, Julia Rieger   
Ofterdingen: Katharina Korfmann, Margarete Payer, Martina Haigis-Groten
Olching: Prof. Dr. Martin Sökefeld, Silvia Mitterer  
Ostfildern: Ursula Zitzler, Jutta Zwaschka, Susanne Lechler, Sabine Treyz, Michael Hsu    
Plochingen: Yann Storz, Michael Schmid, Katrin Warnatzsch    
Reinheim: Editha Köhler   
Reutlingen: Irene Scholz, Beate Hecker, Ursula Posselt, Irene Mutschler, Sigrun Häußermann, Uta Eberwein   
Rottenburg: Faraidoon Shariq, Regina Fetzer, Barbara Berger
Schriesheim: Andreas Hampel, Antje Waack
Schwäbisch Hall: Sadiq Zartila   
Seeheim-Jugenheim: Sebastian Köhler   
St.Johann: Hilde Götz   
Stuttgart: Musawi, Barbara Mobley, Veronika Schäfauer, Christian Ohlenschläger, Mersedeh Ghazaei (Landtagskandidatin Die Linke), Gertrud Binder, Britta Kuhlmann   
Tübingen: Dieter Kaufmann, Yasemin Straub, Zahra Dawlati, Karin Wenzel, Friederike Hartl, Thomas Schell, Friedrich Klein, Gertrud Gerstlauer, Hannelore Helber, Qutbudin Ishanch, Iliana Klauss, Sabine Eulerich, Petra Seitz, Barbara Lutz, Andreas Linder, Nicola Talmon-Kaufmann, Anna Mayer, Gerhild Bohse-Joly, Clara Schwarz, Marianne Mösle, Michaela Boyacos, Matthias Schuh, Jutta Baitsch, Bernd Battes, Julika Grimm, Ann-Marie Kaiser, Julia Leeb   
Untereisesheim: Christiane Geiger   
Wolfschlugen: Ingrid Fränzel   
Wolfschlugen: Dietmar Widmann   
Ohne Ortsangaben: Wajiha Essa, Resa Tawasoli, Christine Mollenhauer

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, move on - menschen.rechte Tübingen e.V., Tübingen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.04.2026
Sammlung endet: 20.06.2026
Region: Landkreis Esslingen
Kategorie: Migration

