Im Sudan wartet derzeit eine 27-jährige Christin in einem Gefängnis auf ihre Hinrichtung durch Erhängen. Sie ist im achten Monat schwanger, ihr 20 Monate alter Sohn befindet sich bei ihr.

Die Anklage: Gotteslästerung.

Mariam Ischak wurde mehrfach gefragt, ob sie ihrer „Glaubensabtrünnigkeit“ abschwöre, sie antwortete jedoch: „Ich bin Christin, keine Abtrünnige.“

Begründung

Wo bleibt der Einsatz unserer Politiker für diese Frau? Wieso schlägt dieser unglaublich grausame Fall keine höheren Wellen in Deutschland?

Die Forderung: Deutschland soll helfen. Unsere Politiker sollen aktiv mit den Botschaftern des Sudan in Kontakt treten. Wir können diesen Fall nicht totschweigen, wir können diese Grausamkeit nicht ignorieren.

UND: Wo sind die in Deutschland lebenden Muslime, die sich gegen die Hinrichtung Mariams einsetzen? Zeigt, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, setzt euch für sie ein!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gesa Oelmann aus Paderborn
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