Region: Germany
Welfare

Eine einheitliche Rentenversicherung für alle

Petition is directed to
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
2.031 Supporters 2.028 in Germany
Collection finished
  1. Launched February 2021
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  5. Decision

Die Rentenversicherung muss von allen getragen werden, nicht nur von einem Teil der Bevölkerung.

Die Altersgrenze für den Rentenbeginn muss sich flexibel nach den berufsbedingten Belastungen während des Arbeitslebens richten. In Berufen und bei Arbeitsbedingungen, die zu einem vorzeitigen Renteneintritt führen, ist der Arbeitgeberanteil vom Rentenbeitrag zur Gegenfinanzierung entsprechend zu erhöhen. (Ähnlich wie die gesetzliche Unfallversicherung auch nach Risiko gestaffelte Beiträge erhebt).

Strikte Trennung von beitragsfinanzierter Rente aus der Rentenversicherung und Rente Zusatzrentenpunkten, die der Rentenversicherung dann aus der Staatskasse erstattet werden. gemeint ist die Ergänzungszahlung, wenn die Umlagerente sinken würde Sozialressort), Anrechnungsrentenpunkte für Wehrdienst, Erziehungszeit etc.(Verteidigungs-, Gesundheits-, Umwelt-, Entwicklungshilfe-, Sozialresort, etc), Anerkennungsrente an Rentner aus einem anderen Rentensystem wie DDR Renten (Sozialresort).

Berücksichtigung der Lebensleistung bei der Grundrente linear ab dem ersten Beitragsmonat bis zum Renteneintritt durch einen Ergänzungsbeitrag.

Die Rentenerhöhung ist an die Abgeordnetendiäten zu koppeln.

Rücklagen dürfen nicht gedeckelt werden und sind primär in verzinsten Staatsanleihen anzulegen.

Reason

In Deutschland sind Rentner gegenüber vielen anderen Staaten teils erheblich schlechter gestellt, insbesondere im unteren Bereich.

Die Entwicklung der Rente muss sich nach klar nachvollziehbaren Regeln richten und nicht nach der jeweiligen politischen Konstellation.

Thank you for your support, Rudolf Rothe from Passau
Question to the initiator

News

Private und betriebliche Vorsorgen sind gesetzlich geregelt, das stimmt so. Die Lobbyisten u.a. der Versicherung - und Finanzwirtschaft haben aber, entsprechend zu ihrem (kurzf.) Vorteil, auf diese Gesetze Einfluss genommen. Bei einer gesamtgesellschaftlichen (!) Altersvorsorge stellt sich nicht die Frage nach Rendite. Früher oder später fallen alle Kosten, volkswirtschaftlich betrachtet, an.Es gibt nur einige Gruppen, die es bisher durch geschickte Lobbyarbeit geschafft haben sich dem solidarischen Grundprinzip einer allgemeinen Sozialversicherung zu entziehen, und daran nichts ändern wollen.

Verzinste Staatsanleihen? Außer in Venezuela dürfte es die kaum noch geben. Außerdem hat die DRV keine Rücklagen, sondern nur für 14 Tage auf dem Konto, da gibt es nichts zurückzulegen. Die Gesetzliche RV ist null demografiefest und wird über kurz oder lang an die Wand fahren, das steht schon fest, nur das Tempo des Aufpralls ist noch unklar. Und: Je mehr in dieses marode Schneeballsystem einzahlen, desto mehr Leistungen werden aus der defizitären DRV in Anspruch genommen, das beschleunigt den Feuerball noch und bläht ihn weiter auf. Die Zukunft gehört der Privaten und betrieblichen Vorsorge.

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