Neuigkeiten

  • "Als Begründung für die Verweigerung der Visa wird angegeben, dass der Drohbrief an meine Schwägerin eine Fälschung sei. Meine Familie wird als Betrüger hingestellt. Meine Schwägerin und meine Familie sind aus allen Wolken gefallen als wir dies erfahren haben. Wir sind total schockiert. Die Bedrohung meiner Familie ist real."
    (Morssal Omari, 16.5.2026, in einem Offenen Brief an die Bundesminister Dobrindt und Wadephul) 
    Liebe Unterzeichner:innen der Petition "Ein sicherer Hafen für Familie Omari im Landkreis Esslingen!" und alle Interessierten...
    hiermit schicken wir euch ein aktuelles Update zu dieser Petition.
    Die Schicksale der Menschen, die sich für Demokratie, Frauen- und Menschenrechte, Frieden... in Afghanistan eingesetzt haben und die von der aktuellen Bundesregierung im Stich gelassen werden, werden leider immer weniger öffentlich beachtet.
    Die Situation dieser Familien wird aber immer dramatischer und schlimmer. Von unseren 15 Fällen mit Aufnahmezusage konnten glücklicherweise 13 Familien nach Deutschland einreisen, 7 davon auch noch nach Amtsübernahme Merz/Dobrindt nach erfolgreichen Klageverfahren. In zwei Fällen hat das BAMF aber sog. Widerrufsverfahren betrieben, eine davon ist Familie Mohmand-Omari.
    Was gibt es Neues?
    - dem Schwiegervater der Hauptperson und Vater von Morssal Omari geht es gesundheitlich immer schlechter. Es besteht die Gefahr, dass er in dieser Situation in Pakistan sterben muss. Morssal Omari hat ein Visum für eine Reise nach Pakistan beantragt, hat es aber nicht bekommen. Auch deutsche Staatsbürger:innen, die in Afghanistan geboren sind, werden derzeit von den Pakistanern nicht reingelassen.
    - das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat immer noch nicht über die Eilrechtsklage zur Erteilung des Visums entschieden. Die Familie hat in der Zwischenzeit über den Anwalt Zeugenaussagen von Kolleg:innen der Hauptperson und ähnlich gelagerte Drohschreiben gegen andere Lehrer:innen der Schule der Hauptperson beigebracht, um den Vorwurf der Fälschung des Drohbriefes zu entkräften. In einer Stellungnahme führte das Auswärtige Amt an, dass die vorgelegten Dokumente nicht geeignet seien, die Bewertung zu entkräften, dass der gegen die Hauptperson gerichtete Drohbrief eine "Totalfälschung" sei. So befindet sich das obergerichtliche Verfahren weiter in der Schwebe. 
    - Morssal Omari hat jetzt am 16. Mai einen neuen (und verzweifelten) Offenen Brief an Innenminister Dobrindt und Außenminister Wadephul geschrieben, den wir diesem Update beifügen. Wir können nur hoffen, dass dieser Brief bei den Adressaten ankommt und von diesen auch beachtet wird. Außerdem hat sie eine Videobotschaft erstellt, die wir in Kürze auch als Update einstellen werden.
    - Aus unserer Sicht kann der Umgang mit der Familie Omari und auch mit "unserer" anderen Familie eines sozialdemokratischen Politikers ("Familie Q.") nur noch als unmenschliche Quälerei bezeichnet werden. Als kleiner Verein fühlen wir uns in dieser Situation ohnmächtig. Wir wollen aber nicht aufgeben und suchen deswegen derzeit nach neuer Fürsprache auf bundesweiter Ebene. Erneut haben wir deswegen in diesen Fällen den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD) angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Wir werden über die Reaktionen berichten. Wir suchen auch nach weiteren prominenten Personen oder Medien, die sich für eine gute Lösung in diesen Fällen einsetzen.
    Bezüglich der Unterschriftenaktion haben wir beschlossen, dass wir noch bis zum 20. Juni (Welttag des Flüchtlings) Unterschriften sammeln wollen. An diesem Tag feiern wir unter dem Motto "BEWEG DICH - ein Fest für das Recht auf Bewegungsfreiheit und alle anderen Menschenrechte" anlässlich unseres 10-jährigen Bestehens als Verein in der "Panzerhalle" in Tübingen. Zu dieser Veranstaltung laden wir euch alle herzlich ein! Alle Informationen und das Programm gibt es hier:
    https://menschen-rechte-tue.org/de/news/veranstaltungsankundigung-save-the-date-samstag-20-06-2026
    Last but not least: Wir bitten um Spenden für unsere Aktivitäten für afghanische Menschen in Not und Gefahr. Alle Informationen dazu gibt es hier:
    https://menschen-rechte-tue.org/de/news/afghanistanhilfe-spendenkampagne-fuer-das-projekt-save-our-future
    Im Namen der ganzen Familie Omari und auch von unserer Seite nochmal vielen Dank an alle Unterzeichner:innen und bitte sammelt weiter - schickt den Link an befreundete Organisationen und Verteiler...
    Tübingen, 18.5.26
    Andreas Linder

  • Update 18.5.2026

    am 18.05.2026

    "Als Begründung für die Verweigerung der Visa wird angegeben, dass der Drohbrief an meine Schwägerin eine Fälschung sei. Meine Familie wird als Betrüger hingestellt. Meine Schwägerin und meine Familie sind aus allen Wolken gefallen als wir dies erfahren haben. Wir sind total schockiert. Die Bedrohung meiner Familie ist real."
    (Morssal Omari, 16.5.2026, in einem Offenen Brief an die Bundesminister Dobrindt und Wadephul) 

