openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Einführung eines "C-Kennzeichen" für Reisemobile Einführung eines "C-Kennzeichen" für Reisemobile
  • Von: Thomas Schmies mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 304 Tage verbleibend
  • 2.929 Unterstützende
    59% erreicht von
    5.000  für Sammelziel

Einführung eines "C-Kennzeichen" für Reisemobile

-

Die Initiative „C-Kennzeichen“ hat zum Ziel drohende Fahrverbote aufgrund nicht anerkannter Dieseltechnologien, den Ausschluss aus Umweltzonen und ähnliche Maßnahmen durch eine sinnvolle Integration von Reisemobilen und Gespannen in das bestehende verkehrstechnische Gesetzes- und Regelwerk zu verhindern.

Alle Details finden Sie auf der Webseite: c-kennzeichen.de

Unsere Forderung lautet: Deshalb fordert die Initiative „C-Kennzeichen“:

Einführung eines neuen Kfz-Kennzeichen: „C-Kennzeichen“ für Wohnmobile und Kastenwagen/Busse/Lkw mit serienmäßigem Camper-Aufbau und der Diesel-Abgasnorm EURO 4, EURO 5 sowie EURO 6 mit vergleichbaren Merkmalen eines H-Kennzeichen.

Merkmale:

– Befreiung von Fahrverboten durch erhöhte Emissionswerte – Freie Fahrt durch Umweltzonen – Einfrieren des gültigen Kfz-Steuersatzes mit Stand 2017

Begründung:

Das C-Kennzeichen sollte analog des bereits bestehenden „H-Kennzeichens“ für Oldtimer in der entsprechenden Gesetzgebung seinen Platz finden: Im Fall der Einführung von Fahrverboten aufgrund von erhöhten Emissionswerten und die Änderung der Umweltzonen auf EURO 6c und 6d wird dies ohne Einführung eines C-Kennzeichen massive Auswirkungen auf den Caravaning-Bereich bezüglich der Wohnmobile haben:

• Dramatischer Einbruch der Neuzulassungen bei Wohnmobilen, da auch die Modelle von 2018 nur EURO 6a oder EURO 6b erfüllen.

• Drastischer Rückgang der Besucherzahlen von öffentlichen und privaten Reisemobilhäfen sowie Stellplätzen und ein damit verbundener Umsatzrückgang.

• Erheblicher Wertverlust bei den zugelassenen Wohnmobilen und damit verbunden massive pekuniäre Einbußen bei den Eigentumswerten.

• Viele Wohnmobile sind durch Darlehen oder Leasing finanziert. Durch den massiven Wertverlust kann es zu Problemen bei der Rückzahlung und damit zu erheblichen Beeinträchtigungen im Lebensumfeld der Betroffenen kommen.

• Entlassungen von Beschäftigten in der (stabilen und erfolgreichen) Caravaning-Industrie

• Massive Umsatzeinbrüche im Zulieferer- und Zubehörbereich

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Velbert, 20.02.2018 (aktiv bis 19.02.2019)


Debatte zur Petition

PRO: Der Preisverfall wäre bei einem Diesel - Fahrverbot enorm,und der Wiederverkaufswert würde total in die Knie gehen

PRO: Der Wohnmobiltourismus ist auch für die deutschen Städte ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die konjunkturelle Entwicklung im Tourismusbereich. Mit über einer halben Million motorisierten Freizeitfahrzeugen erwirtschaften die Wohnmobiltouristen deutlich ...

CONTRA: Fahrverbote werden die Innenstädte betreffen. Ein Grund dafür, mit dem Wohnmobilen in die City zu fahren, ist wirklich nicht ersichtlich. Nur für die Bequemlichkeit ist eine Ausnahme nun wirklich nicht angebracht.

CONTRA: Ich bin selbst seit Jahrzehnten Reisemobilfahrer, und ich halte diese Aktion für extrem kontraproduktiv! Wenn Leuten, die zum Broterwerb auf die Nutzung ihres Autos angewiesen sind, Fahrverbote drohen, können wir doch nicht "zum Spaß" ausgenommen werden ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Um weiterhin das unkomplizierte Reisen mit Wohnmobilen zu genießen.

Weil wir selbst Camper sind

Nachdem der Staat jahrzehntelang den Diesel mit niedrigeren Kraftstoff- und KFZ-Steuern gefördert hat, dreht er jetzt mal eben sein Fähnchen in die andere Richtung. Leidtragende sind die Bürger, die in diesem Land offensichtlich in jeglicher Hinsicht ...

Ich fahre einen Adblue-Diesel, bin also wenig betroffen. Es ist für mich nur moralisch nicht nachvollziehbar, dass Endverbraucher unter den Fehlern und Betrügereien von Fahrzeugherstellern zu leiden hat.

Die Dieselfahrzeuge wurden schon immer höher besteuert. Man wurde schon zum Nachrüsten von Katalysatoren genötigt. Man versucht immer der Euor-Norm gerecht zu werden. Nun sollen sogar Euro 6 Fahrzeuge betroffen sein. Und wenn nicht jetzt, dann später ...

>>> Zu den Kommentaren


Formular auf der eigenen Webseite einbinden


Banner auf der eigenen Webseite einbinden

Code-Snippet Horizontal:      
Code-Snippet Vertikal:           
Code-Snippet Vertikal:           

Letzte Unterschriften

  • Lutz Jürgens Didderse vor 10 Std.
  • Nicht öffentlich Schwebheim vor 17 Std.
  • Nicht öffentlich Bassenheim vor 20 Std.
  • Paul Könnecke Karben vor 1 Tag
  • Gesa Buß Buxtehude vor 2 Tagen
  • Nicht öffentlich Appen vor 2 Tagen
  • Andreas N. Werther vor 3 Tagen
  • Petra P. Hemmoor vor 3 Tagen
  • Gisela W. Hamm am Rhein vor 3 Tagen
  • Karl H. Neustadt vor 3 Tagen
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

Unterstützer Betroffenheit


aktuelle Petitionen