Region: Solingen
Sport

Eine Eishalle für Solingen

Framställningen behandlas
Oberbürgermeister Tim Kurzbach
3.511 Supportrar 2.192 i Solingen
Samlingen är klar
  1. Började september 2019
  2. Samlingen är klar
  3. Förbered inlämningen
  4. Dialog med mottagaren
  5. Beslutet

Die Initiative „Solingen.braucht.Eis e.V.,i.Gr.“ strebt ein Bürgerbegehren gemäß §26 der Gemeindeordnung NRW an. Dieses soll einen Bürgerentscheid bei der Kommunalwahl 2020 herbeiführen, mit dem Ziel, dass die Stadt Solingen langfristig eine Eishalle bieten kann.

Orsak

Die Eissporthalle Solingen soll bis spätestens 2022 ersatzlos abgerissen werden. Laut Betreiber befindet sie sich, 15 Jahre nach Übernahme von der Stadt, in einem nicht mehr wirtschaftlich sanierungsfähigen Zustand.

Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Initiative „Solingen.braucht.Eis e.V.,i.Gr.“, damit die Stadt Solingen auch langfristig für ihre Bürgerinnen und Bürger eine Eishalle als Einrichtung für die Bereiche Jugend, Sport, Soziales und Freizeit bereit hält. Die Begegnungsstätte ist meiner Meinung nach von wesentlicher Bedeutung für das Gemeinschaftsleben in der Stadt Solingen.

Tack för ditt stöd, Solingen.braucht.Eis e.V. Från Langenfeld
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Nyheter

Gerade in der heutigen Zeit des Internets und Handy, ist es wichtig, Groß und Klein andere Möglichkeiten zu bieten, Ihre Freizeit zu verbringen. Vereine spielen hierbei auch eine große Rolle. Es hat sich schon bestätigt, dass Kinder z.B. nur noch eine eingeschränkte Fingerfunktion haben und sich die Körperhaltung zum Negativen ändert. In Solingen haben wir schon nicht mehr genug Schwimmbäder und einige Vereine sind überfüllt. Bewegung ist ein ganz wichtiges Ziel, mehr denn je. LG M. Zimmer

Bewegung und Begegnung sind prima. Dazu bedarf es öffentlicher Flächen. Die müssen aber nicht kalt sein. Der jährliche Stromverbrauch einer Eishalle in Dresden liegt bei 1,5 Millionen Kilowattstunden, so viel wie hunderte Haushalte. Die Gesamtleistung der erforderlichen Kühlanlage beträgt in Dresden 2,3 Megawatt. Der dazu gehörige ökologische Fußabdruck wäre bei einem öffentlichen Rasenspielplatz nicht erforderlich. Und auch der sonst fällige Eintritt und der städtische Zuschuss entfällt. Die bestehende Halle ist unwirtschaftlich. Warum sollte das bei einer neuen anders sein?

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