    Liebe Unterzeichner:innen der Petition "Ein sicherer Hafen für Familie Omari im Landkreis Esslingen!" und alle Interessierten...

    hiermit schicken wir euch ein aktuelles Update zu dieser Petition.
    Die Schicksale der Menschen, die sich für Demokratie, Frauen- und Menschenrechte, Frieden... in Afghanistan eingesetzt haben und die von der aktuellen Bundesregierung im Stich gelassen werden, werden leider immer weniger öffentlich beachtet.

    Die Situation dieser Familien wird aber immer dramatischer und schlimmer. Von unseren 15 Fällen mit Aufnahmezusage konnten glücklicherweise 13 Familien nach Deutschland einreisen, 7 davon auch noch nach Amtsübernahme Merz/Dobrindt nach erfolgreichen Klageverfahren. In zwei Fällen hat das BAMF aber sog. Widerrufsverfahren betrieben, eine davon ist Familie Mohmand-Omari.

    Was gibt es Neues?

    - dem Schwiegervater der Hauptperson und Vater von Morssal Omari geht es gesundheitlich immer schlechter. Es besteht die Gefahr, dass er in dieser Situation in Pakistan sterben muss. Morssal Omari hat ein Visum für eine Reise nach Pakistan beantragt, hat es aber nicht bekommen. Auch deutsche Staatsbürger:innen, die in Afghanistan geboren sind, werden derzeit von den Pakistanern nicht reingelassen.

    - das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat immer noch nicht über die Eilrechtsklage zur Erteilung des Visums entschieden. Die Familie hat in der Zwischenzeit über den Anwalt Zeugenaussagen von Kolleg:innen der Hauptperson und ähnlich gelagerte Drohschreiben gegen andere Lehrer:innen der Schule der Hauptperson beigebracht, um den Vorwurf der Fälschung des Drohbriefes zu entkräften. In einer Stellungnahme führte das Auswärtige Amt an, dass die vorgelegten Dokumente nicht geeignet seien, die Bewertung zu entkräften, dass der gegen die Hauptperson gerichtete Drohbrief eine "Totalfälschung" sei. So befindet sich das obergerichtliche Verfahren weiter in der Schwebe. 

    - Morssal Omari hat jetzt am 16. Mai einen neuen (und verzweifelten) Offenen Brief an Innenminister Dobrindt und Außenminister Wadephul geschrieben, den wir diesem Update beifügen. Wir können nur hoffen, dass dieser Brief bei den Adressaten ankommt und von diesen auch beachtet wird. Außerdem hat sie eine Videobotschaft erstellt, die wir in Kürze auch als Update einstellen werden.

    - Aus unserer Sicht kann der Umgang mit der Familie Omari und auch mit "unserer" anderen Familie eines sozialdemokratischen Politikers ("Familie Q.") nur noch als unmenschliche Quälerei bezeichnet werden. Als kleiner Verein fühlen wir uns in dieser Situation ohnmächtig. Wir wollen aber nicht aufgeben und suchen deswegen derzeit nach neuer Fürsprache auf bundesweiter Ebene. Erneut haben wir deswegen in diesen Fällen den Menschenrechtsbeauftragten der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD) angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Wir werden über die Reaktionen berichten. Wir suchen auch nach weiteren prominenten Personen oder Medien, die sich für eine gute Lösung in diesen Fällen einsetzen.

    Bezüglich der Unterschriftenaktion haben wir beschlossen, dass wir noch bis zum 20. Juni (Welttag des Flüchtlings) Unterschriften sammeln wollen. An diesem Tag feiern wir unter dem Motto "BEWEG DICH - ein Fest für das Recht auf Bewegungsfreiheit und alle anderen Menschenrechte" anlässlich unseres 10-jährigen Bestehens als Verein in der "Panzerhalle" in Tübingen. Zu dieser Veranstaltung laden wir euch alle herzlich ein! Alle Informationen und das Programm gibt es hier:
    https://menschen-rechte-tue.org/de/news/veranstaltungsankundigung-save-the-date-samstag-20-06-2026

    Last but not least: Wir bitten um Spenden für unsere Aktivitäten für afghanische Menschen in Not und Gefahr. Alle Informationen dazu gibt es hier:
    https://menschen-rechte-tue.org/de/news/afghanistanhilfe-spendenkampagne-fuer-das-projekt-save-our-future

    Im Namen der ganzen Familie Omari und auch von unserer Seite nochmal vielen Dank an alle Unterzeichner:innen und bitte sammelt weiter - schickt den Link an befreundete Organisationen und Verteiler...

    Tübingen, 18.5.26
    Andreas Linder

  • Update 26.2.26

    am 10.04.2026

    - Positives Urteil für Familie Omari! Es gibt eine wichtige Neuigkeit im Fall der Familie, für die wir uns einsetzen. Mit Beschluss vom 20.2.26 (19 CS 26.24) hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge gegen das positive Urteil des VG Ansbach vom 16.12.25 (Eilrechtsklage gegen Widerrufsbescheid durch Anwalt der Familie) abgewiesen. Bei Rechtskraft bedeutet das aus unserer Sicht: Der Widerruf der Aufnahmezusage war rechtswidrig. Weiter offen bleibt damit aber, ob das BAMF der Familie das Visum erteilen muss oder wird - dies ist noch als Verfahren am OVG Berlin anhängig. Aus unserer Sicht unangenehm UND kritikwürdig: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte die Anschuldigungen des BAMF, dass die Familie im Verfahren Falschangaben gemacht habe.

    - 74 Rücknahmeverfahren! Laut der Antwort der Bundesregierung vom 25.2.26 auf eine Frage der Abg. Clara Bünger (Linke) wurden am VG Ansbach ingesamt 74 Eilrechtsklagen gegen Rücknahmebescheide eingelegt. 30 dieser Fälle sind in die Berufung am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegangen, darunter der Fall von Familie Omari. Wie viele Rücknahmebescheide es durch das Dobrindt-BMI insgesamt gab und um wie viele Menschen sich dies insgesamt handelt, ist nicht bekannt. Diese Menschen sind jedenfalls alle mindestens von der Obdachlosigkeit bedroht und im Ernstfall von der Abschiebung nach Afghanistan. 
    ...

    - Mit Moos mehr los! Als gemeinnütziger Verein in der Flüchtlingshilfe und Menschenrechtsarbeit sind wir auf Spenden angewiesen. Für unsere Afghanistan-Aktivitäten unterstützen wir Menschen in Not und Gefahr mit monatlich derzeit rund 4.000 €. Hier gibt es Informationen in unserem Aktueller Spendenflyer "welcome solidarity" (PDF zum Download). Und dies ist unser Spendenkonto: menschen.rechte Tübingen e.V., Volksbank in der Region, IBAN: DE16 6039 1310 0308 1020 02, BIC: GENODES1VBH, ggf. Verwendungszweck: Afghanistanhilfe (oder SOF). Spenden steuerlich abzugsfähig.

Noch kein PRO Argument.

Schon mal mitbekommen was uns Ausländer in den letzten 20 Jahren alles angetan haben und was uns Bürger das kostet? Schon mitbekommen Energiepreise, Spritpreise, Lebensmittel??? Und wie viele Todesopfer haben wir zu beklagen wegen psychisch kranker unzufriedener Ausländer? Früher konnte man ohne Angst zu einem Festival oder auf den Weihnachtsmarkt. Ausländer raus!!! AFD muss regieren und aufräumen

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